Kinderfußball-Spielformen: 21 Landesverbände im Vergleich
Die DFB-Spielformen sind seit 2024/25 Pflicht – doch wie die E-Jugend wirklich spielt, entscheidet dein Landesverband. Unser Vergleich aller 21 Verbände zeigt eine Spannweite von 4 gegen 4 bis 7 gegen 7.
KI-generiertes SymbolbildDein Team fährt zum Turnier ins Nachbarbundesland, und am Spielfeldrand diskutieren drei Trainer: Spielt die E-Jugend jetzt mit Torwart oder ohne? Mit Einwurf oder Eindribbeln? Sechs Kinder pro Team oder sieben? Das Kuriose: Alle drei haben Recht – jeder für seinen Landesverband.
Seit der Saison 2024/25 sind die neuen Kinderfußball-Spielformen bundesweit verbindlich. Was viele nicht wissen: Der DFB gibt nur den Rahmen vor. Wie G-, F- und E-Jugend tatsächlich spielen, entscheiden die 21 Landesverbände – und die nutzen ihren Spielraum erstaunlich unterschiedlich. Wir haben die Jugendordnungen und Durchführungsbestimmungen aller 21 Verbände ausgewertet. Allein in der E-Jugend reicht die Spannweite vom 4 gegen 4 auf Minitore ohne Torwart bis zum klassischen 7 gegen 7 mit Tabelle.
Der DFB-Rahmen: verbindlich, aber bewusst offen
Der DFB-Bundestag hat die neuen Spielformen am 11. März 2022 beschlossen; nach Pilotphase und Übergangszeit gelten sie seit 2024/25 verbindlich. Die DFB-Jugendordnung (Anhang IV) definiert dabei Korridore statt fester Formate:
- G-Jugend (U6/U7): 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 auf Minitore, ohne Torwart, Ball Größe 3 (290 g) – reine Festivals, kein Ligabetrieb, keine Pokalwettbewerbe
- F-Jugend (U8/U9): 3 gegen 3 bis 5 gegen 5, Torwart optional, keine Meisterschaftsrunde
- E-Jugend (U10/U11): 4 gegen 4 und 5 gegen 5 auf ca. 40×25 m oder 6 gegen 6 und 7 gegen 7 (beim 7 gegen 7 ca. 55×35 m), Ball Größe 4 – Turnierform oder Ligaspielbetrieb sind ausdrücklich beide erlaubt
Dazu kommen Grundprinzipien: Festival-Charakter mit auf- und absteigenden Feldern, keine Tabellen in G- und F-Jugend, Eindribbeln oder Einschießen statt Einwurf (der klassische Einwurf kommt erst beim 7 gegen 7, Bayern verzichtet sogar dort darauf) und Spiele ohne Schiedsrichter bis zur F-Jugend – per Verbandsbeschluss sogar bis zur E-Jugend ausdehnbar. Entscheidend: Die Feldmaße sind Rahmenwerte, keine Pflichtgrößen, und die DFB-Spielordnung erlaubt den Landesverbänden in den unteren Spielklassen abweichende Mannschaftsstärken. Aus genau diesen Öffnungsklauseln entstehen 21 verschiedene Lesarten derselben Reform.
Die Vergleichstabelle: So spielt die E-Jugend in deinem Verband
| Landesverband | E-Jugend-Hauptform | Feld (ca.) | Betriebsmodell |
|---|---|---|---|
| Baden | 5+1 auf Kleinfeldtore | 40×25 m | Turniere und Wertung ab E-Jugend zulässig |
| Bayern | 7 gegen 7 („Fußball7“, auch 6 gegen 6 möglich) | 55×35 m | Turnier oder Liga, Pokal erlaubt |
| Berlin | 5 gegen 5 auf Minitore bzw. 4+1 auf Kleinfeldtore | flexibel | Festival/Umsteigemodell; Kleinfeld-Liga wählbar* |
| Brandenburg | Zwilling-Modus 5:5 (Landesliga-Pilot) | 40×25 m | Tendenzwertung; Kreise: 4 gegen 4 bis 7 gegen 7 |
| Bremen | 4+1 in Mini-Turnieren | 40×25 m | Turnier; 7-gegen-7-Liga wählbar |
| Hamburg | 4+1 auf Jugendtore | 40×25 m | Spielnachmittage ohne Tabellen |
| Hessen | 6 gegen 6 | 50×30 m | Meldeligen ohne Auf-/Abstieg |
| Mecklenburg-Vorpommern | 7 gegen 7 | 55×35 m | Spielbetrieb auf Kreisebene¹ |
| Mittelrhein | 4 gegen 4 auf vier Minitore | 35×25 m | Turnierform ohne Tabellen* |
| Niederrhein | 6 gegen 6 (5+1) | 45×35 m | Spielrunden ohne Kreismeister* |
| Niedersachsen | 4+1 gegen 4+1 | 40×25 m | Single-/Twin-Modus; 7 gegen 7 nur auf Antrag |
| Rheinland | 7 gegen 7 („E7“) | 40×30 m | Punktspiele; E5-Turnierform zusätzlich verbindlich |
| Saarland | 7 gegen 7 | 55×35 m | Meisterschafts- und Pflichtfreundschaftsgruppen (Tabellen nur in den Meisterschaftsgruppen) |
| Sachsen | Festival 5 gegen 5 ohne Torwart | 40×25 m | Festival, keine Tabellen |
| Sachsen-Anhalt | Festival 5 gegen 5 (4+1) | 40×25 m | Festival; 6 gegen 6/7 gegen 7 als Option |
| Schleswig-Holstein | 7 gegen 7 (6+1) | — | Kleinfeld-Spielbetrieb der Kreise; Teamgröße 4 gegen 4 bis 7 gegen 7 wählbar |
| Südbaden | 4+1 auf Doppelspielfeld (Vierer-Spieltag) | 36×22,5 m | Gewertet, Meldepflicht im DFBnet² |
| Südwest | 7 gegen 7 | — | 2×25 Min., ohne Abseits |
| Thüringen | 7 gegen 7 (Liga) | 55×35 m | Liga; parallel 5-gegen-5-Festivals |
| Westfalen | 7 gegen 7 mit Aufwärmspielfeld | 45×30 m | Keine Kreismeister |
| Württemberg | 7 gegen 7 (Meisterschaft), 5 gegen 5 optional | — | Kreisstaffeln, Tabellen zulässig; 5 gegen 5 im Champions-League-Modus als Testspielform |
* Für Berlin, Mittelrhein und Niederrhein weist das Kinderfußball-Regelwerk selbst noch die Saison 2025/26 aus; die übrigen 18 Landesverbände stehen auf Stand 2026/27. ¹ Mecklenburg-Vorpommern: landesweites Regeldokument, Spielbetrieb auf Kreisebene, Abweichungen dort möglich. ² Südbaden: Datenstand 2026/27, das zugrunde liegende Kinderfußball-Regelwerk (AB18) trägt aber weiterhin den Stand November 2025.
Die Auszählung zeigt, wie gespalten Deutschland ist: Neun Verbände lassen als Hauptform 7 gegen 7 spielen, acht schicken Fünfer-Teams aufs Feld, drei setzen auf sechs Spieler (Hessen, Niederrhein und Baden mit 5+1), der Mittelrhein als einziger auf 4 gegen 4. Ähnlich weit klaffen die Felder auseinander: vom 35×25-m-Feld am Mittelrhein bis zum 55×35-m-Halbfeld in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, dem Saarland und Thüringen – das ist mehr als die doppelte Fläche (875 gegenüber 1.925 m²). Einen Überblick über alle Maße nach Altersklasse findest du im Artikel Spielfeldgrößen nach Altersklasse.
Ein Bundesland, mehrere Verbände: NRW, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
Die Frage „Welche Spielform gilt in meinem Bundesland?“ hat vor allem in drei Ländern mehr als eine Antwort: In Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz teilen sich mehrere Landesverbände das Gebiet. In NRW und Baden-Württemberg spielt die E-Jugend je nach Verband völlig unterschiedlich, in Rheinland-Pfalz ist in beiden Verbänden 7 gegen 7 die Hauptform, unterschiedlich sind dort vor allem die kleineren Spielformen daneben. Maßgeblich ist immer der Verband, in dem dein Verein gemeldet ist.
| Bundesland | Landesverband (Gebiet, Beispiele) | E-Jugend 2026/27 |
|---|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | Mittelrhein (u. a. Köln, Bonn, Kreis Rhein-Erft) | 4 gegen 4 auf Minitore oder 4+1 auf Jugendtore, ohne Ergebnisse und Tabellen |
| Nordrhein-Westfalen | Niederrhein (u. a. Düsseldorf, Duisburg, Mönchengladbach) | 6 gegen 6 (5+1) auf Jugendtore, Spielrunden ohne Kreismeister |
| Nordrhein-Westfalen | Westfalen (u. a. Bochum, Bielefeld, Paderborn) | 7 gegen 7, weitere Kinder spielen parallel auf dem Aufwärmspielfeld (3 gegen 3 bis 5 gegen 5) |
| Baden-Württemberg | Baden (u. a. Karlsruhe, Mannheim) | 5+1 mit Torkind oder 3 gegen 3 auf vier Minitore, Kreis-Spieltage ohne Meisterschaft |
| Baden-Württemberg | Südbaden | Vierer-Spieltag: 4+1 auf dem 2-Tore-Feld, parallel 3 gegen 3 ohne Torwart auf dem 4-Tore-Feld |
| Baden-Württemberg | Württemberg | Meisterschaft im 7 gegen 7, dazu optionale 5-gegen-5-Spieltage |
| Rheinland-Pfalz | Rheinland (u. a. Kreise Eifel, Mosel, Rhein/Ahr) | E7 (7 gegen 7) im Kreis-Punktspielbetrieb, E5 (4 gegen 4 bzw. 4+1) nur als Turnierform |
| Rheinland-Pfalz | Südwest | 7 gegen 7 mit Torwart, optional 3 gegen 3 auf einem Nebenfeld für Auswechselspieler |
Merke: In NRW gibt es nicht die eine E-Jugend-Spielform: Am Mittelrhein spielen die Kinder 4 gegen 4, am Niederrhein 6 gegen 6, in Westfalen 7 gegen 7. Selbst innerhalb eines Verbands weichen einzelne Kreise ab, am Mittelrhein etwa Heinsberg und Aachen bei den Spielerzahlen.
Niederrhein: 6 gegen 6 als „Soll-Spielform“
Der Fußballverband Niederrhein hat sich für einen eigenen Weg entschieden: Statt der DFB-Varianten 5 gegen 5 oder 7 gegen 7 ist am Niederrhein das 6 gegen 6 (fünf Feldspieler plus Torwart) auf ca. 45×35 m die Soll-Spielform der E-Junioren – gedeckt durch die Öffnungsklausel für Landesverbände. Dazu passt der Umgang mit Ergebnissen: Die Kreisjugendausschüsse organisieren Spielrunden mit Einzelpaarungen, aber Kreismeister und Kreispokal werden nicht mehr ausgespielt. Tore zählen nur aus dem Felddrittel vor dem Tor, gespielt wird ohne Schiedsrichter. Wer kleiner spielen will, darf: 3 gegen 3 bis 5 gegen 5 auf Minitore bleiben als Alternativen zugelassen.
Niedersachsen: 4+1 und Twin-Modus – der konsequenteste Schnitt
Nirgendwo ist der Abschied vom alten 7 gegen 7 so klar geregelt wie beim Niedersächsischen Fußballverband: Die E-Jugend spielt als Hauptform 4+1 gegen 4+1 auf ca. 40×25 m – wahlweise im Single- oder Twin-Modus. Beim Twin-Modus tritt dieselbe Paarung parallel auf zwei Feldern an, gewertet wird pro Spielabschnitt nur die Tendenz, optional ergänzt um Nebenfelder im 2 gegen 2 oder 3 gegen 3. Eine klassische 7-gegen-7-Meisterschaftsrunde gibt es nur noch auf Antrag beim Verbandsjugendausschuss, und dieser Antrag ist letztmals für die Spielzeit 2026/27 möglich. Auch in der F-Jugend zieht der NFV die Zügel an: Die frühere Ausnahme 4+1 gegen 4+1 ist zur Saison 2026/27 entfallen, es bleibt beim 3 gegen 3 bzw. 3+1.
Hessen: Abschied vom 7 gegen 7 mit Ansage
Hessen zeigt, wie ein Verband den Übergang moderiert: Der Hessische Fußball-Verband favorisiert das 6 gegen 6 auf ca. 50×30 m (4×15 oder 2×25 Minuten) in Meldeligen ohne Auf- und Abstieg. Der alte 7-gegen-7-Ligabetrieb in Meisterschaftsrunden läuft parallel weiter – aber letztmalig in der Saison 2026/27. Ab 2027/28 wird bei den hessischen E-Junioren ausschließlich 6 gegen 6 gespielt. Wer heute eine E-Jugend übernimmt, kennt damit das Zieldatum genau.
Zwillingsspiele: Brandenburg und Hamburg werten anders
Gleich zwei Verbände experimentieren mit Parallel-Spielen derselben Paarung. Brandenburg pilotiert in der E-Jugend-Landesliga den Zwilling-Modus 5:5: vier Viertel à 15 Minuten auf zwei Feldern, pro Viertel gibt es nur eine Tendenzwertung (1:0, 1:1 oder 0:1), am Ende werden die acht Teilergebnisse addiert – deutliche Kantersiege verschwinden so aus der Statistik. Hamburg setzt das verwandte Twin-Modell ab der D-Jugend um: U13 im 7 gegen 7, U12 im 6 gegen 6, jeweils mit vereinfachter Wertung, bei der der Sieger eines Teilspiels ein Tor erhält. Der Grundgedanke beider Modelle: Der komplette Kader spielt gleichzeitig, statt dass die Hälfte draußen wartet. Westfalen verfolgt dasselbe Ziel mit anderem Mittel – dort wärmen sich die Auswechselspieler beim E-Jugend-7-gegen-7 nicht auf, sondern spielen parallel auf einem eigenen Aufwärmspielfeld im 3 gegen 3 bis 5 gegen 5.
Mecklenburg-Vorpommern: Landesrahmen bis 6+1, Kreise spielen kleiner
Den größten Kontrast zum Festival-Kurs der meisten Verbände liefert Mecklenburg-Vorpommern: Dort setzt das landesweite Regelheft für verkleinerte Felder bei den F-Junioren nur eine Obergrenze: höchstens 6 Feldspieler und 1 Torwart gleichzeitig auf dem Feld. Eine Pflicht zum 7 gegen 7 ist das nicht – anderswo sind F-Junioren ohnehin höchstens zu fünft unterwegs. Einordnung ist hier wichtig: Der Spielbetrieb läuft auf Kreisebene, und die Kreise weichen in der F-Jugend deutlich ab. Westmecklenburg, Nordvorpommern/Rügen und Vorpommern-Greifswald spielen 4+1, teils mit zusätzlichem 3 gegen 3, andere setzen auf FUNiño-Formate. In den geprüften Kreisen wird die F-Jugend also kleiner gespielt, als das Landesdokument höchstens zulässt.
G- und F-Jugend: Einigkeit nur auf den ersten Blick
Bei den Jüngsten wirkt Deutschland geeint: 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 auf Minitore, ohne Schiedsrichter, ohne Tabellen – das gilt fast überall. Doch schon in der F-Jugend gehen die Wege auseinander. Sachsen, Thüringen, Niedersachsen und der Mittelrhein empfehlen das 3 gegen 3 auf vier Minitore, Hessen setzt aufs 4 gegen 4, während Niederrhein, Westfalen und das Saarland das 5 gegen 5 mit Torwart zur Basisform erklären. Württemberg kombiniert beides im „F-Mixfeld“: 4 gegen 4 auf Kleinfeldtore und 3-gegen-3-Funino laufen parallel, aufgeteilt nach Leistungsvermögen. Und das Rheinland führt 2026/27 ein Hybridturnier ein, in dem 3 gegen 3 und 3+1 gegen 3+1 im selben Wettbewerb gespielt werden. Fast einheitlich ist der Ball: Die DFB-Jugendordnung sieht für G- und F-Jugend Größe 3 mit 290 g vor, und so spielen die meisten Verbände – Abweichungen gibt es in der F-Jugend: Hessen erlaubt Größe 3 oder 4 (290 g), Mecklenburg-Vorpommern spielt auf verkleinerten Feldern mit einem Leichtspielball der Größe 4 oder 5 (290 g), Baden im Freien mit einem Super-Light-Ball der Größe 4. In der E-Jugend gilt durchgängig Größe 4 – die Details erklärt unser Ratgeber Ballgrößen im Fußball.
Was das für dich bedeutet
Für Trainerinnen, Trainer und Eltern folgt daraus eine einfache Regel: Verlass dich nie auf den DFB-Rahmen allein, sondern prüfe die Durchführungsbestimmungen deines Landesverbands – und bei G- bis E-Jugend oft zusätzlich die deines Kreises. Konkret heißt das: Vor Turnieren über Verbandsgrenzen die Spielform des Gastgebers klären (Torwart? Einwurf? Wertung?), beim Umzug in ein anderes Bundesland das Kind auf die neue Spielform vorbereiten und beim Training die Feldmaße der eigenen Wettkampfform nachbauen. Die Detailseiten der Landesverbände auf fussballbasis.de führen für jede Altersklasse Spielform, Feldgröße, Tore und Besonderheiten auf.
Der DFB begründet die Reform mit mehr Ballkontakten. Pilotdaten zeigen deutlich mehr Dribblings und Tore im 3 gegen 3 – aber ein einheitliches Kinderfußball-Deutschland hat sie nicht geschaffen. Genau deshalb lohnt der Blick in die Regeln vor der eigenen Haustür.
Stand: August 2026. Quellen: Jugendordnungen und Durchführungsbestimmungen der 21 Landesverbände sowie DFB-Jugendordnung (Anhang IV). Für Berlin, Mittelrhein und Niederrhein weist das Kinderfußball-Regelwerk noch die Saison 2025/26 aus; die übrigen 18 Verbände stehen auf Stand 2026/27.
Ergänzt im September 2026: Übersicht „Ein Bundesland, mehrere Verbände“ neu; Angaben zu Württemberg nach den WFV-Unterlagen zur Saison 2026/27 korrigiert (Meisterschaft im 7 gegen 7, 5-gegen-5-Spieltage optional).
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