Turnierformen & Festivals

    Champions-League-Modus beim Funino-Festival: So funktionieren Auf- und Abstieg zwischen den Feldern

    Beim Champions-League-Modus wechseln Teams nach jedem Durchgang abhängig vom Spielergebnis das Feld – ohne Gesamttabelle. Eine Beispiel-Rotation für acht Teams, die Unentschieden-Regel und eine Checkliste helfen Dir bei der Festivalplanung.

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    9. Okt. 2026
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    Aktualisiert: 9. Okt. 2026
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    12 Min. Lesezeit
    Titelbild: Champions-League-Modus beim Funino-Festival: So funktionieren Auf- und Abstieg zwischen den Feldern

    Der Durchgang ist vorbei. Zwei Teams wechseln zum nächsten Feld, zwei andere bleiben am Rand der Feldreihe stehen. Schon startet das nächste Spiel – ohne Ergebnismeldung an die Turnierleitung und ohne Blick auf eine Tabelle. Genau so funktioniert der Champions-League-Modus beim Funino-Festival: Das einzelne Spiel entscheidet darüber, wo ein Team als Nächstes antritt.

    Klingt einfach? Ist es auch, wenn Du die Felder klar kennzeichnest und den Wechsel vorher erklärst. Hier findest Du den Ablauf, eine Beispiel-Rotation für acht Teams und eine Checkliste für Dein Festival. Dabei gilt: Die beschriebenen NFV-Regeln sind ein belegtes Umsetzungsbeispiel, keine einheitliche Vorgabe für sämtliche Verbände und Kreise.

    Was ist der Champions-League-Modus im Kinderfußball?

    Der Champions-League-Modus ist eine Organisationsform für Fußballfestivals. Mehrere Teams spielen gleichzeitig auf nebeneinanderliegenden Feldern. Nach jedem Durchgang steigen die Gewinner ein Feld auf, die Verlierer ein Feld ab. Dadurch verändern sich die Begegnungen abhängig vom vorherigen Spiel.

    Das NFV-Dokument für die Saison 2026/27 beschreibt für die G- und F-Jugend keine Meisterschaftsrunde, sondern Spielnachmittage beziehungsweise Kinderfußballfestivals. Der Modus soll den Leistungsdruck minimieren. Ergebnisse werden nicht festgehalten, Tabellen gibt es nicht.

    Ohne Tabelle bedeutet aber nicht ohne Wettbewerb: Jedes einzelne Spiel wird gewertet. Es gibt einen Sieger und einen Verlierer, damit der anschließende Feldwechsel funktioniert.

    Was der Name mit der „Königsklasse“ zu tun hat

    Die Bezeichnung lässt sich als Bild für den Aufstieg verstehen: Das oberste Feld steht für die „Königsklasse“. Mit dem Profiwettbewerb und dessen Turnierstruktur hat dieser Festivalmodus nichts zu tun. Du brauchst weder eine Gruppenwertung noch eine K.-o.-Runde.

    Funino und Champions-League-Modus beschreiben dabei unterschiedliche Dinge:

    • Funino bezeichnet die Spielform. Die VNG-FUNino-Cup-Regeln beschreiben sie als 3 gegen 3 auf vier Tore ohne Torspieler.
    • Der Champions-League-Modus regelt die Begegnungen. Er bestimmt, auf welchem Feld ein Team nach dem Durchgang weiterspielt.

    Der Modus lässt sich deshalb auch mit anderen kleinen Spielformen verbinden. Welche Alternativen ohne Gesamttabelle möglich sind, zeigt die Sammlung Turnierformen ohne Tabelle: 9 Festival-Modi.

    Ablauf Schritt für Schritt

    1. Felder vom niedrigsten bis zum höchsten ordnen

    Nummeriere die Felder eindeutig. In unserem Beispiel ist Feld 1 das niedrigste und Feld 4 das höchste Feld. Gut sichtbare Schilder helfen Kindern und Begleitpersonen, sich beim Wechsel zu orientieren.

    Eine einfache Platzübersicht reicht:

    Feld 4 – höchstes Feld
           ↑ Gewinner steigen auf
           ↓ Verlierer steigen ab
    Feld 3
           ↑                     ↓
    Feld 2
           ↑                     ↓
    Feld 1 – niedrigstes Feld
    

    Die Pfeile zeigen jeweils zum benachbarten Feld. Ein Sieg führt also nicht direkt von Feld 1 auf Feld 4.

    2. Startfelder nach Spielstärke besetzen

    Frage das Leistungsniveau vorab bei den Verantwortlichen ab. Genau diese Vorbereitung empfiehlt der NFV. Teile die Teams so ein, dass bereits die ersten Begegnungen möglichst gut zusammenpassen.

    Eine praktische Abfrage kann lauten: „Ist Dein Team überwiegend neu dabei, schon etwas eingespielt oder innerhalb Eurer bisherigen Festivals eher stark?“ Das ist eine Orientierung für die Einteilung, keine dauerhafte Bewertung der Kinder.

    3. Einen Durchgang spielen

    Alle Felder beginnen gemeinsam und spielen die vorher vereinbarte Zeit. Anschließend endet der Durchgang mit einem klaren Signal. Die Teams klären, wer gewonnen hat, und wechseln entsprechend.

    Erst beenden, dann wechseln, dann gemeinsam neu starten. Diese Reihenfolge solltest Du beim ersten Durchgang besonders deutlich begleiten.

    4. Gewinner aufsteigen und Verlierer absteigen lassen

    Nach der NFV-Regel gilt:

    • Gewinner wechseln ein Feld nach oben.
    • Verlierer wechseln ein Feld nach unten.
    • Der Gewinner auf dem höchsten Feld bleibt dort.
    • Der Verlierer auf dem niedrigsten Feld bleibt dort.

    Auch die beiden stehenbleibenden Teams erhalten durch die Bewegung der anderen Mannschaften ihre nächste Begegnung. Ein zusätzlicher Gegnerplan ist dafür nicht nötig.

    5. Unentschieden eindeutig auflösen

    Damit der Feldwechsel funktioniert, braucht jedes Spiel eine Entscheidung. Der NFV nennt dafür diese Regel:

    Merkkasten: Unentschieden nach NFV-Regel
    Bei einem Unentschieden gewinnt das Team, das das letzte Tor erzielt hat. Endet das Spiel 0:0, entscheiden die Kinder mit „Schere, Stein, Papier“. Diese Entscheidung bestimmt, wer aufsteigt und wer absteigt.

    Erkläre das vor dem ersten Anpfiff. Bei einem 2:2 muss dann niemand über Verlängerung oder ein Entscheidungsschießen diskutieren. Weiter geht’s.

    Beispielrechnung: 8 Teams auf 4 Feldern

    Acht Teams, bezeichnet mit A bis H, verteilen sich auf vier Felder. Die folgende Tabelle zeigt eine frei erfundene Beispiel-Rotation, keine Ergebnistabelle für den Aushang.

    Für den ersten Durchgang nehmen wir an, dass A, C, E und G gewinnen. Im zweiten Durchgang gewinnen B, A, C und E.

    ZeitpunktFeld 1 – niedrigstesFeld 2Feld 3Feld 4 – höchstes
    Start Durchgang 1A gegen BC gegen DE gegen FG gegen H
    Start Durchgang 2B gegen DA gegen FC gegen HE gegen G
    Start Durchgang 3D gegen FB gegen HA gegen GC gegen E

    Wie entsteht beispielsweise die zweite Zeile? A steigt von Feld 1 auf Feld 2. F steigt von Feld 3 auf Feld 2 ab. Dadurch treffen A und F aufeinander. Ganz einfach.

    Oben bleibt G nach seinem ersten Sieg auf Feld 4 und empfängt E. Unten bleibt B nach seiner ersten Niederlage auf Feld 1 und trifft auf D. Du musst dafür weder Punkte addieren noch eine Tordifferenz berechnen.

    Wie viel Zeit brauchst Du?

    Der NFV sieht sechs bis acht Durchgänge vor. Spielanzahl, Spielzeit und Feldzahl sollen zu den Teams und vorhandenen Ressourcen passen.

    Als reine Planungsrechnung kannst Du beispielsweise sieben Minuten Spielzeit ansetzen – diese Dauer nutzt auch der VNG FUNino-Cup. Sie ist keine allgemeingültige Vorgabe. Kalkulierst Du zusätzlich zwei Minuten für jeden Wechsel zwischen den Durchgängen, ergibt sich:

    PlanungReine SpielzeitWechselzeitGesamtblock
    6 Durchgänge42 Minuten10 Minuten52 Minuten
    8 Durchgänge56 Minuten14 Minuten70 Minuten

    Begrüßung, Regelerklärung, zusätzliche Trinkpausen und Abschluss kommen noch dazu. Plane diese Zeiten bewusst ein, statt den gesamten verfügbaren Zeitraum mit Spielen zu füllen. Weitere Planungshilfen findest Du unter Spielplan fürs Kinderturnier erstellen.

    Warum der Modus gut für Kinder ist

    Passendere Gegner statt wiederholter hoher Niederlagen

    Der NFV begründet den Auf- und Abstieg damit, dass nach den Durchgängen weitgehend ausgeglichene Begegnungen entstehen. Extreme Ergebnisse sollen seltener werden, Frust soll abnehmen.

    Eine Garantie für enge Spiele ist das nicht. Gerade deshalb lohnt sich die vorherige Niveauabfrage: Der Feldwechsel kann Unterschiede ausgleichen, aber eine passende Starteinteilung hilft schon beim ersten Spiel.

    Ein neues Ziel nach jeder Runde

    Ein Team verliert auf Feld 3 und spielt anschließend auf Feld 2 weiter. Dort wartet die nächste Aufgabe – nicht ein wachsender Rückstand in einer Gesamttabelle. Gleichzeitig bietet die Aussicht auf den Wiederaufstieg einen unmittelbaren Anreiz.

    Für Deine Ansprache heißt das: Richte den Blick auf das nächste Spiel, nicht auf die Feldposition als Werturteil. „Wo spielt Ihr jetzt?“ passt besser als „Warum seid Ihr schon wieder abgestiegen?“

    Viele Aktionen durch kleine Spielformen

    Die Ballkontakte entstehen vor allem durch die kleine Spielform, nicht durch den Namen des Modus. Eine deutsche Turnierstudie von 2022 fand bei U7-Kindern im 3 gegen 3 auf Minitore und U9-Kindern im 5 gegen 5 mehr technische Aktionen als im 7 gegen 7. Das betraf dominante wie zurückhaltende Kinder.

    Die Aussage bleibt begrenzt: Untersucht wurden einzelne Turniere mit 85 Kindern, keine langfristige Entwicklung. Für Deinen Festivalaufbau ist die Verbindung trotzdem nachvollziehbar: Kleine Teams schaffen viele Spielgelegenheiten, der Auf- und Abstieg soll möglichst passende Begegnungen ermöglichen.

    Organisation: Material, Helfer und Zeitplan

    Hier steht die Wechselmechanik im Mittelpunkt. Eine allgemeine Planung nach dem Prinzip „Funino-Turnier organisieren“ umfasst weitere Aufgaben, etwa Einladung, Ausschreibung und organisatorische Abstimmungen. Hinweise dazu findest Du im Beitrag Jugendturnier anmelden: Genehmigung und Ausschreibung.

    Material frühzeitig abgleichen

    Kläre zuerst, wie viele Felder Du tatsächlich ausstatten kannst. Für vier Funino-Felder mit jeweils vier Toren brauchst Du rechnerisch 16 Tore beziehungsweise entsprechend vereinbarte Torersatz-Markierungen.

    Der NFV nennt ausdrücklich zwei Möglichkeiten bei Materialmangel: Lass teilnehmende Teams Minitore mitbringen oder nutze Stangen und Hütchen als Ersatz. Stimme solche Lösungen vorab ab, damit alle wissen, wie die Tore markiert sind.

    Eltern als Spielfeldbegleiter einbinden

    Plane Spielfeldbegleiter ein; laut NFV können diese Aufgabe auch Eltern übernehmen. Eine sinnvolle Einweisung konzentriert sich auf wenige Punkte:

    • Wo liegt das nächsthöhere beziehungsweise nächstniedrigere Feld?
    • Wer bleibt am oberen und unteren Ende stehen?
    • Wie wird ein Unentschieden entschieden?
    • Welches Signal beendet den Durchgang und startet den nächsten?

    Kurz erklären. Die Begleitpersonen sollen den Ablauf erleichtern, nicht jeden Spielzug kommentieren.

    Checkliste für Ausrichter

    • Vorgaben von Verband, Kreis beziehungsweise Ausrichter geprüft
    • Teams und Leistungsniveau vorab abgefragt
    • Spielformen und Startfelder festgelegt
    • Felder deutlich nummeriert und Aufstiegsrichtung markiert
    • Tore, Markierungen und Bälle abgestimmt
    • Spielfeldbegleiter eingewiesen
    • Spielzeit, Durchgänge und Wechselpausen festgelegt
    • Gemeinsames Start- und Endsignal vereinbart
    • Unentschieden-Regel vor dem Beginn erklärt
    • Eltern informiert: keine Ergebnissammlung, keine Tabelle

    Varianten und regionale Unterschiede

    Der NFV nennt 2 gegen 2, 3 gegen 3 und 3+1 gegen 3+1. Auch Mischformen innerhalb eines Festivals sind möglich. Kläre bei einem solchen Aufbau besonders sorgfältig, welche Spielform auf welchem Feld gilt und wie die Teams den Wechsel organisieren.

    Ein konkretes Ausrichterbeispiel liefert der VNG FUNino-Cup:

    • 16 Dreier-Teams spielen auf acht Feldern.
    • Die Spielzeit beträgt sieben Minuten.
    • Die Regeln beziehen sich auf die F- und E-Jugend und nennen Ballgröße 4.
    • Gespielt wird 3 gegen 3 auf vier Tore ohne Torspieler.
    • Tore zählen nur aus der gegnerischen Schusszone.
    • Nach jedem Tor wechseln beide Teams verpflichtend ein.

    Nach diesen Cup-Regeln kümmern sich die Trainer um die Organisation; Coaching ist nicht vorgesehen. Der Leitgedanke lautet: Jede Mannschaft ist ein Gewinner.

    Diese Details sind kein Regelpaket für jedes Festival. Verbände, Kreise und Ausrichter können unterschiedliche Vorgaben machen. Frage deshalb vor Ort nach – auch dann, wenn Du bereits ein Festival in einem anderen Landesverband oder in Österreich beziehungsweise der Schweiz besucht hast.

    Häufige Fehler

    Doch heimlich eine Tabelle führen

    Eine Liste mit Siegen, Toren oder Endplatzierungen macht aus der Feldrotation wieder eine Gesamtwertung. Das widerspricht dem beschriebenen NFV-Prinzip, nach dem Ergebnisse nicht festgehalten werden.

    Nutze die Feldnummern als Orientierung. Behandle das abschließende Feld nicht nachträglich als offiziellen Tabellenplatz.

    Ohne Niveauabfrage starten

    Eine beliebige Verteilung ist bequem, kann aber zum Auftakt deutlich ungleiche Begegnungen erzeugen. Frage die Teamverantwortlichen vorher nach einer realistischen Einschätzung. Der Modus soll passende Spiele erleichtern, nicht vermeidbare Startprobleme reparieren müssen.

    Durchgänge zu lang ansetzen

    Übernimm nicht einfach die Dauer eines anderen Turniers. Der NFV empfiehlt, Spielzeit und Spielanzahl an Teams und Ressourcen anzupassen. Plane deshalb Spielblöcke samt Wechseln durch, statt nur die reine Spielzeit zu betrachten.

    Fazit: Das nächste Spiel zählt

    Der Champions-League-Modus beim Funino verbindet einen klaren Wettbewerb mit einem Festival ohne Gesamttabelle. Gewinner steigen auf, Verlierer steigen ab; an den beiden äußeren Feldern bleibt jeweils ein Team stehen. So entstehen neue Begegnungen, ohne dass Du Ergebnisse sammeln musst.

    Für einen gelungenen Ablauf brauchst Du vor allem eine passende Starteinteilung, sichtbare Feldnummern und verständliche Wechselregeln. Erkläre den Kindern die Mechanik kurz, stimme die örtlichen Vorgaben ab und lass anschließend das Spielen im Mittelpunkt stehen.

    Passend dazu

    Passende Übungen

    Häufig gestellte Fragen

    Nach dem beschriebenen NFV-Modell steigt der Gewinner eines Durchgangs ein Feld auf, der Verlierer ein Feld ab. Der Gewinner auf dem höchsten Feld und der Verlierer auf dem niedrigsten Feld bleiben stehen. Durch die Wechsel entstehen die nächsten Begegnungen. Voraussetzung ist, dass Du die Felder eindeutig vom niedrigsten bis zum höchsten nummerierst.

    Laut NFV gewinnt bei einem Unentschieden das Team, das das letzte Tor erzielt hat. Bei einem 0:0 entscheiden die Kinder mit „Schere, Stein, Papier“. Diese Entscheidung legt den Auf- beziehungsweise Abstieg fest. Erkläre die Regel vor dem ersten Spiel und prüfe, welche Vorgabe Dein örtlicher Ausrichter verwendet.

    Das Ergebnis eines einzelnen Spiels bestimmt lediglich, wo die Teams im nächsten Durchgang spielen. Nach dem NFV-Modell werden die Ergebnisse nicht festgehalten und nicht zu einer Tabelle zusammengeführt. So bleibt der unmittelbare Wettbewerb erhalten, während der Leistungsdruck einer Meisterschaftswertung vermieden werden soll.

    Der NFV nennt sechs bis acht Durchgänge und empfiehlt, Spielanzahl, Spielzeit und Feldzahl an Teams und Ressourcen anzupassen. Eine einheitliche Spielzeit lässt sich daraus nicht ableiten. Der VNG FUNino-Cup nutzt beispielsweise sieben Minuten bei 16 Teams auf acht Feldern. Plane Wechselzeiten, Begrüßung und notwendige Pausen zusätzlich ein.

    Nein. Der Modus beschreibt die Organisation der Begegnungen durch Auf- und Abstieg. Der NFV nennt dafür 2 gegen 2, 3 gegen 3 und 3+1 gegen 3+1; Mischformen sind ebenfalls möglich. Funino beschreibt dagegen eine konkrete Spielform, im VNG-Beispiel das 3 gegen 3 auf vier Tore ohne Torspieler. Die geltenden Details solltest Du beim Verband, Kreis oder Ausrichter erfragen.
    Funino im Champions-League-Modus
    Auf- und Abstieg beim Funino
    Kinderfußballfestival ohne Tabelle
    Feldwechsel beim Funino-Festival
    Organisation eines Funino-Festivals