Notbremse: Wann gibt es Rot?
Eine Notbremse verhindert eine klare Torchance durch ein Foul und führt häufig zu Rot. Hier lernst du verständlich, worauf Schiedsrichter achten und welche Beispiele im Kinderfußball typisch sind.
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Eine Notbremse verhindert eine klare Torchance durch ein Foul und führt häufig zu Rot. Hier lernst du verständlich, worauf Schiedsrichter achten und welche Beispiele im Kinderfußball typisch sind.
Ein Organisationsfoul ist ein bewusstes Foul, das einen gefährlichen Angriff stoppt, damit sich die Mannschaft neu sortieren kann. Im Kinderfußball ist es ein wichtiger Anlass, über faires Verteidigen und gute Restverteidigung zu lernen.
Überzahlformen wie 3v2 oder 4v3 sind Spielformen mit einem Spieler mehr, die Entscheidungen, Passspiel und Torchancen fördern. Du bekommst einfache Erklärungen, Praxisbeispiele und typische Fehlerquellen für den Kinderfußball.
Stollen und Nocken sind nicht „besser oder schlechter“, sondern für unterschiedliche Plätze gemacht. Für Kinder sind Nockenschuhe (FG/AG) meist die sichere Allround-Lösung, während Stollen (SG) nur bei sehr weichem Boden sinnvoll sind – wenn erlaubt.
Hechten ist eine Torwarttechnik, bei der sich der Keeper seitlich streckt, um Bälle zu halten oder abzuwehren. Hier lernst du die Grundlagen, typische Spielsituationen und sichere Trainingsschritte für Kinder.
Die Neunmeterlinie zeigt den Mindestabstand von 9,15 Metern an – besonders wichtig bei Elfmetern und Freistößen. Hier erfährst du kindgerecht, wofür sie da ist und wie sie im Kinderfußball genutzt wird.
Eine Trainerlizenz zeigt, dass du wichtige Grundlagen für sicheres, kindgerechtes Fußballtraining gelernt hast. Hier bekommst du einen Einsteiger-Überblick über typische Lizenzstufen und ihren Nutzen im Kinderfußball.
Reaktionsfähigkeit ist die Fähigkeit, auf einen Reiz schnell wahrzunehmen, zu entscheiden und zu handeln. Im Kinderfußball hilft sie bei Ballannahme, Umschalten und schnellen Abschlüssen.
Dribbling heißt, den Ball kontrolliert am Fuß zu führen und dabei handlungsfähig zu bleiben. Hier findest du eine einfache Erklärung, Beispiele aus dem Kinderfußball und praktische Tipps für Anfänger.
Sprungkraft hilft Kindern im Fußball beim Absprung, Antritt und stabilen Landen. Mit spielerischen Übungen kannst du sie sicher und kindgerecht verbessern – ohne Geräte und ohne Drill.
Ausdauer im Kinderfußball entsteht vor allem durch Spielformen, kurze Intervalle und viele Ballaktionen – nicht durch monotone Dauerläufe. So bleibt dein Kind fit, motiviert und technisch stabil.
Torwarthandschuhe geben Kindern mehr Grip und schützen die Hände beim Fangen und Hechten. Entscheidend sind Passform, Schnitt, Latex und die richtige Pflege für lange Haltbarkeit.
Mittelfeldpressing ist eine Pressing-Strategie, bei der dein Team den Gegner im mittleren Spielfelddrittel unter Druck setzt. Du erfährst, wie das kindgerecht funktioniert, welche Regeln helfen und welche Fehler du vermeiden solltest.
Der Innenverteidiger sichert die Mitte vor dem eigenen Tor und stoppt Angriffe mit gutem Stellungsspiel. Hier erfährst du kindgerechte Aufgaben, Beispiele und typische Fehler – ideal für Beginner.
Der Außenrist-Schuss nutzt die Außenseite des Fußes und kann dem Ball Effet geben. Du erfährst, wie die Technik funktioniert, welche Fehler typisch sind und wie Kinder sie spielerisch üben können.
Ein Lupfer ist ein weicher, hoher Ball, der oft über den Torwart gespielt wird. Hier erfährst du, wann er sinnvoll ist, wie die Technik klappt und welche typischen Fehler du vermeiden solltest.
Beweglichkeit hilft Kindern, Fußballbewegungen locker und kontrolliert auszuführen. Mit kurzen, spielerischen Dehn-Impulsen – vor allem dynamisch im Warm-up – bleibt Training effektiv und kindgerecht.
Funino-Varianten sind kindgerechte Spielformen wie 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 auf kleinen Feldern. Sie sorgen für viele Ballkontakte, Tore und schnelle Lernmomente in U6 bis U9.
Wechselspiel im Angriff beschreibt bewusste Positionswechsel, um Räume zu öffnen und Gegner zu verwirren. Mit einfachen Beispielen lernst du, wie Kinder das im Spiel umsetzen können.
Kleinfeldspiel bringt Kindern mehr Ballkontakte, mehr Tore und mehr Lernmomente pro Minute. Kleine Felder sind kindgerecht, motivierend und fördern Technik sowie Spielverständnis.
Angriffspressing bedeutet, den Gegner schon früh im Spielaufbau unter Druck zu setzen, um schnelle Ballgewinne zu erzielen. Mit einfachen Regeln, Triggern und Absicherung wird es auch im Kinderfußball gut umsetzbar.
Die Innenbahn ist ein Laufweg ins Zentrum, der Kinder schneller in torgefährliche Räume bringt. Mit einfachen Beispielen lernst du, wann der Lauf Sinn macht und welche Fehler du vermeiden solltest.
Nachspielzeit ist zusätzliche Spielzeit am Ende einer Halbzeit, um Unterbrechungen auszugleichen. Hier erfährst du leicht verständlich, warum das auch im Kinderfußball vorkommen kann.
Halbräume sind die Zonen zwischen Zentrum und Außenbahn und bieten viele Pass- und Dribbeloptionen. Hier lernst du, warum sie im Kinderfußball so wichtig sind und wie Kinder sie spielerisch nutzen können.