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    U16/U17Leistungsbereich

    B-Jugend (U16/U17): Training, Taktik & Ausbildungsziele

    Intensivierung und Spezialisierung – Auf dem Weg zum Erwachsenenfußball

    Format
    11 gegen 11
    Spielzeit
    2x 40 Minuten (U16) / 2x 45 Minuten (U17)
    Feld
    100-105m x 64-68m
    Ballgröße
    Größe 5 (Normalgewicht)

    Entwicklung

    So tickt ein Kind in der B-Jugend (U16/U17)

    Wer Kinder altersgerecht trainieren will, muss verstehen, wie ihr Körper und Gehirn in dieser Phase funktionieren. Jedes Merkmal kommt mit der trainingsrelevanten Begründung.

    Körperliche Voraussetzungen

    • Harmonisierungsphase: Längenwachstum verlangsamt sich, Breitenwachstum (Muskelmasse) nimmt zu.

      Massiver Hormonausschub (insbesondere Testosteron bei Jungs) macht den Körper extrem empfänglich für gezieltes Kraft-, Schnelligkeits- und Ausdauertraining. Die Bewegungskoordination erreicht wieder D-Jugend-Niveau – auf deutlich höherem physischen Level.

    • Optimales Zeitfenster für fußballspezifische Athletik.

      Schnelligkeitsausdauer (wiederholte Sprints ohne Leistungsabfall) und Reaktivkraft können systematisch entwickelt werden. Funktionelles Krafttraining mit Eigengewicht und moderaten Zusatzlasten stabilisiert die Gelenke für den Erwachsenenfußball.

    • Belastbarkeit steigt – aber Sehnen bleiben Schwachstelle.

      Knochen sind stabil, Muskulatur wächst – doch Sehnenansätze (Adduktoren, Patellasehne, Achilles) bleiben anfällig. Periodisierung und Verletzungsprophylaxe werden zur Pflicht, nicht zur Kür.

    Kognitive Fähigkeiten

    • Kognitive Reife: Gehirn kann hochkomplexe strategische Abläufe verarbeiten.

      Taktische Pläne werden theoretisch analysiert, gegnerische Systeme decodiert und Pressing-Trigger eigenständig erkannt. B-Jugendliche sind empfänglich für datengestützte Analysen und Videocoaching.

    • Antizipation und Entscheidungsschnelligkeit auf Erwachsenenniveau.

      Komplexe Spielsituationen werden in maximal zwei Kontakten unter höchstem physischem Druck gelöst. Voraussetzung für den Sprung in den Leistungsbereich.

    • Hohe Belastbarkeit für Doppelbelastung Schule/Fußball.

      Voll ausgereifte exekutive Funktionen erlauben Selbstorganisation – aber Übertraining und Schulversagen sind reale Risiken bei fehlender Steuerung.

    Sozial-emotional

    • Starke Selbstdarstellung und Identitätssuche – das Ego spielt eine große Rolle.

      Erfolge werden überhöht, Rückschläge persönlich genommen. Der Trainer muss Ego und Teamgeist permanent ausbalancieren – sonst zerfällt der Kader an Eitelkeiten.

    • Psychische Belastbarkeit deutlich gestiegen.

      Echter Leistungs- und Konkurrenzdruck innerhalb des Kaders wird stabiler verarbeitet als noch in der C-Jugend. Wettkampfhärte kann jetzt aktiv trainiert werden.

    • Erste Berater, Scouts und Sichtungstermine treten auf.

      Spieler glauben oft, bereits Profis zu sein, obwohl sie im Amateursport kicken. Mentale Erdung und ehrliche Perspektivgespräche werden zur theoretischen Pflichtaufgabe des Trainers.

    Schwerpunkte

    Trainingsschwerpunkte

    Worauf sollte im Training dieser Altersgruppe geachtet werden?

    Trainingsschwerpunkte

    • Positionsspezifisches Training
    • Komplexe Spielsysteme
    • Athletiktraining mit Gewichten
    • Individuelle Förderung

    Trainerrolle

    Deine Rolle als B-Jugend (U16/U17)-Trainer

    Der B-Jugend-Trainer agiert als Coach und strategischer Partner auf Augenhöhe. Er moderiert, hinterfragt Prozesse und führt strukturierte Einzelgespräche – während er gleichzeitig kompromisslose Disziplin und Eigenverantwortung einfordert.

    Selbstverständnis

    • Der fordernde Förderer: Augenhöhe ja, aber Disziplin und Eigenverantwortung sind nicht verhandelbar.
    • Der Einzelgespräch-Profi: Jeder Spieler kennt seine Rolle, Stärken und Entwicklungsfelder – transparent und schriftlich dokumentiert.
    • Der Architekt des Teamgeistes: Erfolg des Kollektivs steht über jedem Einzelego – Neid und Missgunst werden aktiv erstickt.
    • Der Frage-Steller: 'Warum hast du dich in dieser Situation für den Pass entschieden?' aktiviert Reflexion statt Reflex.

    Kommunikations-Prinzipien

    • Kurze, präzise Kommandos im Spiel: 'Dreh!', 'Klatsch!', 'Schieben!', 'Schließen!' – lange Sätze sterben auf dem Großfeld.
    • Strukturierte Einzelgespräche (mindestens 1x pro Quartal) mit Stärken/Schwächen-Profil und konkretem Entwicklungsplan.
    • 70 % der kommunikativen Energie in die Spieler auf der Bank investieren – unzufriedene Bankspieler zerstören die Trainingsqualität.

    Fehlerkultur

    • Videoanalyse zur Fehlerkorrektur: Spieler sehen ihre eigene Fehlentscheidung – das wirkt nachhaltiger als jede verbale Kritik.
    • Trenne Einstellungsfehler (sofort thematisiert) von Entscheidungsfehlern (mit Lösung im Einzelgespräch).
    • Rückschläge werden als Lerngelegenheit eingeordnet – Wettkampfhärte entsteht durch Erfahrung mit Druck, nicht durch dessen Vermeidung.

    Typische Fallen

    • Zu frühe Festschreibung auf eine Position – die Nebenposition gehört zur Pflichtausbildung.
    • Bankspieler vernachlässigen – sie sind nächste Woche Startelf oder zerstören das Trainingsklima.
    • Romantik des Kinderfußballs ignorieren UND überstrapazieren – Ergebnis zählt, aber nicht um jeden Preis.
    • Scouts und Berater unkommentiert lassen – Spieler brauchen eine ehrliche Einordnung ihrer realistischen Perspektive.

    Ausbildungsziele

    Ausbildungsziele der B-Jugend (U16/U17)

    Was muss ein Kind am Ende dieser Altersstufe können? Diese Lernziele sind die Grundlage für jedes Training – sortiert nach Entwicklungsbereich.

    Taktisch

    • Alle drei Pressing-Varianten fehlerfrei beherrschen (Angriff, Mittelfeld, Abwehr)

      Synchrones Verschieben auf taktische Trigger – Angriffspressing, Mittelfeldpressing und Low Block sind abrufbar.

    • Die 4 klassischen Pressing-Trigger erkennen und kollektiv darauf reagieren

      Unsauberer Pass, Rückpass, offene Spielstellung blockieren, Ball am Flügel – Auslöser für synchronen Zugriff.

    • Restverteidigung permanent mitdenken

      Numerische Überzahl (+1) gegenüber lauernden gegnerischen Stürmern – Konterabsicherung läuft im Kopf mit, während die Mannschaft angreift.

    • Systemwechsel während des Spiels (z. B. 4-3-3 auf 3-5-2) flüssig umsetzen

      Taktische Grundordnung ohne Qualitätsverlust on the fly umstellen.

    • Tiefes theoretisches Verständnis der Stammposition

      Z. B. Außenverteidiger: diagonales Einrücken bei gegnerischem Ballbesitz auf der fernen Seite. Stürmer: Bälle unter Druck festmachen.

    • Eine Nebenposition auf solidem Niveau spielen können

      Flexibilität bleibt Pflicht – wer nur eine Position kann, ist taktisch nicht einsetzbar.

    Technisch

    • Spielsituationen in maximal zwei Kontakten lösen

      Handlungsschnelligkeit unter höchstem physischem Gegnerdruck – erster Kontakt entscheidet, zweiter Kontakt vollendet.

    • Standards (Eckbälle, Freistöße) systematisch trainieren und nutzen

      30 % aller Tore fallen nach Standardsituationen – Schütze, Laufwege, Abwehrverhalten sind einstudiert.

    Motorisch

    • Schnelligkeitsausdauer für 80 Min. hochintensive Sprints

      Wiederholte Sprints ohne extremen Leistungsabfall – die Basis der fußballspezifischen Athletik.

    • Reaktivkraft und funktionelle Stabilität entwickeln

      Kraftraining mit Eigengewicht oder moderaten Zusatzlasten – Fokus auf Gelenkstabilität, nicht Hypertrophie.

    Sozial-emotional

    • Taktische Disziplin akzeptieren – Unterordnung in den Matchplan

      Das Ego ordnet sich dem Kollektiv unter, auch wenn die persönliche Rolle gerade nicht glamourös ist.

    • Professioneller Umgang mit Rückschlägen im Spiel

      Nach Fehler oder Rückstand sofort wieder im nächsten Zweikampf – keine Hängeköpfe, kein Trotz.

    • Wettkampfhärte: Spiele auch dreckig mit 1:0 nach Hause bringen

      Führung in den letzten 5 Minuten taktisch verwalten (Ball an der Eckfahne festmachen) – Pragmatismus über Romantik.

    Bereit für die nächste Altersstufe?

    Diese Übergangs-Kriterien zeigen, dass ein Kind die B-Jugend (U16/U17) entwicklungsgerecht abgeschlossen hat:

    Beherrscht alle drei Pressing-Varianten und reagiert auf taktische Trigger synchron
    Spielt Stammposition tiefgreifend und eine Nebenposition solide
    Löst Spielsituationen in maximal zwei Kontakten unter Gegnerdruck
    Akzeptiert taktische Disziplin und geht professionell mit Rückschlägen um

    Wissenschaftlicher Hintergrund

    Periodisierung & Superkompensation: Belastung steuern statt Übertraining riskieren

    Das Prinzip der Superkompensation und die strukturierte Trainingswoche (Mo Regeneration → Mi harter Kern → Fr Spritzigkeit) basieren auf sportbiologischer Forschung – Hintergrund im zentralen Reform-Pillar zur leistungsorientierten Ausbildung.

    Hintergrund-Artikel lesen

    Trainingsaufbau

    Die Trainingsstunde – das Phasenmodell

    Eine Trainingsstunde in der B-Jugend (U16/U17) folgt einer emotionalen Spannungskurve, die den biologischen Akku der Kinder berücksichtigt – nicht dem Schema F einer Erwachsenen-Einheit.

    Gesamt: 90 Minuten
    1. 1

      Prävention & Rondo

      20 Min.

      Fußballspezifische Dehn- und Stabilisationsübungen (Verletzungsprophylaxe Sehnenansätze), gefolgt von Gehirn-Warm-up im Rondo (4vs2 oder 5vs2 auf engstem Raum).

      Warum: Sehnenansätze sind die Schwachstelle des athletischen Spielers – ohne Aktivierung droht Adduktoren- oder Patellasehnen-Reizung. Das Rondo schaltet gleichzeitig die kognitive Wachheit und Handlungsschnelligkeit ein.

    2. 2

      Taktisches Schattenlaufen / 11 gegen 0

      20 Min.

      Verschiebebewegungen und Spielzüge ohne Gegner simulieren – Pressing-Auslöser, Restverteidigung, Standards.

      Warum: Automatisierung von Laufwegen und Passmustern im Großfeld, ohne dass physische Ermüdung die Konzentration stört. Das Muster wird im Gehirn verankert, bevor Gegnerdruck dazukommt.

    3. 3

      Spielnaher Belastungs-Hauptteil

      35 Min.

      Spielformen in großen Räumen (z. B. 8vs8 im doppelten Strafraum) unter maximalem Zeit-, Raum- und Gegnerdruck. Pressing-Trigger werden eingefordert.

      Warum: Hier verschmelzen taktische Kognition und physische Belastung. Diese Phase baut gleichzeitig die fußballspezifische Ausdauer auf – höchste Reizdichte des Trainings.

    4. 4

      Match & Core-Cool-Down

      15 Min.

      Freies Abschlussspiel ohne Regeln, gefolgt von regenerativem Auslaufen und kurzer Rumpfstabilisation.

      Warum: Freies Spiel als mentale Belohnung und kreative Bühne. Das Cool-Down leitet die Regeneration ein und reduziert die Verletzungswahrscheinlichkeit in der Folgewoche.

    Wochenplan

    Trainingsempfehlung

    Optimaler Trainingsaufbau für diese Altersgruppe.

    Wochenübersicht

    Trainingsfrequenz4-5x pro Woche
    Trainingseinheit90-120 Minuten

    Beispiel-Wochenplan

    1Training 1: Athletik + Technik
    2Training 2: Mannschaftstaktik
    3Training 3: Spielvorbereitung
    4Training 4: Regeneration / Positionsspezifisch
    5Training 5 (optional): Kraft / Video
    6Spieltag: Liga

    Trainingsaufbau

    Aufwärmen20-25 Minuten
    Hauptteil55-65 Minuten
    Abschlussspiel25-30 Minuten

    Tipp: Die Zeiten sind Richtwerte. Wichtiger als exakte Zeiten ist ein guter Rhythmus mit klaren Übergängen zwischen den Trainingsphasen.

    Kommunikation

    Kommunikation mit Kindern in der B-Jugend (U16/U17)

    Auf dem Großfeld der B-Jugend sterben lange Sätze. Die Coaching-Sprache reduziert sich auf kurze, präzise Kommandos, die das Spiel beschleunigen – jeder Begriff hat eine eindeutige Handlung im Kopf des Spielers ausgelöst.

    Erwachsenensprache

    Dreh!

    Kindgerecht

    Du wirst angelaufen, hast aber Zeit – nimm den Ball mutig in die Vorwärtsbewegung mit und drehe auf.

    Verhindert das ängstliche Klatschen-Lassen, wenn noch Raum nach vorne da ist. Beschleunigt das Spiel in die gegnerische Hälfte.

    Erwachsenensprache

    Klatsch!

    Kindgerecht

    Du wirst sofort extrem eng bedrängt – spiel den Ball direkt mit einem Kontakt flach zum Mitspieler zurück.

    Vermeidet Ballverluste in der Drucksituation und hält das Tempo hoch. Der Mitspieler hat mehr Sicht auf das Feld.

    Erwachsenensprache

    Schieben!

    Kindgerecht

    Die Abwehrkette rückt synchron nach vorne – wir halten den Abstand zum Mittelfeld klein.

    Synchroner Raumgewinn macht das Feld zwischen den Linien für den Gegner unspielbar – Kompaktheit als Grundprinzip.

    Erwachsenensprache

    Schließen!

    Kindgerecht

    Ein Mitspieler verlässt seine Position, um den Passweg zu blockieren – sichere du den Raum in seinem Rücken ab.

    Verhindert die taktische Lücke, die durch das Herausrücken entsteht. Kollektives Denken statt Einzelaktion.

    Erwachsenensprache

    Trigger! (Pressing-Auslöser)

    Kindgerecht

    Unsauberer Pass, Rückpass, Gegner mit Rücken zu unserem Tor oder Ball am Flügel – sofort kollektiver Zugriff auf maximale Intensität.

    Die 4 Trigger sind die taktischen Schaltkommandos der Mannschaft. Wer sie verinnerlicht, gewinnt Bälle in der gegnerischen Hälfte.

    Erwachsenensprache

    Rest! (Restverteidigung)

    Kindgerecht

    Wir greifen vorne an – die hinteren Spieler denken bereits jetzt an die Absicherung gegen den möglichen Konter.

    Permanente +1-Überzahl gegen die lauernden gegnerischen Stürmer verhindert Kontertore – Verteidigung beginnt im Kopf, nicht erst beim Ballverlust.

    Eltern

    Eltern an Bord holen – Seitenlinien-Theorie

    In der B-Jugend treten Berater und Scouts auf, der Kader-Konkurrenzdruck eskaliert. Eltern können hier viel kaputtmachen, wenn sie das fragile Ego ihres Kindes weiter aufblasen oder Trainerentscheidungen untergraben.

    Das Zwei-Trainer-Syndrom

    Das Zwei-Trainer-Syndrom mutiert in der B-Jugend zum Berater-Syndrom: Eltern beginnen, eigene 'Profi-Karriereberatung' zu machen, Trainerentscheidungen öffentlich zu kritisieren oder mit dem Vereinswechsel zu drohen, wenn das Kind nicht in der Startelf steht. Klare Regel: Sportliche Entscheidungen sind Trainer-Hoheit. Wer das untergräbt, sabotiert die Entwicklung des eigenen Kindes.

    Die Fairplay-Zone

    Die Elternzone bleibt 5 Meter hinter der Auslinie. Neu: Auch das stille Stören (lautes Stöhnen bei Fehlern, demonstratives Gestikulieren) ist Tabu – Spieler in dieser Altersphase sehen jede Reaktion und nehmen sie persönlich. Anfeuern, nicht analysieren.

    Agenda für den Elternabend (B-Jugend (U16/U17))

    1. 1Realistische Perspektive: Nur ein Bruchteil der B-Jugendspieler wird Profi – Abitur und Berufsausbildung haben Vorrang.
    2. 2Umgang mit Beratern/Scouts: Keine Verträge ohne Rücksprache mit Verein und Eltern. Vorsicht vor unseriösen Versprechen.
    3. 3Bank-Phasen aushalten: Wer nicht spielt, ist nächste Woche möglicherweise Startelf. Trainerentscheidungen werden nicht zu Hause sabotiert.
    4. 4Doppelbelastung Schule/Fußball steuern: Bei Notenproblemen wird Training reduziert – nicht andersrum. Klassenarbeitsphasen aktiv mit dem Trainer kommunizieren.
    5. 5Übertraining erkennen: Anhaltende Müdigkeit, Schlafprobleme und Leistungsabfall sind Warnsignale – Belastung mit Trainer abstimmen, nicht ignorieren.
    6. 6Heimfahrt-Regel: Erst Essen anbieten, dann 'Wie war's für DICH?' – nie 'Warum hat der Trainer dich ausgewechselt?'.

    Tipp: Diesen Elternabend einmal vor der Saison verpflichtend machen – wer nicht da war, bekommt das Skript per Mail.

    Eltern

    Tipps für Eltern

    So können Sie Ihr Kind in dieser Entwicklungsphase optimal unterstützen

    Duale Karriere (Schule + Fußball) unterstützen

    Realistische Einschätzung der Perspektiven

    Bei Überbelastung einschreiten

    Soziales Umfeld außerhalb Fußball erhalten

    Regeln

    Spielregeln & Format

    Offizielle Regelungen für diese Altersgruppe

    Spielformat

    11 gegen 11

    11 Spieler (inkl. Torwart)

    Spielzeit

    2x 40 Minuten (U16) / 2x 45 Minuten (U17)

    Feldgröße

    100-105m x 64-68m

    Torgröße

    7,32m x 2,44m

    Besondere Regelungen

    • 1Vollständige Fußballregeln wie Senioren
    • 2Auswechselkontingent je nach Liga
    • 3Gelbe/Rote Karten mit Sperren
    • 4VAR in höheren Ligen möglich

    Quelle: DFB Spielordnung

    Offizielle DFB-Richtlinien
    Ausrüstung

    Ausrüstung & Equipment

    Die richtige Ausrüstung für diese Altersgruppe

    Ballgröße

    Größe 5 (Normalgewicht)

    Schuhe

    Stollenschuhe / Schraubstollen

    Schienbeinschoner

    L

    Feldgröße

    Großfeld (100-105m x 64-68m)

    Empfohlenes Zubehör

    Komplette TorwartausrüstungKrafttrainingsgeräteAnalysesoftware/VideoGPS-Tracker (optional)

    Torgröße: 7,32m x 2,44m (Normaltore)

    Themen

    Themenübersicht

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    Technik

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    FAQ

    Häufige Fragen zur B-Jugend (U16/U17)

    Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um diese Altersgruppe

    In der B-Jugend kann die Spezialisierung zunehmen, aber vollständige Festlegung sollte erst Ende B-Jugend erfolgen. Flexibilität bleibt wertvoll – viele Positionswechsel passieren noch später.

    2-3 Krafttrainingseinheiten pro Woche sind bei körperlich reifen Spielern möglich. Wichtig: Qualifizierte Anleitung und Ausgleich durch Beweglichkeitstraining. Überlastung vermeiden!

    Ehrliche Einschätzung ist wichtig: Nur ein Bruchteil der B-Jugendspieler wird Profi. Bildung darf nicht vernachlässigt werden. Das Ziel sollte sein, den Fußball lebenslang zu genießen.
    Ressourcen

    Ressourcen & Links

    Weiterführende Materialien und offizielle Quellen

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    DFB Elite-Entwicklung

    NLZ und Talentförderungsprogramme

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    Extern

    DFB-Akademie

    Weiterbildung für Spieler und Trainer

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