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    U12/U13Aufbaubereich

    D-Jugend (U12/U13): Training, Taktik & Ausbildungsziele

    Übergang zum großen Spielfeld – Technik unter Druck

    Format
    9 gegen 9
    Spielzeit
    2x 30 Minuten
    Feld
    ca. 70x50m
    Ballgröße
    Größe 4 (Leichtball ca. 350g)

    Entwicklung

    So tickt ein Kind in der D-Jugend (U12/U13)

    Wer Kinder altersgerecht trainieren will, muss verstehen, wie ihr Körper und Gehirn in dieser Phase funktionieren. Jedes Merkmal kommt mit der trainingsrelevanten Begründung.

    Körperliche Voraussetzungen

    • Motorischer Zenit der Kindheit – beste Lernfähigkeit im gesamten Lebenslauf.

      Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer entwickeln sich harmonisch. Bewegungen wirken elegant, zielgerichtet und kontrolliert – ideales Zeitfenster, um Technik unter Druck zu stabilisieren.

    • Bestes Muskel-Last-Verhältnis vor der Pubertät.

      Hervorragende relative Kraft: Spieler können sich präzise im Raum steuern, abstoppen und beschleunigen, ohne dass unproportionales Wachstum die Bewegung stört.

    • Ausgeprägtes räumlich-zeitliches Sehvermögen.

      Das Gehirn berechnet Entfernungen, Ballgeschwindigkeiten und Laufwege dreidimensional im Bruchteil einer Sekunde – Voraussetzung für echtes Antizipationsspiel.

    • Erste Wachstumsschübe am Ende der D-Jugend möglich.

      Wer plötzlich unkonzentriert oder koordinativ ungeschickt wirkt, hat meist kein Motivationsproblem – das Gehirn muss sich an die neuen Hebelverhältnisse des gewachsenen Körpers anpassen.

    Kognitive Fähigkeiten

    • Hohes logisches und abstraktes Denkvermögen.

      Spieler können komplexe taktische Skizzen und Raumaufteilungen im Kopf verarbeiten – jetzt kann echtes Taktikvokabular eingeführt werden.

    • Antizipation: Spielsituationen werden vorausgeahnt.

      Grundlage für Umschaltverhalten, Doppeln und das Verschieben der Kette als Kollektiv.

    • Konzentrationsspanne von 20–25 Minuten am Stück.

      Erlaubt längere taktische Lehrphasen mit anschließender Anwendung – ohne dass das Lernen abreißt.

    Sozial-emotional

    • Peergroup ersetzt Eltern als zentrale Orientierung – die 'Clique' regiert.

      Mannschaftsklima entscheidet über Lernbereitschaft. Wer das Team-Gefüge moderiert, gewinnt die Spieler – wer es ignoriert, verliert sie.

    • Starke Orientierung an Profi-Vorbildern.

      Spieler wollen Idole kopieren – ideal nutzbar für Technik-Demos ('So macht es auch Bellingham'), aber gefährlich bei Allüren wie Reklamieren oder Schwalben.

    • Gesunder Ehrgeiz und Verständnis für Hierarchien.

      Werte wie Disziplin, Pünktlichkeit und fairer Konkurrenzkampf müssen aktiv moderiert werden – sie entstehen nicht von selbst.

    Schwerpunkte

    Trainingsschwerpunkte

    Worauf sollte im Training dieser Altersgruppe geachtet werden?

    Trainingsschwerpunkte

    • Technik unter Gegner- und Zeitdruck
    • Gruppen- und Mannschaftstaktik einführen
    • Spielpositionen behutsam entwickeln
    • 9 gegen 9 als Übergangsformat

    Trainerrolle

    Deine Rolle als D-Jugend (U12/U13)-Trainer

    Der D-Jugend-Trainer wird vom Lehrer zum Ausbilder. Er fordert Leistung und Eigenverantwortung, führt echtes taktisches Vokabular ein und moderiert das Wertegerüst der 'Clique'.

    Selbstverständnis

    • Der Ausbilder: Du forderst hohe Leistungs- und Lernbereitschaft – die Hängematte ist vorbei, aber der Spaß bleibt.
    • Der Frage-Steller: Statt Lösungen vorzugeben, fragst du 'Wie hättet ihr das gemeinsam lösen können?' – Spieler werden Mitdenker.
    • Der Wertevermittler: Disziplin, Pünktlichkeit und Respekt im Kader sind nicht selbstverständlich – sie werden aktiv moderiert.
    • Der Autonomie-Förderer: In der Halbzeit fragst du zuerst die Spieler nach Lösungen, bevor du selbst sprichst.

    Kommunikations-Prinzipien

    • Echtes Fachvokabular (Verschieben, Absichern, Umschaltmoment) wird eingeführt – aber jedes Wort einmal sauber definiert.
    • Klare Handlungsanweisungen statt vager Allgemeinplätze ('Doppeln am Flügel', nicht 'mehr Druck').
    • Frage vor Vorgabe: 'Was hast du gesehen?' aktiviert das taktische Denken.

    Fehlerkultur

    • Taktische Fehlentscheidungen werden in der Pause am Taktikboard nachgestellt – nicht im Spiel angeschrien.
    • Trenne klar: technischer Fehler (akzeptiert) vs. fehlende Lernbereitschaft (angesprochen).
    • Mut zum Risiko in der Spieleröffnung wird belohnt – auch wenn er zum Ballverlust führt.

    Typische Fallen

    • Zu frühe Spezialisierung auf eine feste Position – das Gehirn lernt sonst nur die halbe Wahrheit des Spiels.
    • Erwachsenen-Taktik 1:1 übertragen – das überfordert kognitiv und tötet die Spielfreude.
    • Wachstumsschübe als 'Faulheit' abtun – Frühentwickler bevorzugen und Spätentwickler abschreiben.
    • Ergebnisorientierung über alles stellen – Tabellenplatz statt Ausbildungsfortschritt.

    Ausbildungsziele

    Ausbildungsziele der D-Jugend (U12/U13)

    Was muss ein Kind am Ende dieser Altersstufe können? Diese Lernziele sind die Grundlage für jedes Training – sortiert nach Entwicklungsbereich.

    Motorisch

    • Saubere Bewegungsabläufe auch bei beginnendem Wachstumsschub halten

      Tägliche Koordinationsarbeit (Leiter, Sprungformen) hilft, neue Körperhebel zu integrieren.

    • Antritts- und Sprintschnelligkeit ohne Hantellast entwickeln

      Kurze Sprintformen (5–15 m) mit voller Erholung – nie Ermüdungsläufe.

    Technisch

    • Ballmitnahme direkt in den freien Raum unter Gegnerdruck

      Erster Kontakt entscheidet das Spieltempo – kein Ball-stoppen mehr.

    • Präzise Pässe (flach und halbhoch) über 15–25 m beidfüßig

      Standfuß, Treffpunkt, Nachgehen – auch unter Zeitdruck reproduzierbar.

    • Torschuss aus der Bewegung und nach Flanke

      Innenspann, Vollspann und Innenseit-Volley als unterscheidbare Werkzeuge.

    • Kopfball offensiv und defensiv mit normalem Ball

      Stirn trifft, Augen offen, aktive Sprungbewegung – jetzt mit regulärem Ball möglich.

    Taktisch

    • Gruppentaktische Prinzipien selbstständig anwenden: Doppelpass, Hinterlaufen, Absichern

      In 2vs1, 3vs2 und 2vs2 ohne Trainer-Coaching die richtige Lösung wählen.

    • Doppeln in der Defensive – Überzahl in Ballnähe schaffen

      Außenverteidiger stellt, Mittelfeldspieler presst – Gegner wird eingekesselt.

    • Umschaltverhalten in den ersten 3 Sekunden nach Ballwechsel

      Sofort-Pressing nach Ballverlust ODER schneller Konter nach Ballgewinn – kein Zwischenzustand.

    • Kettenverhalten: gemeinsam verschieben wie an einer unsichtbaren Leine

      Abwehrkette macht den Raum eng – Schnittstellenpässe werden unmöglich.

    • Positionsverständnis für alle Mannschaftsteile entwickeln

      Was macht ein Verteidiger bei Ballbesitz? Was ein Stürmer bei Ballverlust? – Jeder muss es wissen.

    • Torwart als 11. Feldspieler nutzen

      Hohe Grundposition, Schnittstellen sichern, erste Station im Spielaufbau sein.

    Sozial-emotional

    • Teamregeln aktiv mittragen (Pünktlichkeit, Respekt, Schiedsrichter-Akzeptanz)

      Werte werden im Kader gemeinsam definiert – nicht vom Trainer diktiert.

    Bereit für die nächste Altersstufe?

    Diese Übergangs-Kriterien zeigen, dass ein Kind die D-Jugend (U12/U13) entwicklungsgerecht abgeschlossen hat:

    Wendet Doppelpass, Hinterlaufen und Doppeln im Spiel selbstständig an
    Schaltet in den ersten 3 Sekunden nach Ballwechsel bewusst um
    Versteht die Aufgaben aller Positionen, nicht nur der eigenen
    Akzeptiert Schiedsrichterentscheidungen ohne Reklamieren

    Wissenschaftlicher Hintergrund

    DFB-Kinderfußball-Reform: Warum 9vs9 mit Ketten statt 11er-Feld?

    Der Übergang zum Neunerfeld und das Kettenverhalten basieren auf der Erkenntnis, dass D-Jugendliche taktisches Denken in überschaubaren Räumen am besten lernen – nachzulesen im zentralen Reform-Pillar.

    Hintergrund-Artikel lesen

    Trainingsaufbau

    Die Trainingsstunde – das Phasenmodell

    Eine Trainingsstunde in der D-Jugend (U12/U13) folgt einer emotionalen Spannungskurve, die den biologischen Akku der Kinder berücksichtigt – nicht dem Schema F einer Erwachsenen-Einheit.

    Gesamt: 90 Minuten
    1. 1

      Kognitives Warm-up & Technik

      20 Min.

      Passfolgen kombiniert mit Denkaufgaben (z. B. Farbsignale, Zahlencodes) – Technik unter mentaler Ablenkung.

      Warum: Das Gehirn wird gezwungen, gelernte Technik (Pass, Mitnahme) fehlerfrei abzurufen, während es zusätzlich entscheiden muss. Das ist die Brücke zur Spielintelligenz.

    2. 2

      Gruppentaktik & Umschalten

      25 Min.

      Kleingruppen 2vs1, 3vs2, 2vs2 mit klarer Provokationsregel zum Sofort-Pressing oder Konter.

      Warum: Die ersten 3 Sekunden nach jedem Ballwechsel sind der Schlüsselmoment. Wer hier denken statt reagieren lernt, gewinnt später jedes Spiel im Erwachsenenbereich.

    3. 3

      Spielnahe Anwendung

      25 Min.

      Taktische Übungsform im mittleren Raum: Hinterlaufen über die Flügel, Kreuzen, Einrücken.

      Warum: Jetzt werden die Prinzipien in den Spielkontext eingebettet – mit Raumbegrenzung, Toren und echtem Gegner, aber noch ohne Spieldynamik-Chaos.

    4. 4

      Taktisches Abschlussspiel

      20 Min.

      8vs8 oder 9vs9 auf verkürztem Großfeld mit klarer taktischer Marschroute (z. B. 'Pressing ab Mittellinie').

      Warum: Schwerpunkt des Tages wird unter Wettkampfdruck eingefordert. Die Spieler erleben, wie die Theorie aus den Phasen 1–3 zur Spielidee wird.

    Wochenplan

    Trainingsempfehlung

    Optimaler Trainingsaufbau für diese Altersgruppe.

    Wochenübersicht

    Trainingsfrequenz3x pro Woche
    Trainingseinheit90 Minuten

    Beispiel-Wochenplan

    1Training 1: Technik unter Druck + 1v1
    2Training 2: Gruppentaktik + Spielformen
    3Training 3: Positionsspezifisch + Abschlussspiel
    4Spieltag: 9 gegen 9 Meisterschaft

    Trainingsaufbau

    Aufwärmen15-20 Minuten
    Hauptteil50-55 Minuten
    Abschlussspiel20-25 Minuten

    Tipp: Die Zeiten sind Richtwerte. Wichtiger als exakte Zeiten ist ein guter Rhythmus mit klaren Übergängen zwischen den Trainingsphasen.

    Kommunikation

    Kommunikation mit Kindern in der D-Jugend (U12/U13)

    In der D-Jugend wird das Vokabular des Erwachsenenfußballs eingeführt. Spieler verstehen abstrakte Konzepte, brauchen aber präzise Handlungsanweisungen statt vager Allgemeinplätze.

    Erwachsenensprache

    Doppeln am Flügel.

    Kindgerecht

    Sobald der Gegner den Ball außen annimmt: Außenverteidiger stellt ihn, Mittelfeldspieler presst von der Seite dazu.

    Schafft defensive Überzahl in Ballnähe und kesselt den Gegner ein – konkrete Rollen statt vager 'Druck-machen'-Floskeln.

    Erwachsenensprache

    Gegenpressing.

    Kindgerecht

    In der Sekunde, in der wir den Ball verlieren, jagen die zwei nächsten Spieler sofort – kein Zurückfallen!

    Erstickt den gegnerischen Konter im Keim, solange der Gegner noch ungeordnet ist. Klare Spielerzahl macht es umsetzbar.

    Erwachsenensprache

    Kette verschieben.

    Kindgerecht

    Bewegt euch als gesamte Abwehrlinie wie an einer unsichtbaren Leine immer Richtung Ball.

    Macht den Raum für den Gegner so eng, dass Pässe durch die Schnittstellen unmöglich werden.

    Erwachsenensprache

    Umschaltmoment.

    Kindgerecht

    Die ersten 3 Sekunden nach jedem Ballwechsel entscheiden alles – Kopf hoch und sofort handeln.

    Übersetzt ein abstraktes Taktikkonzept in ein konkretes Zeitfenster, das im Kopf abrufbar ist.

    Erwachsenensprache

    Tiefenpass in den Halbraum.

    Kindgerecht

    Schick den Ball zwischen Außenverteidiger und Innenverteidiger – in den Raum, wo gerade keiner steht.

    Macht die taktische Lücke geografisch greifbar und nutzt das räumlich-zeitliche Sehvermögen aus.

    Erwachsenensprache

    Spielaufbau über den Torwart.

    Kindgerecht

    Wenn wir hinten den Ball haben, ist der Torwart unser erster Anspielpartner – nicht der lange Schlag.

    Etabliert den Keeper als 11. Feldspieler und gewöhnt das Team an mutige Spieleröffnung.

    Eltern

    Eltern an Bord holen – Seitenlinien-Theorie

    In der D-Jugend wird der Erfolgsdruck spürbar – Tabellen, Stadtmeisterschaften, erste Sichtungen. Eltern brauchen jetzt klare Leitplanken, sonst wird aus 'goldenem Lernalter' goldener Frust.

    Das Zwei-Trainer-Syndrom

    Das Zwei-Trainer-Syndrom kippt in der D-Jugend in eine neue Variante: Eltern coachen nicht mehr nur die Technik ('Schieß!'), sondern die Taktik ('Stell ihn!', 'Verschiebe!'). Genau das blockiert die Eigenverantwortung, die jetzt entwickelt werden soll. Klare Regel: Taktik ist Trainer-Hoheit – die Elternseite feuert an, sonst nichts.

    Die Fairplay-Zone

    Die Elternzone bleibt 5 Meter hinter der Auslinie, idealerweise gegenüber der Trainerbank. Neu in der D-Jugend: Auch Reklamieren gegen Schiedsrichter (oft Jugendliche!) ist absolutes Tabu. Wer respektlos mit dem Schiri umgeht, verliert glaubwürdig jeden Erziehungsanspruch gegenüber seinem Kind.

    Agenda für den Elternabend (D-Jugend (U12/U13))

    1. 1Ausbildungsphilosophie schärfen: Ziel ist es, Spieler für die C-Jugend reif zu machen – nicht den Pokal in der Vitrine zu maximieren.
    2. 2Positionsrotation auch weiterhin verteidigen: Wer mit 12 schon 'fester' Innenverteidiger ist, verbaut sich die Vielseitigkeit für später.
    3. 3Umgang mit Wachstumsschüben erklären: Schlechte Phasen kommen biologisch – nicht aus Faulheit. Spätentwickler nicht abschreiben.
    4. 4Schiedsrichter-Tabu in Stein meißeln: D-Jugend-Spiele werden oft von B-/A-Jugendlichen gepfiffen. Respekt ist nicht verhandelbar.
    5. 5Schule vor Fußball: Bei Notenproblemen wird das Training reduziert – nicht andersrum. Profi werden 0,01 % – Abitur brauchen alle.
    6. 6Heimfahrt-Regel: Erst Essen und Trinken anbieten, dann fragen 'Was war heute deine schwierigste Spielsituation?' – nie 'Warum habt ihr verloren?'.

    Tipp: Diesen Elternabend einmal vor der Saison verpflichtend machen – wer nicht da war, bekommt das Skript per Mail.

    Eltern

    Tipps für Eltern

    So können Sie Ihr Kind in dieser Entwicklungsphase optimal unterstützen

    Verständnis für pubertäre Stimmungsschwankungen

    Leistungsunterschiede akzeptieren

    Kommunikation offen halten

    Schule und Fußball in Balance halten

    Regeln

    Spielregeln & Format

    Offizielle Regelungen für diese Altersgruppe

    Spielformat

    9 gegen 9

    9 Spieler (inkl. Torwart)

    Spielzeit

    2x 30 Minuten

    Feldgröße

    ca. 70x50m

    Torgröße

    5m x 2m (Jugendtore) oder 7,32m x 2,44m

    Besondere Regelungen

    • 1Mit Torwart
    • 2Abseitsregel gilt
    • 3Rückpassregel gilt
    • 4Normale Wechselregelungen
    • 5Auswechselkontingent beachten

    Quelle: DFB Spielordnung

    Offizielle DFB-Richtlinien
    Ausrüstung

    Ausrüstung & Equipment

    Die richtige Ausrüstung für diese Altersgruppe

    Ballgröße

    Größe 4 (Leichtball ca. 350g)

    Schuhe

    Stollenschuhe / Nockenschuhe

    Schienbeinschoner

    M

    Feldgröße

    ca. 70x50m (9 gegen 9)

    Empfohlenes Zubehör

    Torwartausrüstung komplettKoordinationsgeräteTaktikboardTrainingsmannequins

    Torgröße: 5m x 2m oder 7,32m x 2,44m

    Themen

    Themenübersicht D-Jugend

    Verfügbare Inhalte nach Kategorie für diese Altersgruppe

    Technik

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    FAQ

    Häufige Fragen zur D-Jugend (U12/U13)

    Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um diese Altersgruppe

    Die D-Jugend spielt auf dem verkürzten Großfeld im 9 gegen 9. Dies ist ein Übergangsformat zwischen dem Kleinfeld der E-Jugend und dem vollen Großfeld der C-Jugend.

    Positionen können behutsam eingeführt werden, aber Flexibilität bleibt wichtig. Spieler sollten mindestens 2-3 Positionen spielen können. Endgültige Spezialisierung kommt später.

    Früh- und Spätentwickler unterscheiden sich körperlich stark. Talentbewertung sollte nicht nur am aktuellen Leistungsstand erfolgen. Spätentwickler brauchen besondere Förderung und Geduld.
    Ressourcen

    Ressourcen & Links

    Weiterführende Materialien und offizielle Quellen

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