Einwurf-Fehler vermeiden: Regeln DFB/ÖFB/SFV
Einwürfe entscheiden im Kinderfußball oft über Ballbesitz und Tempo. Hier lernst du die wichtigsten Einwurf-Regeln (DFB/ÖFB/SFV), typische Fehler und einfache Tipps für saubere Ausführung.
KI-generiertes SymbolbildEin Einwurf wirkt im Kinderfußball oft wie eine kleine Nebensache – bis der Ball verloren geht, ein Schiedsrichter pfeift oder dein Kind plötzlich unsicher wird. Dabei ist der Einwurf eine klare Standardsituation mit einfachen Grundregeln. Wenn Kinder die Einwurf-Regeln früh sauber lernen, vermeiden sie unnötige Ballverluste und können sogar gezielt Angriffe einleiten. Hier findest du die Regeln, die fünf häufigsten Einwurf-Fehler und wie du sie schnell abstellst.
Merke: Ein korrekter Einwurf hat vier Bausteine: Gesicht zum Spielfeld, Ball mit beiden Händen, von hinten über den Kopf, und beim Loslassen berührt ein Teil jedes Fußes die Seitenlinie oder den Boden außerhalb des Feldes. Wer einen dieser Punkte verpasst, wirft falsch ein, und der Einwurf geht nach den Fußballregeln an den Gegner.
Warum der Einwurf im Kinderfußball so wichtig ist
Im Spiel passiert es ständig: Der Ball rollt ins Aus, und in Sekunden entscheidet sich, ob dein Team den Ball sicher behält oder ihn direkt wieder herschenkt. Gerade bei Teams, die den Einwurf gerade erst neu im Spiel haben, sind Einwürfe oft „50:50-Bälle“, weil Technik, Mut und Timing fehlen.
Ein sauberer Einwurf hilft, weil:
- du Ballbesitz sichern kannst, statt ihn zu verschenken
- Kinder lernen, Standardsituationen strukturiert auszuführen
- das Team einfache Abläufe (Anbieten, Freilaufen, erster Kontakt) trainiert
Sobald im Spiel eingeworfen wird, gelten dieselben Grundregeln – egal ob DFB, ÖFB oder SFV. Ab welchem Alter überhaupt eingeworfen wird, unterscheidet sich dagegen deutlich, in Deutschland sogar von Landesverband zu Landesverband (Tabelle weiter unten).
Einwurf-Regeln für Kinder: Die Basics (DFB/ÖFB/SFV)
Die Regelgrundlage ist Regel 15 der „Laws of the Game“ (IFAB), die DFB, ÖFB und SFV übernehmen. Die Kinderfußball-Sonderregeln, also wann statt eines Einwurfs eingedribbelt oder eingepasst wird, stehen dagegen in den Bestimmungen der Verbände. Wo eingeworfen wird, bleiben die technischen Kernregeln des Einwurfs gleich.
Wann gibt es Einwurf?
Einwurf gibt es, wenn:
- der Ball die Seitenlinie vollständig überquert (am Boden oder in der Luft)
- zuletzt ein Spieler der gegnerischen Mannschaft den Ball berührt hat
Wichtig für Kinder: „Vollständig“ heißt wirklich komplett draußen. Ein Teil des Balls über der Linie reicht nicht.
So muss der Einwurf ausgeführt werden
Damit der Einwurf richtig ist, gilt:
- der Werfer steht mit dem Gesicht zum Spielfeld
- der Ball wird mit beiden Händen geworfen
- der Ball wird von hinten über den Kopf ins Spielfeld gebracht
- beim Abwurf berührt ein Teil jedes Fußes die Seitenlinie oder den Boden außerhalb des Feldes
- eingeworfen wird an der Stelle, an der der Ball das Feld verlassen hat
Klingt simpel – aber genau hier passieren die meisten Einwurf-Fehler.
Was rund um den Einwurf noch gilt
- Abstand: Alle Gegner halten mindestens 2 m Abstand zur Einwurfstelle.
- Kein Doppelkontakt: Der Werfer darf den Ball erst wieder spielen, wenn ein anderer Spieler ihn berührt hat. Sonst gibt es indirekten Freistoß.
- Torwart: Wirft ein Mitspieler direkt zum eigenen Torwart, darf dieser den Ball im Strafraum nicht mit der Hand aufnehmen. Sonst gibt es indirekten Freistoß.
- Zeitspiel: Seit 2026/27 zählt der Schiedsrichter bei unfair verzögertem Einwurf fünf Sekunden herunter, danach bekommt der Gegner den Einwurf. Das betrifft Spiele nach den offiziellen Regeln, nicht die Kinderfußball-Spielformen.
Was passiert bei einem falschen Einwurf?
Nach den Fußballregeln wird ein falscher Einwurf nicht wiederholt: Der Gegner wirft ein. Nur wenn der Ball den Boden berührt, bevor er im Feld ist, wirft dasselbe Team noch einmal.
Im Kinderfußball weichen mehrere Landesverbände bewusst davon ab. In der E-Jugend darf ein falscher Einwurf nach einer Erklärung wiederholt werden, zum Beispiel in Berlin (7er-Liga, einmal), im Rheinland (E7), in Schleswig-Holstein und in Westfalen. Thüringen empfiehlt bis zur C-Jugend, den ersten falschen Einwurf je Halbzeit wiederholen zu lassen. Welche Regel in deiner Staffel gilt, steht in den Durchführungsbestimmungen.
Darf man ein Tor direkt aus dem Einwurf erzielen?
Direkt ein Tor aus dem Einwurf ist nicht erlaubt:
| Ball fliegt direkt … | Entscheidung |
|---|---|
| ins gegnerische Tor | kein Tor, es gibt Abstoß |
| ins eigene Tor | kein Eigentor, es gibt Eckstoß für den Gegner |
Das ist ein Klassiker in Kinderfragen, weil viele Kinder den Einwurf wie einen „Wurf-Schuss“ sehen.
Abseits beim Einwurf?
Wer den Ball direkt aus einem Einwurf erhält, steht nicht im Abseits. Das ist für Trainer und Eltern ein hilfreicher Punkt, um mutige Laufwege zu fördern. Wenn du das Thema Abseits grundsätzlich kindgerecht erklären willst, hilft dir auch unser Beitrag Abseits einfach erklärt für Kinder.
Einwurf-Fehler: Die häufigsten Regelverstöße (und wie du sie erkennst)
Gerade bei Einsteigerteams lohnt es sich, die Fehlerbilder klar zu benennen. So können Kinder schneller korrigieren.
1) „Einbeiniger“ Einwurf (Fuß hebt ab)
Fehlerbild: Ein Fuß hebt beim Werfen sichtbar ab oder das Kind springt beim Einwurf nach vorne. Ein kurzer Anlauf ist erlaubt, entscheidend ist der Moment des Loslassens.
Tipp:
- „Beide Füße kleben am Boden“ als Merksatz
- kurze Markierung mit Hütchen: Werfer startet hinter einer Linie und bleibt stabil
2) Ball nicht über den Kopf
Fehlerbild: Ball kommt seitlich oder von der Brust, oft wie ein Basketball-Pass.
Tipp:
- Übung ohne Gegnerdruck: Ball langsam von hinten über den Kopf führen
- „Ohren streifen“ als Bild: Ball geht über/nahe an den Ohren vorbei
3) Einwurf mit einer Hand oder „Schleuderwurf“
Fehlerbild: Eine Hand dominiert, der Ball „kippt“ oder wird geschleudert.
Tipp:
- Kinder sollen den Ball mit beiden Daumen hinter dem Ball halten
- kurze Distanz wählen: Technik vor Weite
4) Über die Linie ins Feld laufen
Fehlerbild: Kind steht deutlich im Feld oder läuft beim Wurf hinein.
Tipp:
- Seitenlinie als „Mauer“ erklären: Der Fuß darf auf der Linie stehen, aber nicht ganz im Spielfeld
- bei kleinen Kindern: erst korrekt stellen, dann werfen (Ritual)
5) Zu lange warten / falscher Zeitpunkt
Fehlerbild: Einwurf dauert ewig, Gegner stellt zu, Ball geht verloren.
Tipp:
- klare Teamregel: „3 Sekunden schauen, dann werfen“
- vorher Absprachen: Wer kommt kurz? Wer geht lang?
Richtig einwerfen: Einfache Technik-Cues für Anfänger
Kinder lernen am besten über einfache Bilder statt Regeltexte. Diese Cues funktionieren in der Praxis sehr gut:
- „Zwei Füße am Boden“ (Stabilität)
- „Ball hinter den Kopf“ (Ausholbewegung)
- „Beide Hände gleich“ (Symmetrie)
- „Zum Mitspieler, nicht ins Chaos“ (Entscheidung)
Mini-Checkliste vor jedem Einwurf
- Zeigt dein Gesicht zum Spielfeld?
- Sind beide Füße auf der Linie oder dahinter am Boden?
- Hast du einen klaren Zielspieler?
- Geht der Ball über den Kopf?
Praktische Beispiele: So machst du Einwürfe im Spiel erfolgreicher
Regeln sind das eine – Spielpraxis das andere. Gerade im Kinderfußball entscheidet oft die Anschlussaktion.
Beispiel 1: „Sicherer Einwurf“ in der eigenen Hälfte
Situation: Ball ist nahe am eigenen Tor ins Aus gegangen. Risiko vermeiden.
Empfehlung:
- ein Mitspieler bietet sich kurz an (2–5 Meter)
- Einwurf kurz in den Fuß oder auf den freien Raum
- danach sofort Dreieck bilden (Anspielstationen schaffen)
Beispiel 2: „Schneller Einwurf“ als Konter
Situation: Gegner ist unsortiert, Ball geht an der Mittellinie ins Aus.
Empfehlung:
- Ball zügig holen, Blick hoch
- schneller Wurf auf einen startenden Spieler
- wichtig: kein Abseits beim direkten Einwurf – Laufwege dürfen aggressiv sein
Beispiel 3: Einwurf in Tornähe des Gegners
Situation: Einwurf im letzten Drittel.
Empfehlung:
- nicht blind in die Mitte werfen
- besser: auf einen Spieler, der den Ball abschirmt oder klatschen lässt
- Anschlussaktion planen: Pass nach innen oder 1 gegen 1
Wenn du Standards generell kindgerecht strukturieren willst, schau dir auch Freistoß - Regeln und Arten im Kinderfußball an – viele Prinzipien (Abläufe, klare Rollen) lassen sich übertragen. Feste Varianten für den weiten Einwurf findest du weiter unten im Abschnitt „Einwurf lang und sicher“.
DFB, ÖFB, SFV: Ab wann wird eingeworfen?
Bei der Ausführung des Einwurfs sind DFB, ÖFB und SFV gleich, weil alle auf Regel 15 basieren. Der wesentliche Unterschied liegt darin, ab welcher Altersklasse überhaupt eingeworfen wird. Der DFB-Rahmen sieht den Einwurf erst im 7 gegen 7 der E-Jugend vor, die Landesverbände setzen das aber unterschiedlich um:
| Land / Verband (Saison 2026/27) | Statt Einwurf: Eindribbeln oder Einpassen | Einwurf |
|---|---|---|
| DFB-Rahmen | im 2 gegen 2, 3 gegen 3 und 5 gegen 5 (G- bis E-Jugend) | im 7 gegen 7 der E-Jugend |
| Bayern (BFV) | G- bis E-Jugend, auch im 7 gegen 7 | ab D-Jugend |
| Baden (bfv) | G- bis D-Jugend (D-Jugend: Eindribbeln oder flach einpassen) | ab C-Jugend |
| Hamburg (HFV) | G- bis E-Jugend; D-Jugend: Eindribbeln oder flach einkicken | ab C-Jugend (nicht im Twin-Modus der U14) |
| Berlin, Westfalen, Thüringen | Kinderfußball-Spielformen der G- bis E-Jugend | E-Jugend im 7 gegen 7 bzw. in der 7er-Liga |
| Österreich (ÖFB, alle Landesverbände) | U6 bis U10 (Gegner mindestens 3 Schrittlängen Abstand) | ab U11 |
| Schweiz (SFV) | G, F und E: flach mit dem Fuß als Pass oder Dribbling (Gegner mindestens 5 Kinderschritte) | D-7/D-9 wahlweise Hand, Flachpass oder Dribbling; ab C nach den offiziellen Regeln |
Andere Landesverbände regeln die E-Jugend wieder anders, teils je nach Kreis oder Spielform. Welche Regel bei dir gilt, zeigt der Landesverbands-Vergleich mit allen 21 deutschen Verbänden. In der Halle wird im Futsal nicht eingeworfen, sondern eingekickt; wie das funktioniert, erklärt der Beitrag Einkick statt Einwurf.
Für dich als Trainer oder Elternteil heißt das: Trainiere die saubere Grundtechnik spätestens dann, wenn dein Team in die Spielform mit Einwurf wechselt, und prüf vorher die Bestimmungen deines Verbands.
Einwurf lang und sicher: Technik und 5 Varianten
Sobald dein Team in einer Spielform mit Einwurf spielt, lohnt sich der nächste Schritt: Einwürfe, die weiter kommen und trotzdem beim Mitspieler landen.
Technik für den weiten Einwurf
Weite entsteht nicht aus Armkraft, sondern aus einer Ganzkörper-Bewegung:
- Stand: Füße etwa schulterbreit, ein Fuß leicht vor dem anderen.
- Ausholen: Ball hinter den Kopf, Ellbogen leicht gebeugt.
- Rumpfspannung: Bauch und Rücken fest machen.
- Wurf: Ball über den Kopf nach vorne bringen, die Hüfte geht mit nach vorne.
- Loslassen: wenn die Hände etwa über der Stirn nach vorne gehen. Wer zu spät loslässt, wirft einen hohen Bogen.
Cue für Kinder: „Groß machen – Ball hinter den Kopf – Bauch fest – nach vorne schnipsen.“ Die Füße bleiben dabei am Boden, sonst ist der Einwurf trotz guter Weite falsch.
Ein realistisches Ziel für die ersten Einwurf-Jahrgänge ist nicht der Strafraum, sondern ein Ball, der über 8 bis 12 Meter flach oder halbhoch und kontrollierbar beim Mitspieler ankommt. Ein weiter Einwurf, der jedes zweite Mal verloren geht, bringt nichts: Sicherheit vor Weite.
5 Einwurf-Varianten mit klaren Rollen
- Sicherer Fuß (kurz): Ein Mitspieler bietet sich 2 bis 4 Meter entfernt seitlich an, steht offen zum Feld und nimmt den ersten Kontakt weg vom Gegner mit. Das ist die Grundform aus Beispiel 1.
- Wandspieler (Klatschen): Der Einwurf geht kurz auf einen entgegenkommenden Mitspieler, der direkt zurück in den Lauf des Einwerfers spielt. Weil ein anderer Spieler den Ball berührt hat, darf der Einwerfer ihn danach wieder spielen. Anschließend folgt der Pass in die Tiefe.
- Lauf in den Rücken: Zwei Spieler kommen kurz und ziehen ihre Gegenspieler mit, ein dritter startet hinter die erste Verteidigerlinie. Der Einwurf kommt halbhoch in seinen Lauf. Coaching-Frage: „Wer startet, wenn alle nur zum Ball schauen?“
- Zurück zum Torwart: Unter starkem Druck geht der Einwurf zum Torwart oder in die Abwehr, danach wird über die andere Seite neu aufgebaut. Der Torwart darf den Ball im Strafraum nicht mit der Hand aufnehmen, also flach in den Fuß werfen.
- Weit in den Raum: Der Ball fliegt in einen freien Korridor, nicht auf gut Glück in die Mitte. Ein Mitspieler geht zum Ball, ein zweiter sichert den Abpraller. Ein Kopfballverbot gibt es in Deutschland nicht, der DFB rät aber, Kopfballtraining langsam aufzubauen und Serien mit vielen Wiederholungen zu vermeiden. Wirf deshalb lieber in den Lauf oder auf die Brust als auf den Kopf. Was in Österreich und der Schweiz gilt, erklärt Kopfball im Jugendfußball: Regeln DFB/ÖFB/SFV.
Schnell entscheiden mit Codewörtern
Die Teamregel „3 Sekunden schauen, dann werfen“ funktioniert besser, wenn jede Option ein Codewort hat, das ihr im Training einübt:
| Codewort | Wann | Variante |
|---|---|---|
| „Kurz“ | ein Mitspieler steht frei und offen | Sicherer Fuß |
| „Klatsch“ | ein Mitspieler kommt kurz, der Einwerfer hat Platz zum Nachstarten | Wandspieler |
| „Raum“ | alles ist zugestellt | Weit in den Raum |
Für den Anfang reichen zwei oder drei Varianten, die jedes Kind versteht.
Trainingstipps: Einwurf-Regeln spielerisch vermitteln
Kinder wollen spielen – also pack die Technik in kleine Wettbewerbe.
Übung 1: „Einwurf-Zielzone“
- 3–4 Zielzonen mit Hütchen markieren
- Kinder werfen aus 5–8 Metern in die Zone
- Fokus: korrekte Ausführung zählt mehr als Treffer
Übung 2: „Einwurf + erster Kontakt“
- Werfer wirft kurz auf Mitspieler
- Mitspieler nimmt an und passt zurück oder dreht auf
- Coaching: Anbieten, offener Körper (seitlich stehen), erster Kontakt weg vom Gegner
Übung 3: „Schnell entscheiden“
- 2 Anspielstationen (kurz) + 1 Laufweg (lang)
- Trainer ruft „kurz“ oder „lang“ kurz vor dem Einwurf
- Kinder lernen: Kopf hoch, Entscheidung treffen
Übung 4: „Tor zählt nur nach Einwurf“
- kleines Feld (z. B. 25 x 20 m), 4 gegen 4 oder 5 gegen 5
- ein Tor zählt nur, wenn der Angriff mit einem Einwurf begonnen hat
- Steigerung: Ein Verteidiger zählt laut „1–2–3“, bei „3“ muss der Ball weg sein
- Fokus: Freilaufen, offene Stellung, zweiten Ball sichern
Weitere Wettkampfformen rund um den weiten Einwurf sammelt Einwurf-Duelle: 7 Spiele für weite Würfe.
So gibst du Rückmeldung: In einer Studie mit 10- bis 12-Jährigen lernten Kinder die Einwurf-Technik am besten, wenn sie nach jedem Versuch eine Rückmeldung zur Wirkung bekamen („Der Ball startet hinter dem Kopf“) statt zu einzelnen Körperteilen. Es war eine kleine Studie zu genau dieser Technik, als Faustregel für neue Bewegungen taugt sie trotzdem.
Weitere Wurfformen mit Steigerung findest du in den Übungen Einwurf weit werfen.
Und wenn Eltern am Rand zu viel reinrufen („WIRF LANG!“), wird es für Kinder oft hektisch. Dazu passt der Artikel Die Rolle der Eltern am Spielfeldrand.
Fazit: Einwurf-Fehler vermeiden – mit klaren Regeln und einfachen Routinen
Einwurf-Fehler entstehen meist nicht aus Unwillen, sondern aus fehlender Routine: falsche Fußstellung, Ball nicht über den Kopf, zu viel Eile oder zu wenig Plan. Reduziere die Einwurf-Regeln für Kinder auf vier Merksätze, kläre vor der Saison, ab wann in deinem Verband eingeworfen wird, und übe Einwürfe regelmäßig in kleinen Spielformen. Dann wird aus dem „Problem-Einwurf“ schnell eine sichere Standardsituation.
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