Fußballregeln

    Torwart-Regeln im Fußball: Was darf der Torhüter – und was gilt im Kinder- und Jugendfußball?

    Die wichtigsten Torwart-Regeln verständlich erklärt: Handspiel, acht Sekunden Ballkontrolle, Rückpass, Strafstoß und Ausrüstung. Dazu kommen die Besonderheiten der G- bis E-Jugend und eine praktische Checkliste für Dein Training.

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    6. Okt. 2026
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    Aktualisiert: 6. Okt. 2026
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    12 Min. Lesezeit
    Titelbild: Torwart-Regeln im Fußball: Was darf der Torhüter – und was gilt im Kinder- und Jugendfußball?

    Samstagmorgen auf dem Sportplatz: Der Torhüter fängt den Ball, wartet auf eine freie Anspielstation – und vom Rand ruft jemand: „Sechs Sekunden!“ Kurz darauf nimmt er einen Pass seines Mitspielers auf. Darf er das? Und gelten beim F-Jugend-Spielfest dieselben Vorgaben wie bei den älteren Jugendlichen?

    Bei den Torwart-Regeln im Fußball musst Du zwei Ebenen unterscheiden: die allgemeinen Spielregeln des IFAB und die besonderen Bestimmungen für den Kinderfußball. Hier findest Du die wichtigsten Vorgaben für die Saison 2026/27, konkrete Spielsituationen und eine Checkliste für Dein Training.

    Die Kurzantwort: Was der Torwart darf – und was nicht

    Der Torhüter darf den Ball nur im eigenen Strafraum mit Hand oder Arm spielen. Doch auch dort ist nicht jede Ballaufnahme erlaubt: Ein absichtliches Zuspiel mit dem Fuß durch einen Mitspieler und ein direkter Einwurf eines Mitspielers schließen die Handaufnahme grundsätzlich aus.

    Außerhalb des eigenen Strafraums gelten für das Handspiel dieselben Regeln wie für Feldspieler. Das andersfarbige Trikot verschafft dort keine Sonderrechte.

    Die folgende Übersicht beschreibt die allgemeinen Regeln. Abweichende Kinderfußball-Bestimmungen findest Du weiter unten.

    SituationErlaubt oder verboten?Folge beziehungsweise Einordnung
    Einen gegnerischen Schuss im eigenen Strafraum fangenErlaubtDer Torhüter darf den Ball mit den Händen kontrollieren.
    Den Ball im eigenen Strafraum länger als acht Sekunden mit Hand oder Arm kontrollierenVerbotenEckstoß für den Gegner
    Ein absichtliches Zuspiel eines Mitspielers mit dem Fuß in die Hand nehmenVerbotenIndirekter Freistoß, keine Karte für diese unerlaubte Handaufnahme
    Einen direkten Einwurf eines Mitspielers mit der Hand berührenVerbotenIndirekter Freistoß, keine Karte für diese unerlaubte Handaufnahme
    Den Ball außerhalb des eigenen Strafraums mit der Hand spielenKein Torwart-SonderrechtBewertung als Handspiel wie bei einem Feldspieler
    Den Ball mit der Hand direkt ins gegnerische Tor werfenKein gültiger TrefferAbstoß für den Gegner
    Den Torhüter angreifen, während er den Ball mit Hand oder Arm kontrolliertFür den Gegner verbotenDer Torhüter steht bei dieser Ballkontrolle unter besonderem Schutz.
    Ohne Torwarthandschuhe spielenErlaubtHandschuhe sind freiwillig, Schienbeinschoner bleiben Pflicht.

    Hände, Strafraum und die 8-Sekunden-Regel

    Acht Sekunden statt sechs

    Kontrolliert der Torhüter den Ball im eigenen Strafraum länger als acht Sekunden mit Hand oder Arm, erhält die gegnerische Mannschaft einen Eckstoß. So steht es in IFAB-Regel 12.3.

    Der Schiedsrichter zeigt die letzten fünf Sekunden mit erhobener Hand als Countdown an. Dieser sichtbare Countdown hilft dem Torhüter, die verbleibende Zeit einzuschätzen.

    Wichtig: Die frühere 6-Sekunden-Regel mit indirektem Freistoß ist veraltet. Für die hier beschriebenen allgemeinen Regeln 2026/27 gilt: acht Sekunden, danach Eckstoß.

    Für Dein Training bedeutet das: Lass das Kind nach einer Ballaufnahme früh nach einer freien Anspielstation suchen. Ein einfaches Trainingsbild besteht aus einem Torhüter und zwei seitlich versetzten Anspielstationen. Nach dem Fangen entscheidet das Kind, wohin es den Ball weitergibt. Begleite die letzten fünf Sekunden mit dem sichtbaren Countdown, statt hektisch „Schneller!“ zu rufen.

    Außerhalb des Strafraums zählt kein Sonderstatus

    Ein langer Ball rollt Richtung Tor. Der Torhüter läuft heraus und erreicht ihn außerhalb des eigenen Strafraums. Darf er zugreifen?

    Nein. Dort gelten für ihn die Handspielregeln wie für jeden Feldspieler. Übe deshalb die Orientierung zur Strafraumgrenze: Markiere den Bereich im Training deutlich und lass die Kinder vor der Ballaufnahme erkennen, wo sie sich befinden. Die Botschaft bleibt kurz: Draußen mit dem Fuß lösen.

    Rückpass und Einwurf zum Torwart

    Wann die Handaufnahme verboten ist

    Nach IFAB-Regel 12 darf der Torhüter den Ball im eigenen Strafraum nicht mit der Hand berühren, wenn ein Mitspieler ihn:

    • absichtlich mit dem Fuß zugespielt hat oder
    • direkt eingeworfen hat.

    Die Folge ist ein indirekter Freistoß. Für diese unerlaubte Handaufnahme gibt es keine Karte.

    Ein typisches Beispiel: Ein Verteidiger gerät unter Druck und passt bewusst zum Torhüter zurück. Der Pass selbst ist erlaubt. Der Torhüter muss die Situation aber ohne Handberührung lösen. „Rückpass verboten“ wäre deshalb eine irreführende Erklärung für Kinder. Besser: „Du darfst angespielt werden, aber diesen Ball nicht in die Hand nehmen.“

    Auch beim Einwurf lohnt sich eine klare Absprache. Wirft ein Mitspieler direkt zum Torhüter, darf dieser nicht einfach zugreifen, nur weil er im eigenen Strafraum steht.

    Tricks umgehen die Regel nicht

    Und wenn ein Kind den Ball absichtlich hochlegt, um ihn anschließend mit dem Kopf zum Torhüter zu spielen?

    Ein bewusst eingeleiteter Trick mit Kopf, Brust oder Knie zur Umgehung der Rückpassregel führt ebenfalls zu einem indirekten Freistoß. Entscheidend ist die absichtliche Umgehung. Vermittle deshalb keine vermeintlichen Schlupflöcher, sondern sichere Lösungen mit dem Fuß.

    Für Kinderspielformen gilt allerdings: Ob die Rückpassregel gilt, legt Dein Landesverband fest. Kläre das vor dem Spieltag, bevor Du eine Ballaufnahme als Regelverstoß bewertest.

    Abstoß, Abwurf, Strafstoß: Torwart bei Standardsituationen

    Abwurf direkt ins gegnerische Tor

    Ein weiter Abwurf fliegt über alle Spieler hinweg direkt ins gegnerische Tor. Ein spektakulärer Treffer? Nein: Ein direkt mit der Hand erzieltes Tor des Torhüters zählt nicht. Die Spielfortsetzung ist Abstoß für den Gegner.

    Trenne bei Deinen Erklärungen deshalb die Begriffe Abwurf und Abstoß. Die Aussage zum ungültigen direkten Treffer betrifft ausdrücklich den Wurf mit der Hand. Welche zusätzlichen Grenzen beim Abspiel im Kinderfußball gelten, hängt von den jeweiligen Wettbewerbsbestimmungen ab.

    Beim Strafstoß auf der Torlinie bleiben

    Beim Strafstoß bleibt der Torhüter nach IFAB-Regel 14 bis zum Schuss auf der Torlinie. Er darf dem Schützen also nicht vorzeitig entgegenlaufen.

    Übe das zunächst ohne Ergebnisdruck: Das Kind orientiert sich an der Linie, wartet auf den Schuss und reagiert dann. Für den besonderen Ablauf nach einem Unentschieden findest Du weitere Hinweise zum Elfmeterschießen im Kinder- und Jugendfußball.

    Schutz bei kontrolliertem Ball

    Kontrolliert der Torhüter den Ball mit Hand oder Arm, darf ein Gegner ihn nicht angreifen. Erkläre diese Grenze auch den angreifenden Kindern.

    Eine klare Trainingsansage lautet: „Hat der Torhüter den Ball unter Kontrolle, gehst Du nicht mehr auf den Ball.“ Lass Angreifer diese Situation bewusst erkennen und abbremsen. Das funktioniert in der Praxis besser als ein allgemeines „Seid vorsichtig“, weil die Kinder einen konkreten Auslöser kennenlernen.

    Ausrüstung: Trikotfarbe, Handschuhe, Schienbeinschoner

    IFAB-Regel 4 unterscheidet zwischen vorgeschriebener und erlaubter Ausrüstung. Für Torhüter sind diese Punkte besonders relevant:

    • Trikotfarbe: Die Farben müssen den Torhüter klar von den anderen Spielern und den Schiedsrichtern unterscheiden.
    • Schienbeinschoner: Auch Torhüter müssen welche tragen.
    • Handschuhe: Torwarthandschuhe sind erlaubt, aber nicht vorgeschrieben.
    • Trainingshose: Torhüter dürfen Trainingshosen tragen.

    Prüfe vor der Abfahrt also nicht nur, ob die Handschuhe in der Tasche liegen. Kontrolliere vor allem Schienbeinschoner und ein farblich geeignetes Trikot. Einen breiteren Überblick liefert der Beitrag zur Pflichtausrüstung nach Regel 4 im Kinderfußball.

    Wenn Du passende Handschuhe suchst, hilft Dir der Ratgeber zu Torwarthandschuhen für Kinder. Ihre Nutzung bleibt eine Ausrüstungsentscheidung, keine Voraussetzung für einen regelgerechten Einsatz.

    Torwart-Regeln im Kinderfußball von der G- bis zur E-Jugend

    G-Jugend: Im DFB-Modell ohne Torwart

    In der G-Jugend, also U6/U7, sieht der DFB-Rahmen das Spiel ohne Torwart auf vier Minitore vor. Das gilt für die entsprechenden Spielformen im 2 gegen 2 beziehungsweise 3 gegen 3.

    Stelle bei diesem Format deshalb kein Kind dauerhaft als Torhüter vor ein Minitor. Die konkrete Umsetzung am Spielort richtet sich nach den geltenden Verbandsbestimmungen; der DFB-Rahmen ist nicht mit jeder regionalen Variante gleichzusetzen.

    F-Jugend: Ohne Torwart oder mit 3+1

    In der F-Jugend, U8/U9, ist nach DFB-FAQ neben dem 3 gegen 3 ohne Torwart auch 3+1 gegen 3+1 möglich: drei Feldspieler und ein Torhüter pro Mannschaft. Diese Variante nutzt zwei möglichst höhenreduzierte Kleinfeldtore und richtet sich laut DFB-FAQ an Fortgeschrittene.

    Die DFB-Spielformen auf vier Minitore bleiben dagegen ohne Torwart. Welche Tore zu welchem Format passen, zeigt die Übersicht der Fußballtor-Maße für Jugend-, Kleinfeld- und Minitore.

    Im DFB-Modell wechselt der Torwart der F-Jugend nach jeder Spielrunde. Verwechsle diesen Wechsel nicht mit der Rotation der Feldspieler während der Runde.

    E-Jugend: Spielform und Verband prüfen

    In der E-Jugend, U10/U11, ist der Torwart in den kleineren DFB-Spielformen vom 4 gegen 4 bis zum 6 gegen 6 optional. Beim 7 gegen 7 auf zwei Kleinfeldtore spielen dagegen je Mannschaft sechs Feldspieler und ein Torhüter.

    Aus der Altersklasse allein kannst Du deshalb weder die konkrete Spielform noch sämtliche Torwart-Regeln ableiten.

    Rückpass und Abschlag sind Verbandssache

    Der DFB-Leitfaden sieht die Rückpassregel grundsätzlich vor. Einzelne Landesverbände setzen sie in bestimmten Kinderspielformen jedoch außer Kraft. Ein belegtes Beispiel ist der Hessische Fußball-Verband: Bei seinen F-Junioren finden Rückpassregel und Abseits keine Anwendung.

    Auch Einschränkungen für den Abschlag oder das Abspiel über die Mittellinie sind keine bundesweit einheitliche DFB-Regel. Beim Badischen Fußballverband ist beispielsweise der Abschlag aus der Hand in der F- und E-Jugend nicht erlaubt.

    Ein häufiger Fehler: Eine Vorgabe vom letzten Turnier ungeprüft auf den nächsten Wettbewerb übertragen. Kontrolliere stattdessen vorab:

    • Gilt die Rückpassregel in dieser Altersklasse und Spielform?
    • Ist ein Abschlag aus der Hand erlaubt?
    • Gibt es Einschränkungen beim Abspiel über die Mittellinie?
    • Welche besondere Regelung gilt für den Abstoß?

    Österreich und Schweiz: Nicht einfach übertragen

    In Österreich darf der Torhüter in der U9 bis U12 den Ball nur im Strafraum beziehungsweise in der Verteidigungszone mit der Hand spielen. Nach den ÖFB-Nachwuchsvorschriften 2026/27 müssen Abwurf, Ausschuss und Abstoß in der eigenen Hälfte aufkommen oder einen Spieler berühren. Die Rückpassregel gilt in allen ÖFB-Landesverbänden ab U9.

    Für einen Spieltag in der Schweiz solltest Du die geltenden SFV- und Wettbewerbsbestimmungen prüfen. Übertrage weder deutsche Landesverbandsregeln noch die genannten österreichischen Vorgaben ungeprüft auf ein Schweizer Kinderfußballformat.

    Checkliste für Trainer: Regeln mit jungen Torhütern üben

    Nutze kurze Spielsituationen statt eines langen Regelvortrags. Ein gefangener Schuss, ein bewusst gespielter Rückpass und ein direkter Einwurf reichen als Einstieg, um unterschiedliche Entscheidungen sichtbar zu machen.

    • Wettbewerb prüfen: Spielform, Torwart-Einsatz, Rückpassregel und Abschlagbestimmungen vor dem Spieltag klären.
    • Strafraum erkennen: Das Kind zeigt, wo es grundsätzlich mit den Händen spielen darf.
    • Zeitlimit üben: Nach der Ballaufnahme Anspielstationen suchen und den Countdown kennenlernen.
    • Zuspiele unterscheiden: Einen gegnerischen Schuss und ein absichtliches Zuspiel mit dem Fuß gegenüberstellen.
    • Einwurf durchspielen: Den direkten Einwurf eines Mitspielers passend zu den geltenden Regeln lösen.
    • Schutz vermitteln: Angreifer stoppen ihre Aktion, sobald der Torhüter den Ball mit Hand oder Arm kontrolliert.
    • Strafstoß erklären: Bis zum Schuss auf der Torlinie bleiben.
    • Ausrüstung kontrollieren: Unterscheidbare Farben und Schienbeinschoner prüfen; Handschuhe bleiben freiwillig.

    Merkkasten: Die drei wichtigsten Regeln

    1. Hände nur im eigenen Strafraum: Außerhalb gelten die Handspielregeln wie für Feldspieler.
    2. Nicht länger als acht Sekunden kontrollieren: Nach den allgemeinen Regeln folgt sonst ein Eckstoß; der Schiedsrichter zeigt die letzten fünf Sekunden an.
    3. Zuspiel und Wettbewerb beachten: Absichtlicher Fußpass und direkter Einwurf eines Mitspielers schließen die Handaufnahme grundsätzlich aus. Im Kinderfußball prüfst Du die Vorgaben Deines Landesverbands.

    Fazit: Erst die Grundregel, dann die Kinderspielform

    Die Torwart-Regeln lassen sich für Kinder verständlich erklären: Wo darfst Du die Hände einsetzen? Von wem kommt der Ball? Wie schnell musst Du weiterspielen? Mit konkreten Spielsituationen werden daraus nachvollziehbare Entscheidungen.

    Für Dich als Trainer oder Elternteil kommt ein weiterer Schritt dazu: Prüfe die Bestimmungen des tatsächlichen Wettbewerbs. Gerade bei Rückpass, Abschlag und Torwart-Einsatz verhindert dieser kurze Blick ins Regelwerk unnötige Diskussionen am Spielfeldrand.

    Häufig gestellte Fragen

    Kontrolliert der Torhüter den Ball im eigenen Strafraum länger als acht Sekunden mit Hand oder Arm, erhält der Gegner einen Eckstoß. Der Schiedsrichter zeigt die letzten fünf Sekunden mit erhobener Hand als Countdown an. Die frühere 6-Sekunden-Regel mit indirektem Freistoß ist veraltet.

    Nach den allgemeinen Regeln darf der Torhüter ein absichtliches Zuspiel eines Mitspielers mit dem Fuß nicht mit der Hand berühren. Dasselbe gilt für einen direkten Einwurf eines Mitspielers. Die Folge ist ein indirekter Freistoß ohne Karte für diese unerlaubte Handaufnahme. Ob die Rückpassregel in einer Kinderspielform gilt, legt Dein Landesverband fest.

    Im DFB-Rahmen spielt die G-Jugend ohne Torwart auf vier Minitore. In der F-Jugend gibt es neben dem 3 gegen 3 ohne Torwart auch die Variante 3+1 gegen 3+1 auf zwei möglichst höhenreduzierte Kleinfeldtore. Dabei stehen je Mannschaft drei Feldspieler und ein Torhüter auf dem Platz. Prüfe für Deinen Wettbewerb die konkrete Umsetzung durch den zuständigen Verband.

    Für Deutschland gibt es dazu keine bundesweit einheitliche DFB-Vorgabe für alle Kinderspielformen. Einschränkungen für Abschlag und Abspiel hängen vom Verband und Wettbewerb ab. Beim Badischen Fußballverband ist beispielsweise der Abschlag aus der Hand in der F- und E-Jugend nicht erlaubt. In Österreich müssen Abwurf, Ausschuss und Abstoß in der U9 bis U12 in der eigenen Hälfte aufkommen oder einen Spieler berühren.

    Nein. Nach IFAB-Regel 4 sind Torwarthandschuhe erlaubt, aber nicht verpflichtend. Schienbeinschoner muss dagegen auch der Torhüter tragen. Seine Farben müssen ihn klar von den anderen Spielern und den Schiedsrichtern unterscheiden; Trainingshosen sind erlaubt.

    Nein. Wirft der Torhüter den Ball mit der Hand direkt ins gegnerische Tor, zählt der Treffer nicht. Das Spiel geht mit Abstoß für die gegnerische Mannschaft weiter.

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