Kinderfußball-Regeln: 25 häufige Fragen (DACH)
Welche Regeln gelten im Kinderfußball wirklich – und was unterscheidet DFB, ÖFB und SFV? Hier findest du 25 typische Fragen mit klaren, kindgerechten Antworten und Praxistipps.
Kinderfußball lebt von Spaß, Bewegung und einfachen Regeln. Trotzdem tauchen bei Eltern und Trainerteams immer wieder dieselben Fragen auf: Gilt Abseits schon? Wie streng sind Einwürfe? Darf der Torwart den Ball in die Hand nehmen? Und warum unterscheiden sich die Formate zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz? Hier findest du 25 kurze Antworten für den Alltag am Spielfeldrand.
Eine Sache vorweg, damit du die Antworten richtig einordnest: Im Kinderfußball werden Regeln bewusst altersgerecht vereinfacht. Es geht nicht um Regelkunde, sondern um viele Ballaktionen, Fairness und Spielfreude. Die Verbände (DFB, ÖFB, SFV) geben einen Rahmen vor, aber Landesverbände, Kreise und Turnierleitungen dürfen im Detail abweichen. Die verbindliche Quelle ist immer die Ausschreibung deiner Liga oder deines Turniers. Verlass dich also nicht blind auf „das war letztes Jahr so“, sondern lies vorher kurz nach.
Die wichtigsten Fußballregeln für Kinder unterscheiden sich in einem Punkt grundlegend vom Erwachsenenfußball: Sie sind nach Altersklassen gestaffelt. Spielerzahl, Feld, Ball, Spielzeit und Spielfortsetzungen wachsen mit den Kindern mit. Wer die Regeln für eine G-Jugend kennt, kennt deshalb noch nicht die Regeln der E-Jugend. Die Antworten unten nennen darum, wo es sinnvoll ist, konkrete Werte je Altersklasse und für alle drei Verbände.
Spielformen und Feldgrößen: Was gilt in welcher Altersklasse?
1. Wie viele Kinder spielen in welcher Altersstufe?
Grundsatz: je jünger, desto kleiner die Teams. In der G-Jugend (Bambini) und F-Jugend wird in kleinen Formen gespielt, in der E-Jugend folgt der Übergang zu etwas größeren Mannschaften. Die genaue Spieleranzahl regelt dein Landesverband. Warum das so ist, erklärt der Überblick zu den neuen Spielformen im Kinderfußball.
Zur Orientierung die Rahmenwerte der drei Verbände: Der DFB sieht für die G-Jugend Zwei-gegen-Zwei oder Drei-gegen-Drei auf vier Minitore vor, für die F-Jugend Drei-gegen-Drei oder Fünf-gegen-Fünf und für die E-Jugend Fünf-gegen-Fünf oder Sieben-gegen-Sieben. Der ÖFB staffelt in seinen Vorschriften für den Nachwuchsspielbetrieb (gültig ab 1.7.2025) ähnlich: U6 im 2er-Fußball, U7 und U8 im 3er-Fußball auf vier Minitore, U9 und U10 im 5er-Fußball, U11 und U12 im 7er-Fußball. In der Schweiz laufen die Kategorien G, F und E unter dem Turnierformat „play more football“, das Spiele auf kleinem und größerem Feld an einem Spieltag kombiniert.
2. Was ist Funino und ist das „echter“ Fußball?
Funino ist eine Spielform mit kleinen Teams (oft 3 gegen 3) und mehreren Minitoren ohne feste Torhüter. Kinder kommen dabei viel häufiger an den Ball und treffen ständig Entscheidungen. Das ist echter Fußball, nur kindgerecht verdichtet. Details im Leitfaden Funino im Kinderfußball.
3. Wie groß sind Spielfeld und Tore?
Feld- und Torgrößen sind je Altersklasse und Verband unterschiedlich und stehen in der Ausschreibung. Als Faustregel gilt: kleines Kind, kleines Feld, kleines Tor. Miss lieber einmal kurz nach, statt Maße zu raten.
4. Welche Ballgröße ist die richtige?
Auch die Ballgröße hängt vom Alter ab. Ein zu großer oder zu harter Ball bremst die Technik und macht Kindern das Spielen schwer. Frag im Verein nach der empfohlenen Größe für dein Team.
Die gängige Staffelung in Zahlen: Bambini und G-Jugend spielen mit Größe 3 (ca. 290 g). In der F-Jugend ist je nach Landesverband Größe 3 oder Größe 4 als Leichtball (290 g) üblich, in der E-Jugend Größe 4 mit 290 oder 350 g, in der D-Jugend Größe 4 mit 350 g. Ab der C-Jugend gilt der Erwachsenenball Größe 5 mit 410 bis 450 g, so wie ihn Regel 2 des offiziellen Regelwerks beschreibt. Beispiel für eine Verbandsregel: Der Fußball-Verband Mittelrhein schreibt seit der Saison 2015/16 für Bambini und F-Junioren Größe 3 mit ca. 290 g vor, für E- und D-Junioren Größe 4 mit ca. 350 g und ab der C-Jugend Größe 5. Welche Größe wo genau gespielt wird und worauf du beim Kauf achtest, steht in der Übersicht Welche Fußballgröße für welches Alter?.
5. Warum spielen wir keine 11 gegen 11 mehr?
Weil viele Kinder auf einem großen Feld kaum Ballkontakte bekommen. Kleine Formen sorgen für mehr Aktionen, mehr Tore und schnelleres Lernen. Passende Grundordnungen findest du unter Formationen im Kinderfußball.
Spielfortsetzungen: Einkick, Einrollen, Abstoß und Co.
6. Gibt es im Kinderfußball noch den klassischen Einwurf?
In vielen jüngeren Altersklassen wird der Einwurf durch einen Einkick ersetzt: Der Ball wird vom Boden eingespielt statt mit den Händen geworfen. So üben Kinder gleich das Passen. Wie das genau abläuft, zeigt Einkick statt Einwurf. Ab wann wieder klassisch eingeworfen wird, steht in deiner Ausschreibung.
Beim DFB ist der Übergang klar benannt: In den Spielformen Zwei-gegen-Zwei, Drei-gegen-Drei und Fünf-gegen-Fünf wird nach einem Ausball immer per Einschießen oder Eindribbeln fortgesetzt. Erst im Sieben-gegen-Sieben der E-Jugend kommt der Einwurf zum ersten Mal ins Spiel.
Einwurf-Regeln für Kinder: die fünf Punkte, die zählen
Sobald klassisch eingeworfen wird, gelten die Einwurf-Regeln aus Regel 15 des offiziellen Regelwerks (IFAB), das auch DFB, ÖFB und SFV anwenden. Für Kinder reichen fünf Punkte:
- Stehen und zum Feld schauen. Der Einwurf wird im Stand ausgeführt, das Gesicht zum Spielfeld.
- Beide Füße am Boden. Ein Teil jedes Fußes berührt die Seitenlinie oder den Boden außerhalb der Linie. Abheben oder ein Fuß in der Luft ist der häufigste Kinderfehler.
- Beide Hände, von hinten über den Kopf. Der Ball wird mit beiden Händen geworfen und muss dabei von hinten über den Kopf geführt werden.
- Vom richtigen Ort. Eingeworfen wird an der Stelle, an der der Ball das Feld verlassen hat. Die Gegner halten mindestens 2 Meter Abstand.
- Kein direktes Tor, kein Doppelkontakt. Aus einem Einwurf kann kein Tor direkt erzielt werden (ins gegnerische Tor gibt es Abstoß, ins eigene Tor Eckstoß). Der Einwerfer darf den Ball erst wieder berühren, nachdem ein anderes Kind ihn gespielt hat.
Ein falsch ausgeführter Einwurf wird laut Regelwerk mit Einwurf für die andere Mannschaft bestraft. Im Kinderfußball ist es üblich und sinnvoll, den Einwurf nach einer kurzen Korrektur wiederholen zu lassen, statt sofort abzupfeifen. Ob deine Liga das so handhabt, steht in der Ausschreibung.
7. Wie wird der Ball vom Tor wieder ins Spiel gebracht?
Statt eines langen Abstoßes wird in jungen Jahrgängen oft eingerollt oder kurz eingepasst. Das fördert ruhigen Spielaufbau statt langer Schläge. Mehr dazu unter Einrollen statt Abstoß.
8. Muss der Gegner Abstand halten?
Ja. Bei Spielfortsetzungen muss die gegnerische Mannschaft einen Abstand einhalten, damit das Kind den Ball in Ruhe ins Spiel bringen kann. Der genaue Abstand ist altersabhängig geregelt.
9. Wie läuft der Anstoß ab?
Der Anstoß eröffnet das Spiel und die zweite Halbzeit mit getauschten Seiten. Die Grundlagen dazu findest du unter Anstoß und Seitenwahl.
10. Wie führt man eine Ecke kindgerecht aus?
Eine Ecke wird aus dem Eckbereich eingespielt, der Gegner hält Abstand. In jungen Jahrgängen darf statt Schuss auch eingepasst oder eingedribbelt werden, wenn die Ausschreibung das vorsieht. Praxisnah erklärt in Eckball im Kinderfußball.
11. Was passiert bei einem Foul in Tornähe?
Es gibt Freistöße, im Kinderbereich meist ohne große Mauer-Rituale. Die verschiedenen Arten erklärt Freistoß-Regeln im Kinderfußball.
Regel-Klassiker kindgerecht: Abseits, Handspiel, Rückpass
12. Gilt im Kinderfußball schon Abseits?
In den jüngsten Altersklassen wird meist kein Abseits gepfiffen. Das nimmt Druck raus und lässt Kinder frei nach vorne spielen. Ab wann Abseits gilt und wie du es Kindern erklärst, steht in Abseitsregel kindgerecht erklärt.
13. Wann ist Handspiel ein Foul?
Nicht jede Ball-Hand-Berührung ist strafbar. Es kommt darauf an, ob die Bewegung absichtlich war und die Hand den Körper unnatürlich vergrößert hat. Für Kinder reicht meist eine einfache Faustregel, siehe Handspiel: Wann ist es ein Foul?.
14. Darf der Torwart einen Rückpass in die Hand nehmen?
Ein bewusst mit dem Fuß zugespielter Rückpass darf vom Torwart nicht in die Hand genommen werden. Im Kinderbereich wird das oft locker gehandhabt, aber gut zu wissen. Kompakt erklärt unter Rückpassregel zum Torwart.
15. Wie erklärst du eine Regel im Training am besten?
Eine Regel pro Einheit, ein Satz Erklärung, dann spielen lassen. Kinder lernen über Situationen, nicht über Vorträge. Positive Sprache hilft: „Geh zwei Schritte zurück“ statt „Das darfst du nicht“.
16. Was, wenn zwei Regeln im Turnier unterschiedlich sind?
Vertrau der aktuellen Ausschreibung und frag im Zweifel vor dem Anpfiff die Spielleitung. Zehn Sekunden Nachfragen ersparen dir zehn Minuten Diskussion.
Standards und Torwart: Elfmeter, Schiri, Aufgaben
17. Gibt es Elfmeter im Kinderfußball?
Strafstöße kommen vor, oft mit angepasster Distanz und einfacherem Ablauf. Wie das für Kinder aussieht, zeigt Elfmeter: Regeln und Ablauf für Kinder.
18. Braucht jedes Spiel einen Schiedsrichter?
Nein. Gerade in den kleinen Formen pfeifen die Kinder häufig selbst, begleitet von Trainern nach dem Fair-Play-Gedanken. Welche Aufgaben ein Schiri hat, erklärt Schiedsrichter und ihre Aufgaben.
19. Darf der Torwart überall im Feld mitspielen?
Ja, der Torwart darf sich am Spiel beteiligen. Die Hände darf er nur im eigenen Strafraum benutzen. In torwartlosen Funino-Formen entfällt diese Frage komplett.
20. Wie coache ich fair vom Rand?
Ruhig, ermutigend, ohne Dauerkommando. Der Ton der Erwachsenen prägt das Spiel stärker als jede Regel. Mehr dazu unter Fair Play im Kinderfußball.
Organisation: Spielzeit, Wechsel, Ergebnis
21. Wie lange dauert ein Kinderspiel?
Kurz und in mehreren Abschnitten, damit alle oft spielen. Die genauen Zeiten je Altersklasse findest du in der Übersicht Spielzeit im Jugendfußball.
Ein paar Anhaltspunkte, damit du den Spieltag planen kannst. In den DFB-Spielformen dauert ein einzelnes Spiel der G-Jugend maximal sieben Minuten, gespielt werden bis zu sieben Durchgänge hintereinander. Die F-Jugend-Spieldauer liegt bei zehn bis zwölf Minuten pro Spiel, die E-Jugend spielt im Sieben-gegen-Sieben 4 x 15 Minuten. Wo noch klassisch auf dem Kleinfeld gespielt wird, sind in der F-Jugend häufig 2 x 20 Minuten und in der E-Jugend 2 x 25 Minuten üblich. Ab der D-Jugend gilt der DFB-Rahmen von 2 x 30 Minuten.
In Österreich regeln die ÖFB-Vorschriften für den Nachwuchsspielbetrieb nicht nur die Dauer, sondern auch die Einsatzzeit: Bei U11 und U12 wird die Spielzeit in Drittel aufgeteilt, und jedes nominierte Kind muss mindestens ein Drittel (mindestens 20 Minuten) spielen. Bei U9 und U10 sind es Viertel mit mindestens einem Viertel (mindestens 12 Minuten) pro Kind. Bei U7 und U8 wird spätestens alle zwei Minuten auf ein gemeinsames Signal des Trainers gewechselt, wenn Rotationsspieler da sind. In der Schweiz bestimmt das Turnierformat „play more football“ den Spieltag: mehrere kurze Spiele auf kleinem und größerem Feld statt eines langen Spiels. Die Minutenzahl pro Spiel steht in den Ausführungsbestimmungen deines Regionalverbands.
22. Wie funktionieren Wechsel?
Im Kinderfußball wird meist frei gewechselt, oft sogar fliegend während des Spiels. So bekommt jedes Kind Einsatzzeit. Die Regeln dazu erklärt Auswechslungen im Kinderfußball.
23. Sollten wirklich alle Kinder gleich viel spielen?
Ja, faire Einsatzzeiten sind im Kinderfußball Standard und pädagogisch sinnvoll. Wie du das ohne Stress organisierst, zeigt Einsatzzeiten fair regeln.
24. Gibt es Tabellen und Meisterschaften?
In den jüngsten Jahrgängen bewusst nicht. Statt Tabelle stehen Spielfeste im Vordergrund, bei denen jedes Kind gewinnt. Hintergrund in Bambini-Turnierformate: Festival statt Tabelle.
Der ÖFB hat das sogar ausdrücklich festgeschrieben: Im Kinderfußball (U6 bis U12) dürfen keine Tabellen geführt werden. Dazu kommt eine Powerplay-Regel: Liegt eine Mannschaft mit vier Toren zurück, darf sie ein zusätzliches Kind einwechseln, bis der Rückstand wieder drei Tore beträgt. So bleiben Spiele auch bei ungleichen Teams für alle spielbar.
25. Wo finde ich die verbindlichen Regeln für mein Team?
Immer in der aktuellen Ausschreibung deiner Liga oder deines Turniers plus den Vorgaben deines Landesverbands (DFB, ÖFB, SFV). Frag im Zweifel deinen Jugendleiter oder die Spielleitung vor Ort.
Kurz zusammengefasst
Kinderfußball-Regeln wirken auf den ersten Blick unübersichtlich, sind im Kern aber simpel: kindgerecht, sicher, fair und mit vielen Ballaktionen. Wenn du dich an die Ausschreibung hältst, Regeln in kleinen Portionen erklärst und den Fair-Play-Gedanken vorlebst, laufen Spiele ruhiger, und Kinder entwickeln ganz nebenbei ein starkes Spielverständnis. Bei Detailfragen hilft dir der jeweils verlinkte Ratgeber weiter.
Mehr zur Bambini (U7)
E-Jugend Spielfeld: Maße, Tore und Feldaufbau für U10 und U11
Der DFB-Rahmen sieht für das Sieben-gegen-Sieben der E-Jugend ein 55 x 35 Meter großes Feld und zwei Jugendtore mit 5,00 x 2,00 Metern vor. Verbindlich sind jedoch immer die Durchführungsbestimmungen des zuständigen Landesverbands.
C-Jugend Alter: Welche Jahrgänge spielen U14/U15? Stichtag, Tabelle und Übergang
Die C-Jugend umfasst die U14 und U15. Für die Saison 2026/27 gehören die Jahrgänge 2013 und 2012 dazu; entscheidend sind der Stichtag 1. Januar und das Kalenderjahr des Saisonbeginns.
D-Jugend Alter: Welche Jahrgänge spielen U12/U13? Stichtag, Tabelle und Übergang
Das D-Jugend-Alter richtet sich nach dem Geburtsjahrgang und dem Kalenderjahr des Saisonbeginns. Für 2026/27 bilden die Jahrgänge 2014 und 2015 die U13 beziehungsweise U12.
E-Jugend-Regeln im Überblick: Spielform, Spielzeit, Ballgröße, Abseits & Sonderregeln (U10/U11)
Die E-Jugend umfasst U10 und U11 und spielt je nach Wettbewerb im 5 gegen 5 oder 7 gegen 7. Der Ratgeber erklärt Spielzeit, Ballgröße, Feldmaße, Wechsel und Sonderregeln und zeigt, welche Angaben vom Landesverband abhängen.
1. Kontakt nach Pass: 8 Mitnahme-Richtungen (U7–U9)
Diese Beginner-Übung verbessert den ersten Kontakt nach einem Pass: Kinder in U7–U9 nehmen den Ball gezielt in 8 Richtungen mit. Mit klaren Variationen und Coaching-Tipps wird aus „Stoppen“ ein aktives Annehmen und Mitnehmen.
Training ohne Wartezeit: 8 Stations-Setups (U7–U11)
Mit einem 8-Stationen-Zirkel bleibt dein U7–U11 Training intensiv und kindgerecht: kurze Wege, viele Ballkontakte, klare Wechsel. Du bekommst Aufbau, Ablauf, Variationen und Coaching-Punkte für einen reibungslosen Stationsbetrieb.
Alles zur Bambini (U7) im Überblick →Alle Übungen für die Bambini (U7) →
Häufig gestellte Fragen
Weiterlesen
Passives Abseits: Wann eine Abseitsstellung nicht bestraft wird
Eine Abseitsstellung allein wird nicht bestraft. Erst wenn der Spieler den Ball spielt, einen Gegner beeinflusst oder aus seiner Position einen Vorteil zieht, entsteht ein Abseitsvergehen.
E-Jugend Spielfeld: Maße, Tore und Feldaufbau für U10 und U11
Der DFB-Rahmen sieht für das Sieben-gegen-Sieben der E-Jugend ein 55 x 35 Meter großes Feld und zwei Jugendtore mit 5,00 x 2,00 Metern vor. Verbindlich sind jedoch immer die Durchführungsbestimmungen des zuständigen Landesverbands.
A-Jugend Alter: Welche Jahrgänge spielen U18/U19? Stichtag, Tabelle und Übergang
Das A-Jugend-Alter richtet sich nach dem Geburtsjahrgang und dem Kalenderjahr des Saisonbeginns. Für 2026/27 spielt Jahrgang 2008 als U19 und Jahrgang 2009 als U18; für Einsätze bei den Herren ist eine gesonderte Spielerlaubnis erforderlich.