Spielbetrieb & Formalitäten

    Ab wann spielen Kinder auf dem Großfeld? Der Wechsel von der D- in die C-Jugend (9 gegen 9 auf 11 gegen 11): was sich ändert und wie Trainer und Eltern den Übergang vorbereiten

    Ab der C-Jugend spielen Kinder regulär 11 gegen 11 auf dem Großfeld. Der Ratgeber zeigt die Unterschiede zur D-Jugend und erklärt, wie Trainer und Eltern den Übergang vorbereiten können.

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    14. Sep. 2026
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    Aktualisiert: 14. Sep. 2026
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    13 Min. Lesezeit

    Samstagmorgen, kurz vor dem ersten Testspiel der neuen C-Jugend. Das Tor wirkt plötzlich riesig, die Außenlinie liegt gefühlt eine halbe Ewigkeit entfernt – und aus neun werden elf Spieler. Für viele Kinder ist der Wechsel von der D- in die C-Jugend der größte Sprung ihrer bisherigen Fußballzeit.

    Ab wann wird Großfeld im Fußball gespielt? Die kurze Antwort lautet: In der Regel ab der C-Jugend, also in der U14 und U15. Doch der Übergang beginnt oft früher und hängt teilweise vom zuständigen Landesverband ab.

    Kurzantwort: Ab der C-Jugend geht es aufs Großfeld

    Nach § 8a der DFB-Jugendordnung ist das 11 gegen 11 auf dem Normalspielfeld ab der C-Jugend zulässig – in der D-Jugend wird dagegen verbindlich auf einem verkleinerten Spielfeld gespielt. In der Praxis ist das 11 gegen 11 in der C-Jugend die übliche Spielform. C-Junioren und C-Juniorinnen gehören zur U14 beziehungsweise U15.

    Für die Einteilung gilt nach § 5 der DFB-Jugendordnung, Stand 1. Januar 2024, der 1. Januar als Stichtag. Zur C-Jugend zählen Kinder, die im Kalenderjahr, in dem die Saison beginnt, das 13. oder 14. Lebensjahr vollenden oder bereits vollendet haben. In der D-Jugend sind es entsprechend das 11. oder 12. Lebensjahr. Welche Geburtsjahrgänge das in der aktuellen Saison konkret sind, zeigen die Jahrgangstabellen zum C-Jugend-Alter und zum D-Jugend-Alter.

    Der Wechsel ist allerdings kein harter Stichtag. U13-Mannschaften dürfen bereits in Sonderspielrunden auf dem Normalspielfeld antreten. Umgekehrt können Landesverbände für die C-Jugend weiterhin kleinere Mannschaftsgrößen anbieten, etwa ein 9 gegen 9.

    Das bedeutet: Die C-Jugend markiert den üblichen Einstieg ins Großfeld. Ob Dein Kind tatsächlich sofort 11 gegen 11 spielt, klärst Du am besten vor der Saison mit dem Verein oder dem zuständigen Landesverband.

    Der Weg zum Großfeld: von 3 gegen 3 bis 9 gegen 9

    Kinder starten gewöhnlich mit kleinen Spielformen. Bei Bambini sowie in der F- und E-Jugend sorgen kleine Felder und wenige Spieler dafür, dass jedes Kind häufig an den Ball kommt. In der D-Jugend folgt meist das 9 gegen 9 auf einem verkleinerten Spielfeld.

    Seit der Saison 2011/12 wird diese Spielform bei D-Junioren bundesweit eingesetzt. Der Grund? Ein direktes 11 gegen 11 würde viele 11- bis 13-Jährige körperlich und spielerisch überfordern.

    Der DFB begründete die Einführung unter anderem mit den altersgerechten Reichweiten: Kinder dieser Altersgruppe können den Ball ungefähr 20 bis 30 Meter weit flanken und aus rund 15 Metern wirksam abschließen. Auf einem kompletten Großfeld wären zahlreiche Aktionen schlicht zu weit vom Tor entfernt.

    Das 9 gegen 9 schafft eine Zwischenstufe:

    • mehr Ballkontakte für jedes Kind,
    • häufigere 1-gegen-1-Situationen,
    • erreichbare Pass- und Schussdistanzen,
    • eine schrittweise Gewöhnung an größere Räume,
    • mehr Beteiligung statt langer Laufwege ohne Ball.

    Die Idee funktioniert in der Praxis besser als ein abrupter Wechsel vom kleinen E-Jugend-Feld auf das Normalspielfeld. Trotzdem bleibt der folgende Schritt groß.

    Was sich beim Wechsel konkret ändert – D-Jugend vs. C-Jugend

    Die Unterschiede betreffen weit mehr als zwei zusätzliche Spieler. Feld, Tore, Ball und Spielzeit wachsen ebenfalls.

    MerkmalD-Jugend, typisches 9 gegen 9C-Jugend, 11 gegen 11
    Spielerzahl9 inklusive Torhüter11 inklusive Torhüter
    Spielfeldvon Strafraum zu Strafraum oder mindestens 50 × 68 m; in der Praxis häufig etwa 70 × 50 mNormmaß 105 × 68 m; auf Vereinsplätzen im Rahmen der Spielregeln teils abweichend
    Torebis 5 × 2 m7,32 × 2,44 m
    Ballmeist Größe 4, etwa 350 gGröße 5, etwa 450 g
    Spielzeit2 × 30 Minuten2 × 35 Minuten
    Strafstoßim FVN-Beispiel 8 m11 m

    Die Maße für alle Altersklassen von den Bambini bis zur A-Jugend findest Du gesammelt in der Übersicht Spielfeldgrößen nach Altersklasse.

    Abseits ist keine neue C-Jugend-Regel

    Ein häufiger Irrtum lautet: Erst auf dem Großfeld gibt es Abseits. Das stimmt nicht. Im Regelbeispiel des Fußballverbands Niederrhein gelten beim 9er-Fußball der D-Junioren bereits die Abseitsregel und die Rückpassregel.

    Kinder sollten diese Situationen also schon vor dem Großfeldwechsel kennen. Was sich ändert, sind vor allem die Abstände: Eine Abseitslinie lässt sich auf einem 105 Meter langen Feld schwieriger gemeinsam halten als auf dem verkleinerten D-Jugend-Feld.

    Was die neuen Maße für ein Kind bedeuten

    Auf dem Großfeld entstehen längere Wege. Nach einem Ballverlust auf der Außenbahn sind plötzlich 30 oder 40 Meter bis zur eigenen Gefahrenzone zu überbrücken. Gleichzeitig erhält ein einzelner Spieler häufig weniger Ballkontakte, weil sich 22 Kinder den Raum und den Ball teilen.

    Das verändert konkrete Aktionen:

    • Pässe müssen über größere Distanzen ankommen.
    • Die Ballannahme erfolgt häufiger mit mehr Raum vor dem Kind.
    • Außenbahnen werden breiter und länger.
    • Hinter der Abwehr öffnet sich ein größerer Tiefenraum.
    • Der Torwart wird stärker als Anspielstation in den Spielaufbau eingebunden.
    • Nach Ballverlusten müssen mehrere Spieler gemeinsam Räume schließen.

    Gerade für das Verteidigen lohnt sich eine klare Einführung in das Schließen des Zentrums. Kinder verstehen dadurch besser, warum sie auf dem großen Feld nicht jedem Gegenspieler einzeln hinterherlaufen sollten.

    Ausnahmen und Landesverbände: Großfeld ist die Regel, nicht die einzige Form

    § 8a der DFB-Jugendordnung erlaubt bei C-Junioren und älteren Altersklassen sowohl das Normalspielfeld als auch verkleinerte Felder. Je nach Wettbewerb können Mannschaften aus mindestens sieben und maximal elf Spielern bestehen.

    Ein konkretes Beispiel liefert der Fußball-Verband Mittelrhein: Dort gibt es Wettbewerbe für 9er-C-Jugend-Mannschaften. Gespielt wird beispielhaft auf ungefähr 95 × 65 Metern, mit 5 × 2 Meter großen Toren, Ballgröße 5 und einer Spielzeit von 2 × 35 Minuten.

    Auch der frühere Einstieg ist möglich. Nach § 8a dürfen D-Junioren des älteren Jahrgangs, also die U13, in besonderen Spielrunden bereits auf dem Normalspielfeld spielen.

    Großfeld ab C-Jugend? Ja, als Regelfall. Eine überall identische Umsetzung gibt es aber nicht. Die konkreten Wettbewerbsbestimmungen legt der jeweilige Landesverband fest. Für Österreich und die Schweiz können andere Vorgaben gelten; dort solltest Du direkt beim zuständigen Verband oder Verein nachfragen.

    Warum der Sprung so groß ist: Distanzen, Räume, Pubertät

    Das 9 gegen 9 wurde bewusst als Brücke entwickelt. Dennoch ist der Wechsel zum Normalspielfeld der größte räumliche Sprung im Jugendfußball. Aus einem Feld von häufig etwa 70 × 50 Metern wird ein Platz mit regulär 105 × 68 Metern.

    Auf den Außenbahnen und hinter der gegnerischen Abwehr entstehen neue Räume. Ein Querpass kann die komplette Spielrichtung verändern. Wie Kinder freie Bereiche auf der ballfernen Seite erkennen, zeigt der Ratgeber zur Spielverlagerung.

    Parallel beginnt oder verstärkt sich bei vielen Kindern die Pubertät. Innerhalb eines einzigen Jahrgangs können die körperlichen Unterschiede erheblich sein: Ein Spieler ist bereits kräftig und schnell, ein anderer wächst erst einige Monate später.

    Klassischer Trainerfehler ist, jetzt fast ausschließlich auf körperlich starke Kinder zu setzen. Die Physis gewinnt zwar an Gewicht. Technisch gute, körperlich später entwickelte Spieler brauchen aber weiterhin Einsatzzeit, Vertrauen und passende Aufgaben. Der DFB spricht in dieser Altersklasse ausdrücklich von einem besonderen Fingerspitzengefühl.

    Leistungsschwankungen sind normal. Punkt.

    So bereitest Du Dein Team auf das 11 gegen 11 vor

    Die Umstellung sollte nicht erst in der ersten Trainingswoche der C-Jugend beginnen. Sinnvoll ist, das zweite D-Jugend-Jahr als Vorbereitungsphase zu nutzen. Dabei geht es nicht darum, zwölf Monate lang Erwachsenenfußball zu imitieren. Kinder brauchen weiterhin viele Ballaktionen und kleine Spielformen.

    Technik mit größeren Abständen trainieren

    Passen, Dribbeln sowie An- und Mitnehmen bleiben die Basis. Vergrößere im Training schrittweise die Entfernungen:

    • Passdreiecke zunächst über 10 bis 12 Meter, später über 15 bis 20 Meter,
    • Ballannahmen nach längeren Flachpässen,
    • Dribblings mit Tempowechsel über 20 bis 30 Meter,
    • Torabschlüsse nach einem längeren Zuspiel,
    • Flugbälle nur so weit, wie sie technisch sauber ausgeführt werden können.

    Mehr Distanz darf nicht zu unsauberen Bewegungen führen. Werden Pässe nur noch mit maximaler Kraft geschlagen, ist der Abstand zu groß.

    Ausdauer durch Fußball entwickeln

    Endlose Runden um den Platz bereiten Kinder kaum auf typische Spielsituationen vor. Die fußballspezifische Ausdauer entsteht besser durch häufiges Spielen und durch eine schrittweise Gewöhnung an größere Wege.

    Nutze Trainingsspiele mit vielen Spielern auf einem möglichst großen Feld. Geht ein Ball ins Aus, spielst Du sofort einen neuen ein. So entstehen längere aktive Phasen ohne unnötige Unterbrechungen.

    Als Gegengewicht bleiben enge Felder im Programm. Dort müssen Kinder unter Zeit- und Gegnerdruck schnell entscheiden. Eine mögliche 90-Minuten-Einheit in der typischen deutschen Vereinsrealität kann so aussehen:

    • 15 Minuten: Aufwärmen mit Ball,
    • 20 Minuten: Pass- und Ballannahmeformen mit größeren Abständen,
    • 20 Minuten: kleine Spiele in engen Räumen,
    • 25 Minuten: Spiel mit vielen Spielern auf großem Feld,
    • 10 Minuten: freies Abschlussspiel oder ruhiger Ausklang.

    Gruppentaktik statt komplizierter Theorie

    Kinder müssen lernen, gemeinsam zu verteidigen. Das Doppeln – zwei Verteidiger setzen einen ballführenden Gegner abgestimmt unter Druck – gehört zu den Grundlagen. Ebenso brauchen sie Orientierung bei Positionszuordnung, Raumaufteilung und Kombinationsspiel.

    Trainiere solche Abläufe möglichst in den Räumen, in denen sie später auftreten: Doppeln an der Seitenlinie, Absichern vor dem Strafraum oder ein Zusammenspiel auf der Außenbahn. Lange Vorträge an der Taktiktafel helfen weniger als konkrete Spielszenen.

    Das Spielsystem sollte zunächst einfach und verständlich bleiben. Ausführliche Varianten findest Du auf der kuratierten Seite zu Spielsystemen in der C-Jugend.

    Den Torwart als Mitspieler einbinden

    Auf dem Großfeld wird der Torwart zur zusätzlichen Anspielstation. Er muss Rückpässe verarbeiten, freie Mitspieler erkennen und größere Räume hinter der Abwehr absichern.

    Baue ihn deshalb in Passformen und Trainingsspiele ein. Statt nach jedem Abschluss neu am Mittelkreis zu beginnen, kann der nächste Angriff beim Torwart starten. So übt die Mannschaft den Aufbau unter realistischem Druck.

    Testspiele frühzeitig planen

    Mindestens einige Trainings- und Testspiele im 11 gegen 11 helfen, bevor Pflichtspiele beginnen. Dabei sollten zunächst Orientierung und Raumgefühl im Vordergrund stehen, nicht das Ergebnis.

    Nach dem Test kannst Du drei einfache Fragen stellen:

    • Wo waren die Wege ungewohnt lang?
    • In welchen Räumen hatten wir Platz?
    • Wann war der Torwart eine gute Anspielstation?

    Klingt simpel? Genau deshalb verstehen Kinder die Fragen.

    Was Eltern wissen sollten

    Mit dem Wechsel in die C-Jugend dauert ein Spiel 2 × 35 Minuten. Die Belastung steigt durch längere Wege und größere Räume. Gleichzeitig verändern sich Aufgaben auf dem Platz. Ein Kind, das in der D-Jugend ständig am Ball war, kann im 11 gegen 11 zunächst weniger auffallen.

    Geduld hilft mehr als Anweisungen vom Spielfeldrand. Besonders in der Pubertät schwanken Kraft, Koordination, Selbstvertrauen und Konzentration. Ein schwächeres Spiel ist kein Beleg dafür, dass ein Kind den Anschluss verliert.

    Auch die Einsatzzeiten können sich verändern. Bei einem größeren Kader und elf Startplätzen hängt die Spielzeit von den jeweiligen Wechsel- und Wettbewerbsregeln ab. Sprich offene Fragen ruhig mit dem Trainerteam ab, ohne Dein Kind nach jedem Spiel unter Leistungsdruck zu setzen.

    Für das Training zu Hause kann ein Ball der Größe 5 sinnvoll sein. Prüfe auch, ob die vorhandenen Fußballschuhe zum Untergrund passen. Neue Schuhe sollten vor dem ersten Pflichtspiel einige Trainingseinheiten lang eingelaufen werden.

    Checkliste für den Saisonstart in der C-Jugend

    Mit dieser Liste kannst Du den Übergang strukturiert vorbereiten:

    • Großfeld kennenlernen: Linien, Abstände, Strafraum und Außenbahnen gemeinsam abgehen.
    • Ballgröße umstellen: rechtzeitig mit Größe 5 trainieren.
    • Testspiele vereinbaren: 11 gegen 11 bereits vor dem ersten Pflichtspiel einsetzen.
    • Technik anpassen: Pässe und Ballannahmen über größere Distanzen üben.
    • Enge Spielformen behalten: Zeit- und Gegnerdruck weiterhin regelmäßig erzeugen.
    • Ausdauer spielerisch entwickeln: große Trainingsspiele statt isolierter Dauerläufe.
    • Torwart-Rolle klären: Rückpass, Spielaufbau und Raum hinter der Abwehr trainieren.
    • Defensivverhalten schulen: Doppeln, Absichern und gemeinsames Verschieben üben.
    • Spielidee einfach halten: wenige klare Aufgaben statt komplexer Formationen.
    • Elternabend durchführen: Spielzeit, Belastung, Kadergröße und Erwartungen erklären.
    • Verbandsregeln prüfen: klären, ob 11 gegen 11, 9 gegen 9 oder eine Übergangsform angesetzt ist.

    Unterm Strich: Früh vorbereiten, behutsam umstellen

    Auf die Frage „Ab wann Großfeld im Fußball?“ lautet die verlässliche Orientierung: Ab der C-Jugend, also U14/U15, wird regulär 11 gegen 11 auf dem Normalspielfeld gespielt. U13-Sonderspielrunden und 9er-Angebote für C-Junioren machen den Übergang jedoch flexibel.

    Trainer sollten die Umstellung bereits im zweiten D-Jugend-Jahr vorbereiten: mit größeren Passabständen, Testspielen, gruppentaktischen Aufgaben und einer aktiven Torwartrolle. Eltern helfen am meisten durch Geduld und realistische Erwartungen. So wird aus dem riesigen Platz Schritt für Schritt ein vertrautes Spielfeld.

    Häufig gestellte Fragen

    Regulär beginnt das 11 gegen 11 auf dem Normalspielfeld mit der C-Jugend, also in der U14 und U15. Nach § 5 der DFB-Jugendordnung gehören dazu Kinder, die im Kalenderjahr des Saisonbeginns das 13. oder 14. Lebensjahr vollenden oder bereits vollendet haben. U13-Spieler dürfen in besonderen Spielrunden schon früher auf dem Normalspielfeld antreten.

    Ja. Abseits ist keine Regel, die erst mit der C-Jugend eingeführt wird. Beim 9 gegen 9 der D-Junioren gelten beispielsweise nach den Regelbestimmungen des Fußballverbands Niederrhein bereits die Abseits- und die Rückpassregel. Die konkreten Vorgaben solltest Du beim zuständigen Landesverband prüfen.

    Das Normmaß des Normalspielfelds beträgt nach den DFB-Durchführungsbestimmungen 105 × 68 Meter; auf Vereinsplätzen sind im Rahmen der Spielregeln abweichende Maße üblich. Die Großfeldtore sind 7,32 Meter breit und 2,44 Meter hoch.

    Nach § 8 der DFB-Jugendordnung dauert ein reguläres C-Jugend-Spiel 2 × 35 Minuten. Bei Entscheidungsspielen darf eine Verlängerung für C- und D-Junioren maximal 2 × 5 Minuten betragen.

    Ja. § 8a erlaubt bei C-Junioren Spiele auf dem Normalspielfeld und auf verkleinerten Feldern mit Mannschaften aus sieben bis elf Spielern. Der Fußball-Verband Mittelrhein bietet beispielsweise 9er-Wettbewerbe für C-Junioren an. Maßgeblich sind immer die Bestimmungen des zuständigen Landesverbands.

    In der C-Jugend wird üblicherweise mit Ballgröße 5 gespielt. Ein solcher Ball wiegt ungefähr 450 Gramm. Eine rechtzeitige Umstellung im Training erleichtert Kindern die Anpassung bei Pässen, Ballannahmen und Abschlüssen.

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