Absicherung beim Konter: Wer bleibt hinten?
Konter entstehen im Kinderfußball oft aus Ballverlusten und fehlenden Zuständigkeiten. Mit einfachen Regeln, klaren Rollen und kleinen Spielformen lernst du, wer hinten bleibt und wie dein Team schneller absichert.
Konter sind im Kinderfußball ein Dauerbrenner: Ein Ballverlust im Angriff, ein schneller Pass nach vorn – und plötzlich läuft dein Team hinterher. Genau hier entscheidet Absicherung beim Konter darüber, ob aus einer guten Offensivaktion ein Gegentor wird oder ob ihr den Gegenangriff sauber stoppt. Aber wer bleibt hinten? Und wie erklärst du das so, dass Kinder es sofort verstehen, ohne die Spielfreude zu bremsen?
Was bedeutet „Absicherung beim Konter“ im Kinderfußball?
Absicherung heißt: Während dein Team angreift, sorgen ein oder mehrere Spieler dafür, dass ihr bei Ballverlust nicht komplett offen seid. Im modernen Fußball spricht man oft von Restverteidigung: Das sind die Spieler, die „hinten“ bleiben und den Raum sichern, während andere nachrücken.
Wichtig für Einsteiger-Teams: Es geht nicht um starre Taktik wie bei Erwachsenen. Es geht um einfache, wiederholbare Regeln, die Kinder in Stressmomenten abrufen können.
Wie das Prinzip in älteren Jahrgängen weitergedacht wird, findest du in unserem Artikel Restverteidigung einfach erklärt (U12+).
Warum ist die Frage „Wer bleibt hinten?“ so entscheidend?
Im Kinderfußball entstehen Konter häufig aus drei typischen Situationen:
- Zu viele Spieler am Ball (Traube) – ein Pass wird abgefangen, und niemand ist mehr zwischen Ball und Tor.
- Alle laufen nach vorn, weil ein Abschluss „lockt“ – der Gegner muss nur noch einen geraden Sprint anziehen.
- Unklare Zuständigkeiten – jeder denkt: „Der andere sichert schon ab.“
Die Lösung ist nicht: „Bleibt alle hinten!“ Die Lösung ist: Klare Rollen im Moment des Angriffs.
Grundregel für Einsteiger: „Einer greift an, einer sichert“
Gerade in kleinen Spielformen (Funino, 3 gegen 3, 5 gegen 5, 7 gegen 7) hilft eine einfache Leitlinie:
- Wenn ein Spieler dribbelt oder schießt, bleibt mindestens ein Spieler so, dass er den direkten Weg zum eigenen Tor schließen kann.
Merksatz für Kinder
- „Wenn du vorne bist, brauchst du hinten einen Freund.“
Das klingt simpel – und genau das ist der Punkt. Kinder merken sich kurze Bilder besser als Taktikbegriffe.
Wer bleibt hinten? Praktische Rollen nach Spielform
Die beste Absicherung hängt von Spielerzahl, Feldgröße und Niveau ab. Hier sind praxistaugliche Lösungen für Einsteiger.
| Spielform | Wer bleibt hinten? |
|---|---|
| 3 gegen 3 / Funino | der ballferne Spieler, leicht versetzt hinter dem Ball |
| 5 gegen 5 | ein Spieler sichert, ein weiterer balanciert in Ballnähe |
| 7 gegen 7 | mindestens zwei bleiben hinter dem Ball |
3 gegen 3 / Funino: „Der letzte Spieler ist der Sicherheitsanker“
In 3 gegen 3 ist der Raum groß und Fehler werden sofort bestraft. Eine klare Regel hilft:
- Der ballferne Spieler (nicht direkt am Angriff beteiligt) bleibt leicht versetzt hinter dem Ball.
In der G- und F-Jugend ist das eine Spielidee, keine feste Position: Wer gerade am weitesten hinten steht, übernimmt die Absicherung. Beim nächsten Angriff ist es ein anderes Kind, und jedes Kind darf weiter angreifen und aufs Tor schießen.
Worauf achtest du als Trainer?
- Abstand nicht zu groß (sonst fehlt er im Angriff), aber auch nicht auf einer Linie mit dem Ball.
- Körperstellung: halb offen (ein Auge Ball, ein Auge Gegner/Tor).
5 gegen 5: „1 Spieler sichert, 1 Spieler balanciert“
Im 5 gegen 5 (F-Jugend, U8/U9) funktioniert oft ein 2-Staffel-Prinzip:
- Ein Spieler bleibt klar hinter dem Angriff (Sicherung).
- Ein weiterer Spieler bleibt in Ballnähe, aber nicht im Pulk (Balance-Spieler), um bei Ballverlust sofort zu pressen.
So entsteht eine kleine Kette: Angriff – Balance – Sicherung.
7 gegen 7: „Zwei bleiben in der Restverteidigung“
Im 7 gegen 7 (E-Jugend, U10/U11) ist die klassische Faustregel für Einsteiger:
- Bei eigenem Angriff bleiben mindestens zwei hinter dem Ball.
Welche zwei?
- Meist die zwei letzten (häufig Abwehrspieler), aber flexibel: Wenn ein Außenverteidiger mitgeht, muss ein anderer automatisch absichern.
Rollen nach Altersstufe: Vom Anker zur Teamaufgabe
Nicht jedes Kind kann schon permanent scannen, antizipieren und Abstände steuern. Deshalb lohnt sich neben der Spielform auch ein Blick aufs Alter.
U7–U9: „Der Anker“
In kleinen Spielformen reicht oft ein Anker-Spieler:
- bleibt hinter dem Ball
- orientiert sich an der Mitte
- darf nachrücken, wenn der Ball sicher ist (z. B. bei ruhigem Aufbau)
Wichtig: Die Rolle rotiert, spätestens von Angriff zu Angriff. So lernt jedes Kind, Verantwortung zu übernehmen, und keines wird zum dauerhaften „Hintenbleiber“.
U10–U12: „Anker + Rückraum-Partner“
Hier kannst du schon mit zwei Absicherern arbeiten:
- 1. Absicherung: näher am Ball, kann Druck machen
- 2. Absicherung: etwas tiefer, sichert Tiefe und lange Bälle
Das ist eine einfache Vorstufe von „Kette + Sechser“, ohne es so nennen zu müssen.
U13+: „Restverteidigung als Teamaufgabe“
Ab hier wird es spannender: Absicherung hängt nicht mehr nur an zwei Spielern, sondern an den Abständen der gesamten Mannschaft. Themen wie Pressing, Spielaufbau und Gegenpressing greifen ineinander. Passend dazu: C-Jugend Training: Pressing & Spielaufbau Basics.
Die 4 wichtigsten Coaching-Punkte (einfach, aber wirkungsvoll)
Wenn du Absicherung trainierst, helfen vier klare Schwerpunkte. Du kannst sie in jeder Einheit wiederholen.
1) Abstand und Tiefe: „Nicht auf einer Linie stehen“
Viele Kinder verteidigen „nebeneinander“. Gegen Konter brauchst du Tiefe:
- Der Absicherer steht 2–5 Meter hinter dem nächsten Mitspieler (je nach Alter/Feld).
- So kann er einen Sprintweg abfangen oder Zeit gewinnen.
2) Körperstellung: „Offen stehen, nicht festkleben“
Ein Absicherer, der frontal zum Ball steht, sieht den Gegnerlauf oft zu spät.
- Ideal: seitliche/halboffene Stellung, sodass ein schneller Antritt in beide Richtungen möglich ist.
3) Priorität: „Zentrum zuerst!“
Bei Ballverlust ist die Mitte am gefährlichsten – von dort geht der direkte Weg aufs Tor. Einsteiger profitieren von einer klaren Priorität:
- Mitte schließen
- Gegner nach außen lenken
Wer das Zentrum zuerst sichert, verwandelt einen gefährlichen Konter oft in einen harmlosen Flügellauf.
4) Kommunikation: „Ich hab’s!“
Kinder kommunizieren selten von selbst. Gib ihnen dafür ein einfaches Signal:
- Absicherer ruft: „Ich bin hinten!“
- Team reagiert: Einer kann mutiger nachrücken, ohne dass Chaos entsteht.
Coach-Kommandos: Kurze Ansagen, die Kinder wirklich verstehen
Lange Erklärungen funktionieren im Spiel selten. Besser sind kurze, wiederholbare Schlüsselwörter, die du im Training einführst und am Spieltag nur noch abrufst:
| Kommando | Bedeutung |
|---|---|
| „Sicher!“ | Einer bleibt hinten |
| „Mitte zu!“ | Zentrum schützen |
| „Bremsen!“ | Verzögern statt blind attackieren |
| „Schieben!“ | Ballseite gemeinsam sichern |
Dazu passt der Merksatz für den Absicherer, wenn der Gegner schon mit Ball auf ihn zuläuft: „Erst bremsen, dann erobern.“ Er nimmt Tempo raus und lenkt den Laufweg nach außen, bis Mitspieler zurück sind, erst dann wird der Ball attackiert. Für die Spieler direkt am Ball gilt nach dem Ballverlust das Gegenteil: sofort draufgehen (siehe Fehler 3). Beides passt zusammen: Vorne wird gejagt, hinten wird gebremst.
Typische Fehler – und wie du sie kinderleicht korrigierst
Fehler 1: Alle wollen den Torschuss
Gerade wenn ihr Torschuss-Übungen macht, rennen im Spiel plötzlich alle in die Box. Das ist normal. Hilf mit einer Regel:
- Nur 2 gehen in die Abschlusszone, der Rest bleibt dahinter.
Wenn du Abschlussaktionen verbessern willst, ohne die Ordnung zu verlieren, kombiniere das mit klaren Rollen. Passend dazu: Torschuss aus der Bewegung.
Fehler 2: Absicherer steht zu tief (wie ein Torwart)
Manche Kinder „sichern“ so stark ab, dass sie 15 Meter hinter dem Ball oder direkt vor dem eigenen Tor stehen. Dann fehlt eine Anspielstation, und der Gegner hat vor dem Absicherer viel Platz zum Anlaufen.
Korrektur:
- Faustregel: 8–12 Meter hinter dem Ball, so nah, dass ein Rückpass zu ihm noch klappt.
- Im Training hilft eine Sicherungszone mit Hütchen um die Mittellinie herum. Greift dein Team in der gegnerischen Hälfte an, sagst du: „Hier ist dein Zuhause, wenn wir angreifen.“
Fehler 3: Ballverlust = stehen bleiben
Nach Ballverlust bleiben viele kurz stehen. Genau diese Sekunde entscheidet den Konter.
Korrektur:
- Regel: „5 Sekunden jagen“ (Gegenpressing light). Alle in Ballnähe sprinten sofort an, der Absicherer bleibt dahinter und schützt den Raum. Nach 5 Sekunden ohne Ballgewinn laufen alle zurück hinter den Ball.
Mini-Trainingsformen für Einsteiger: Absicherung spielerisch lernen
Du brauchst keine langen Taktikblöcke. Besser sind kurze Spielformen mit klaren Zusatzregeln.
Spielform 1: 3 gegen 3 mit „Sicherheitslinie“
- Feld: ca. 20x15 m, auf jeder Seite zwei Minitore (Funino) oder ein Kleinfeldtor
- Regel: Hinter dem Ball muss immer mindestens 1 Spieler bleiben. Ist beim Torschuss niemand hinter dem Ball, zählt das Tor nicht.
- Dauer: 4 Durchgänge à 3 Minuten, dazwischen 1 Minute Pause
- Coachingfrage: „Wer ist gerade dein Sicherheitsfreund?“
Ziel: Kinder erkennen, dass nicht alle gleichzeitig nach vorne können.
Spielform 2: 5 gegen 5 mit Bonuspunkt für Konter-Verhinderung
- Normales Spiel auf zwei Tore, Feld ca. 35x25 m, 3 Durchgänge à 5 Minuten
- Zusatzwertung:
- Tor = 1 Punkt
- Konter stoppen = 1 Punkt: Das Team verliert den Ball in der gegnerischen Hälfte und erobert ihn zurück, bevor der Gegner schießen kann.
So lernen Kinder: Verteidigen ist nicht „Strafe“, sondern bringt Erfolg.
Spielform 3: 7 gegen 7 mit Rollenwechsel nach Ballverlust
- Spiel auf zwei Tore mit Torhütern, E-Jugend-Feld, 2 Durchgänge à 8 Minuten
- Wenn Team A den Ball verliert:
- Der nächste Spieler zum Ball presst.
- Zwei Spieler sichern in Tiefe.
- Wertung: Ein Gegentor aus einem Konter, bei dem weniger als zwei Spieler hinter dem Ball waren, zählt doppelt. Nach jedem Durchgang tragen andere Kinder das Sicherungs-Leibchen.
Du kannst die Rollen mit Farben/Leibchen markieren (z. B. ein „Sicherungs-Leibchen“), damit Einsteiger schneller verstehen.
Spielform 4: Abschluss-Spiel mit Sicherungsregel
Viele Teams verlieren die Absicherung genau beim Torschuss, weil alle „nachschieben“. Nutze deshalb ein Abschluss-Spiel mit Zusatzregel:
- Tor zählt nur, wenn beim Schuss mindestens 1 Spieler hinter dem Ball ist.
So trainierst du Angriff und Absicherung gleichzeitig – und die Kinder kontrollieren die Regel gegenseitig, ohne dass du ständig eingreifen musst.
Wie erklärst du das Eltern und Kindern ohne Taktikstress?
Eltern fragen oft: „Warum bleibt mein Kind hinten, es will doch Tore schießen!“ Eine gute Erklärung ist:
- Absicherung ist wie ein Sicherheitsgurt: Du fährst trotzdem schnell, aber sicher.
Und Kindern hilft eine Frage:
- „Willst du, dass wir nach einem Fehlpass sofort wieder angreifen können – oder erst dem Gegner hinterherlaufen?“
Fazit: Klare Regeln schlagen komplizierte Taktik
Absicherung beim Konter funktioniert im Kinderfußball am besten mit einfachen, wiederholbaren Prinzipien: Mindestens ein Spieler bleibt hinter dem Ball (je nach Spielform und Alter auch zwei), steht nicht auf einer Linie, sichert zuerst das Zentrum, kommuniziert seine Rolle und reagiert nach Ballverlust sofort – erst bremsen, dann erobern. Wenn du das in Spielformen trainierst, bleibt der Fußball kindgerecht – und dein Team kassiert deutlich weniger Kontertore.
Wenn du das Thema für ältere Kinder vertiefen willst, lohnt sich zusätzlich der Blick in Restverteidigung einfach erklärt (U12+).
Mehr zur F-Jugend (U8/U9)

D-Jugend-Regeln im Überblick (U12/U13): Spielform, Spielzeit, Ballgröße, Abseits und was je Landesverband unterschiedlich ist

Turniere in der D-Jugend (U12/U13): Welche Turniermodi nach dem Festival-Alter passen

D-Jugend Training: Der komplette Leitfaden für U12/U13

E-Jugend Spielfeld: Maße, Tore und Feldaufbau für U10 und U11

E-Jugend-Regeln im Überblick: Spielform, Spielzeit, Ballgröße, Abseits & Sonderregeln (U10/U11)

Torwarttraining für Kinder: Wann es sinnvoll wird, wie es altersgerecht aussieht und was Trainer und Eltern beachten sollten (U8–U13)
Altersklassen & SpielbetriebD-Jugend-Regeln im Überblick (U12/U13): Spielform, Spielzeit, Ballgröße, Abseits und was je Landesverband unterschiedlich ist
Für die D-Jugend gelten gemeinsame Vorgaben, aber auch unterschiedliche Regeln der Landesverbände. Der Überblick erklärt Altersklassen, Spielformen, Spielzeit, Ballgröße und Abseits sowie die Unterschiede beim Vereinswechsel zwischen U12 und U13.
Turnierformen & FestivalsTurniere in der D-Jugend (U12/U13): Welche Turniermodi nach dem Festival-Alter passen
Gruppenphase, Schweizer System oder Jeder gegen jeden: Der passende Modus bestimmt Spielzeit, Pausen und Fairness eines D-Jugend-Turniers. Besonders bei acht Teams bietet eine Gruppenphase mit anschließenden Platzierungsspielen einen klaren und ausgewogenen Ablauf.
Altersgerechtes TrainingD-Jugend Training: Der komplette Leitfaden für U12/U13
Dieser Leitfaden zeigt, was Kinder in der D-Jugend brauchen und wie du Technik, Spielverständnis und Gruppentaktik trainierst. Acht Spielformen und eine komplette Einheit für 75 bis 90 Minuten liefern konkrete Hilfe für den Trainingsplatz.
Altersklassen & SpielbetriebE-Jugend Spielfeld: Maße, Tore und Feldaufbau für U10 und U11
Der DFB-Rahmen sieht für das Sieben-gegen-Sieben der E-Jugend ein 55 x 35 Meter großes Feld und zwei Jugendtore mit 5,00 x 2,00 Metern vor. Verbindlich sind jedoch immer die Durchführungsbestimmungen des zuständigen Landesverbands.
Altersklassen & SpielbetriebE-Jugend-Regeln im Überblick: Spielform, Spielzeit, Ballgröße, Abseits & Sonderregeln (U10/U11)
Die E-Jugend umfasst U10 und U11 und spielt nach DFB-Rahmen 4 gegen 4 bis 7 gegen 7, meist 5 gegen 5 oder 7 gegen 7. Der Ratgeber erklärt Spielzeit, Ballgröße, Feldmaße, Einwurf, Rückpass und Spielleitung und zeigt, was dein Landesverband anders regelt.
TorwarttrainingTorwarttraining für Kinder: Wann es sinnvoll wird, wie es altersgerecht aussieht und was Trainer und Eltern beachten sollten (U8–U13)
Bis einschließlich E-Jugend sollten Kinder die Torwartposition kennenlernen, aber nicht fest darauf spezialisiert werden. Ab der D-Jugend kann ein regelmäßiges technisch-taktisches Torwarttraining beginnen, während Feldspielerfahrungen weiterhin dazugehören.
Alles zur F-Jugend (U8/U9) im Überblick →Alle Übungen für die F-Jugend (U8/U9) →
Passende Übungen
Schneller Konter: 2 gegen 1 und 3 gegen 2 Spielformen
Diese Spielform trainiert schnelles Umschalten nach Ballgewinn und das Ausspielen von Überzahl (2 gegen 1 und 3 gegen 2). Mit klaren Regeln, Varianten für Altersklassen und konkreten Coaching-Tipps bleibt das Training spielnah und motivierend.
Umschalten in der Halle: 6 Konter- & Rückspielspiele
Diese 6 Hallen-Spielformen trainieren Umschalten nach Ballgewinn und Ballverlust spielnah und kindgerecht. Ideal für U7 bis U11 – mit klaren Regeln, Variationen und Coaching-Tipps.
Innenverteidigung im Kleinfeld: 7 Duellspiele (U11–U15)
7 kurze Duellspiele trainieren Innenverteidigung im Kleinfeld spielnah: Zentrum schließen, nach außen lenken und im 2 gegen 2 gemeinsam verteidigen. Mit Varianten für U11 bis U15 und klaren Coaching-Punkten für dein Abwehrtraining.
Umschalten nach Ballverlust: 7 Spiele (U10–U15)
Diese Einheit liefert dir 7 einfache Spielformen, um Umschalten nach Ballverlust in U10–U15 zu trainieren. Mit klaren Regeln, Variationen und Coaching-Tipps für schnelles Gegenpressing und bessere Entscheidungen.
Häufig gestellte Fragen
Weiterlesen
Absicherung beim Pressing: Grundlagen für Kinder
Umschalten Angriff auf Verteidigung: erste Sekunde zählt
Konter laufen: Der schnelle Weg zum Tor
Tiefenlauf: Wann und wie hinter die Kette laufen
Spielaufbau im Kinderfußball: 3 einfache Prinzipien
Angreifen nach Ballgewinn: 5 schnelle Prinzipien
Absicherung beim Pressing: Grundlagen für Kinder
Absicherung beim Pressing hilft Kindern, mutig Druck zu machen, ohne hinten offen zu sein. Mit drei einfachen Regeln und spielnahen Übungen bringst du schnell mehr Ordnung und Sicherheit ins Team.
Umschalten Angriff auf Verteidigung: erste Sekunde zählt
Schnelles Umschalten nach Ballverlust entscheidet im Kinderfußball oft über Gegentor oder Rückeroberung: Die erste Sekunde zählt. Mit einfachen Regeln, kindgerechten Spielformen und positivem Coaching bringst du Struktur ins Chaos.
Konter laufen: Der schnelle Weg zum Tor
Konter sind im Kinderfußball oft die schnellste Chance aufs Tor. Mit einfachen Prinzipien, klaren Rollen und Spielformen lernen Kinder, nach Ballgewinn zielstrebig umzuschalten.
Tiefenlauf: Wann und wie hinter die Kette laufen
Ein Tiefenlauf bringt Tempo und Torchancen, wenn Timing und Laufweg stimmen. Hier lernst du einfache Auslöser, typische Fehler und beginnerfreundliche Trainingsideen.
Spielaufbau im Kinderfußball: 3 einfache Prinzipien
Spielaufbau im Kinderfußball gelingt am besten über einfache Prinzipien statt komplizierter Taktik. Mit Breite, Dreiecken und Mut zur ersten Aktion lernen Kinder, von hinten kontrolliert zu eröffnen.
Angreifen nach Ballgewinn: 5 schnelle Prinzipien
Nach Ballgewinn entstehen im Kinderfußball die besten Chancen – wenn dein Team schnell und klar umschaltet. Diese 5 Prinzipien helfen Kindern, sofort nach vorne zu spielen, Tempo aufzunehmen und einfache Entscheidungen zu treffen.