Altersklassen & Spielbetrieb

    E-Jugend Spielfeld: Maße, Tore und Feldaufbau für U10 und U11

    Der DFB-Rahmen sieht für das Sieben-gegen-Sieben der E-Jugend ein 55 x 35 Meter großes Feld und zwei Jugendtore mit 5,00 x 2,00 Metern vor. Verbindlich sind jedoch immer die Durchführungsbestimmungen des zuständigen Landesverbands.

    fbTobias Brenner · aktualisiert 26. Okt. 2026 · 13 Min.
    KI-generiertes Symbolbild

    Samstagmorgen, kurz vor dem ersten Heimspiel: Die Tore stehen bereit, doch wo verlaufen Seitenlinie und Strafraum? Für das E-Jugend-Spielfeld nennt der DFB im Sieben-gegen-Sieben 55 x 35 Meter. Trotzdem solltest du nicht sofort mit dem Abkreiden beginnen. Verbindlich sind die Durchführungsbestimmungen deines Landesverbands.

    E-Jugend-Spielfeld auf einen Blick

    SpielformFeldmaß nach DFB-RahmenToreSpielerzahl pro TeamSpielzeit
    Sieben-gegen-Sieben55 x 35 mZwei Kleinfeld- beziehungsweise JugendtoreSechs Feldspieler plus TorwartIdealerweise Turnier mit vier Mannschaften; bei zwei Mannschaften 4 x 15 Minuten oder optional 2 x 25 Minuten
    Fünf-gegen-Fünf mit TorwartNach den Regelungen der F-Jugend; ca. 40 × 25 m (Anhang IV JO); Landesverbände können abweichenZwei KleinfeldtoreVier Feldspieler plus TorwartFestival/Turnier nach DFB-Rahmen: 6 x 10–12 Minuten mit Rotation nach 3 Minuten
    Fünf-gegen-Fünf ohne TorwartNach den Regelungen der F-Jugend; ca. 40 × 25 m (Anhang IV JO); Landesverbände können abweichenVier MinitoreFünf FeldspielerFestival/Turnier nach DFB-Rahmen: 6 x 10–12 Minuten mit Rotation nach 3 Minuten
    E-Jugend-Spielfeld nach DFB-Rahmen, maßstäblich: 55 x 35 Meter, Tore 5 x 2 Meter. Torraum und Strafraum legt dein Landesverband fest.
    E-Jugend-Spielfeld nach DFB-Rahmen, maßstäblich: 55 x 35 Meter, Tore 5 x 2 Meter. Torraum und Strafraum legt dein Landesverband fest.

    Möchtest du die E-Jugend mit anderen Altersklassen vergleichen, findest du die entsprechenden Angaben in der Übersicht der Spielfeldgrößen. Das E-Jugend-Alter für U10 und U11 wird separat erklärt.

    Warum es mehrere Spielformen gibt

    Seit der Saison 2024/2025 sind die neuen Spielformen laut DFB in den Altersklassen U6 bis U11 verbindlich. Anhang IV der DFB-Jugendordnung lässt in der E-Jugend vier Teamgrößen zu: Vier-gegen-Vier, Fünf-gegen-Fünf, Sechs-gegen-Sechs und Sieben-gegen-Sieben. Welche davon im Spielbetrieb angesetzt werden, legt dein Landesverband fest. Das Vier- und Fünf-gegen-Fünf folgt dabei den Regelungen der F-Jugend.

    Der Gedanke dahinter ist klar: Kleinere Mannschaften und kompaktere Felder bringen Kinder häufiger an den Ball. Es entstehen mehr Dribblings, direkte Duelle und Torabschlüsse. Statt lange auf die nächste Aktion zu warten, müssen U10- und U11-Kinder laufend wahrnehmen, entscheiden und handeln.

    Was bedeutet das für einen Verein, der bisher ausschließlich ein klassisches Kleinfeld vorbereitet hat? Er braucht einen flexibleren Aufbau:

    • Kleinfeldtore für Spiele mit Torwart
    • Vier Minitore für ein Fünf-gegen-Fünf ohne Torwart
    • bewegliche Markierungen für unterschiedliche Feldgrößen
    • freie Flächen für Nebenfelder
    • einen Aufbauplan für Trainer, Betreuer und Platzwarte

    Klingt aufwendig? Mit farblich sortierten Markierungsscheiben und einer festen Materialkiste lässt sich der Wechsel deutlich beschleunigen. Häufiger Anfängerfehler: Das Hauptfeld wird komplett aufgebaut, bevor geprüft wurde, welche Spielform der Spieltag vorsieht.

    Das Feld abstecken: Schritt für Schritt

    1. Verbindliche Vorgabe prüfen

    Öffne zuerst die aktuelle Durchführungsbestimmung deines Verbands. Im Landesverband-Bereich findest du die Einordnung für die 21 DFB-Landesverbände. Dort erkennst du, ob beispielsweise 7 gegen 7, 6 gegen 6 oder 5 gegen 5 als Soll-Spielform angesetzt ist.

    Erst danach kommen Maßband und Hütchen zum Einsatz. Andersherum riskierst du, ein sauber markiertes, aber für den Wettbewerb falsches E-Jugend-Spielfeld aufzubauen.

    2. Das 55-x-35-Meter-Feld quer anlegen

    Die Maße für deine Altersklasse und deinen Verband rechnet dir der Spielfeld-Rechner aus.

    Das DFB-Feld für das Sieben-gegen-Sieben misst 55 Meter in der Länge und 35 Meter in der Breite. Auf vielen Sportanlagen lässt sich dieses Kleinfeld quer auf einem vorhandenen Großfeld anordnen.

    Ein praktikabler Ablauf:

    1. Lege die Position der beiden Tore fest.
    2. Miss die 55 Meter lange Spielfeldachse aus.
    3. Markiere an beiden Enden die Feldbreite von 35 Metern.
    4. Verbinde die Eckpunkte mit Hütchen, Scheiben oder einer zulässigen Bodenmarkierung.
    5. Kontrolliere beide Diagonalen, damit das Feld nicht schief verläuft.
    6. Markiere Mittellinie sowie Tor- und Strafräume nach den Vorgaben des Landesverbands.

    Für ein einzelnes Spiel reichen gut sichtbare Markierungsscheiben häufig besser aus als lose, hohe Hütchen. Sie stören den Ball weniger, wenn ein Pass über die Seitenlinie rollt. Welche Markierung auf dem jeweiligen Platz zulässig ist, sollte der Verein mit Platzwart und Betreiber abstimmen.

    3. Torraum und Strafraum nicht schätzen

    Wie groß ist der Strafraum in der E-Jugend? Darauf gibt es keine deutschlandweit einheitliche Zahl, die du bedenkenlos auf jedem Platz verwenden kannst. Tiefe und Breite von Torraum und Strafraum variieren je nach Landesverband. Teilweise unterscheiden sich auch die Markierungsformen.

    Wie weit die Werte auseinanderliegen, zeigen die Bestimmungen 2026/27 einiger Verbände:

    Verband (E-Jugend)StrafraumStrafstoß
    Bremen (7 gegen 7)8 m tief, über die ganze Feldbreite8 m
    Rheinland (E5 auf Jugendtore)8 m tief, 21 m breit, ohne Torraum8 m
    Südwest11 m tief8 m
    Westfalen (7 gegen 7)12 m tief8 m
    Saarland12 m tief, über die ganze Platzbreite7 m
    Württemberg (Kleinspielfeld 7 gegen 7)12 m, zugleich Torraum9 m (laut Skizze)
    Südbadenkein Strafraumkein Strafstoß

    Sogar innerhalb eines Verbands gibt es Unterschiede: Im Kreis Mittelthüringen (TFV) misst der Kleinfeld-Strafraum 10 x 25 Meter, der Strafstoß wird vom 9-Meter-Punkt ausgeführt.

    Ein klassischer Trainerfehler ist, die Maße vom benachbarten Verein zu übernehmen. Selbst innerhalb ähnlicher Wettbewerbe können abweichende Durchführungsbestimmungen gelten. Nutze deshalb keine frei geschätzten Abstände und keine Zahlen aus einer alten Skizze.

    4. Nebenfelder freihalten

    Der DFB sieht für Einwechselspieler Nebenfelder mit Zwei-gegen-Zwei oder Drei-gegen-Drei vor. Plane diese Flächen schon vor dem Aufbau des Hauptfelds ein. Sonst stehen Ersatzbänke, Materialtaschen oder Zuschauer genau dort, wo Kinder parallel spielen sollen.

    Die Nebenfelder sollten klar vom Hauptfeld zu erkennen sein. Unterschiedliche Farben helfen: etwa gelbe Markierungen für das Sieben-gegen-Sieben und blaue Scheiben für das Zwei-gegen-Zwei. So verstehen auch Kinder schnell, welche Linien zu ihrem Spiel gehören.

    Abb. 1 · Platzplanung am Spieltag (Beispiel, schematisch): Das 55 x 35 m-Feld für das Sieben-gegen-Sieben liegt quer in einer Hälfte des Großfelds, die andere Hälfte bleibt frei für Nebenfelder im Zwei-gegen-Zwei oder Drei-gegen-Drei — Torraum und Strafraum nach Vorgabe des Landesverbands.
    Eigenes TeamGegner

    Die Tore: Kleinfeldtor, Jugendtor und Minitor

    Kleinfeld- beziehungsweise Jugendtor

    Beim Sieben-gegen-Sieben spielt die E-Jugend auf zwei Kleinfeldtore. Die E-Jugend-Tore haben ein Maß von 5,00 x 2,00 Metern. Dieses Format wird auch als Jugendtor bezeichnet.

    Im Fünf-gegen-Fünf kann der DFB-Rahmen ebenfalls zwei Kleinfeldtore vorsehen. Dann besteht jedes Team aus vier Feldspielern und einem Torwart. Ob diese Variante im konkreten Wettbewerb genutzt wird, ergibt sich erneut aus der Verbandsregelung.

    Minitore für kleinere Formate

    Wird das Fünf-gegen-Fünf ohne Torwart gespielt, kommen vier Minitore zum Einsatz. Sie dürfen maximal 2,00 x 1,20 Meter groß sein. Jedes Team verteidigt damit zwei Tore und greift auf zwei gegenüberliegende Tore an.

    Dieser Aufbau verändert das Spiel spürbar: Kinder müssen freie Räume erkennen, die Angriffsrichtung wechseln und vor dem Abschluss auswählen, welches Tor besser erreichbar ist. Vier Tore einfach irgendwie an die Grundlinien zu stellen, funktioniert in der Praxis schlechter als ein symmetrischer und vorher kontrollierter Aufbau.

    Höhenreduzierte Varianten

    Höhenreduzierte Torvarianten können eine Option sein, wenn die jeweilige Ausschreibung sie zulässt. Maßgeblich bleibt die Vorgabe des Landesverbands. Prüfe vor dem Einsatz, welche Torart und welche Maße für deinen Wettbewerb genehmigt sind.

    Torsicherung ist Pflicht

    Egal ob Jugendtor oder Minitor: Jedes Tor muss standsicher aufgebaut und gegen Umkippen gesichert sein. Das gilt im Spiel, beim Training und während des Umbaus. Ein ungesichertes Tor darf nicht verwendet werden.

    Kontrolliere vor dem Anpfiff:

    • Steht das Tor stabil und eben?
    • Ist die vorgesehene Sicherung vollständig angebracht?
    • Sind Netz und Rahmen ohne gefährliche Schäden?
    • Können Kinder das Tor beim Jubeln oder beim Holen des Balls verschieben?
    • Bleibt die Sicherung auch auf nassem oder weichem Untergrund wirksam?

    Erst nach dieser Kontrolle beginnt das Aufwärmen im Torraum.

    Was sonst noch am Spielfeld hängt

    Feldgröße und Tore bestimmen auch die Spielfortsetzungen. Nach dem DFB-Rahmen wird ein Ausball an der Seitenlinie erst im Sieben-gegen-Sieben per Einwurf fortgesetzt, in den kleineren Formaten per Einschießen oder Eindribbeln. Das übernimmt nicht jeder Verband: In Bayern wird auch im Sieben-gegen-Sieben eingekickt oder eingedribbelt, in Baden, Sachsen und am Niederrhein gibt es in der E-Jugend ebenfalls keinen Einwurf. Die Regeln je Verband fasst der Artikel Einwurf-Fehler vermeiden zusammen.

    Als ideale Organisation nennt der DFB ein Turnier mit vier Mannschaften; sind nur zwei Mannschaften anwesend, beträgt die offizielle Spielzeit 4 x 15 Minuten oder optional 2 x 25 Minuten (Anhang IV der DFB-Jugendordnung), während Angaben zu Ballgröße, Abseits und weiteren Sonderregeln im Überblick der E-Jugend-Regeln stehen.

    Die Turnierform verändert die Platzplanung. Vier Mannschaften benötigen klar erkennbare Wartezonen, Zugänge und Nebenfelder. Gleichzeitig sollte kein Team eine lange Pause ohne Ball verbringen. Genau dafür sind die kleinen Zwei-gegen-Zwei- oder Drei-gegen-Drei-Felder gedacht — passende Formen findest du unter den Übungen für die E-Jugend, die inhaltlichen Schwerpunkte im E-Jugend-Training.

    Landesverband schlägt DFB-Rahmen

    Der DFB gibt für Deutschland den Rahmen vor. Die verbindlichen Durchführungsbestimmungen kommen jedoch von den Landesverbänden. Ein Verband kann ein anderes Format als Soll-Spielform festlegen, kleinere Feldmaße verwenden oder eine andere Strafraumtiefe bestimmen. Beispiele aus der Saison 2026/27: Der Niederrhein setzt in der E-Jugend das 6 gegen 6 (5 plus Torwart) an, Hessen favorisiert das 6 gegen 6 auf 50 x 30 Metern, und Thüringen lässt bis zum 8 gegen 8 auf ca. 65 x 50 Metern zu. In Hamburg und am Mittelrhein spielt die E-Jugend dagegen im 4 gegen 4 bzw. 5 gegen 5.

    Alle Verbände nebeneinander stehen im Verbandsvergleich der Spielformen; die Einordnung dazu liefert der Vergleich der Kinderfußball-Spielformen in 21 Landesverbänden. Für deinen Pflichtspielbetrieb zählt trotzdem immer die aktuell veröffentlichte Regelseite des zuständigen Verbands. Kontrolliere sie erneut, wenn eine neue Saison beginnt oder der Wettbewerb zwischen Kreis, Bezirk und Verband wechselt.

    Für Österreich und die Schweiz gelten die deutschen DFB-Zahlen nicht automatisch. Vereine in Österreich müssen die Vorgaben des ÖFB und seiner Landesverbände heranziehen, Schweizer Clubs die Bestimmungen des SFV beziehungsweise der zuständigen Regionalverbände. Die Angabe 55 x 35 Meter ist hier daher als deutscher DFB-Rahmen zu verstehen, nicht als allgemeine DACH-Norm. Zum Vergleich: In Österreich spielt die U10 nach den ÖFB-Vorschriften 5er-Fußball auf 40 x 25 Metern, die U11 7er-Fußball auf 55 x 40 Metern, jeweils auf Tore mit 5 x 2 Metern. In der Schweiz spielt die Kategorie E auf dem Grossfeld 6 gegen 6 mit Torspieler auf 43–48 x 25–30 Metern (Tore 5 x 2 m, Strafraum 10 m) und parallel 3 gegen 3 auf Mini-Tore.

    Fazit: Erst Verband prüfen, dann aufbauen

    Für das deutsche Sieben-gegen-Sieben nennt der DFB ein E-Jugend-Spielfeld von 55 x 35 Metern, zwei 5,00 x 2,00 Meter große Kleinfeldtore und sechs Feldspieler plus Torwart pro Mannschaft. Im Fünf-gegen-Fünf gelten die Varianten mit vier Minitoren ohne Torwart oder zwei Kleinfeldtoren mit Torwart.

    Was heißt das konkret? Prüfe zuerst Spielform, Feldmaß, Torvorgabe sowie Tor- und Strafraum in der aktuellen Landesverbandsregelung. Stecke danach das Hauptfeld ab, sichere die Tore und reserviere Platz für Nebenfelder. So ist der Aufbau regelkonform, übersichtlich und für die Kinder sofort verständlich. Alles Weitere zu U10 und U11 — Entwicklung, Trainingsaufbau, Ausrüstung und Elternthemen — steht gebündelt im E-Jugend-Hub.

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    Häufig gestellte Fragen

    Für das Sieben-gegen-Sieben nennt der DFB eine Spielfeldgröße von 55 x 35 Metern. Dieses Maß ist ein Rahmen für den deutschen Kinderfußball. Verbindlich bleibt die aktuelle Durchführungsbestimmung des zuständigen Landesverbands, die kleinere Maße oder eine andere Soll-Spielform vorsehen kann.

    Im Sieben-gegen-Sieben wird auf zwei Kleinfeld- beziehungsweise Jugendtore mit 5,00 x 2,00 Metern gespielt. Beim Fünf-gegen-Fünf sind nach dem DFB-Rahmen entweder vier Minitore ohne Torwart oder zwei Kleinfeldtore mit vier Feldspielern und einem Torwart vorgesehen. Minitore dürfen maximal 2,00 x 1,20 Meter messen.

    Eine bundesweit einheitliche Zahl gibt es nicht. In den Bestimmungen 2026/27 reicht der E-Jugend-Strafraum zum Beispiel 8 Meter tief (Bremen im 7 gegen 7, Rheinland im E5), 11 Meter (Südwest) oder 12 Meter (Westfalen, Saarland); in Südbaden gibt es in der E-Jugend gar keinen Strafraum. Maßgeblich ist die aktuelle Durchführungsbestimmung deines Landesverbands.

    Der DFB-Rahmen (Anhang IV der Jugendordnung) lässt in der E-Jugend 4 gegen 4, 5 gegen 5, 6 gegen 6 und 7 gegen 7 zu. Im Sieben-gegen-Sieben treten sechs Feldspieler und ein Torwart an. Welche Spielform im Wettbewerb tatsächlich angesetzt wird, entscheidet der Landesverband in seinen verbindlichen Bestimmungen.

    Nein. Der DFB gibt einen Rahmen vor, doch die 21 Landesverbände bestimmen die verbindlichen Feld- und Tormaße sowie die Soll-Spielform für ihren Spielbetrieb. Typische Abweichungen betreffen Spielerzahl, Feldgröße und Strafraumtiefe. Für Österreich und die Schweiz gelten eigene Vorgaben von ÖFB, SFV und den zuständigen regionalen Verbänden.

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