Trainingsplanung & Stundenbilder

    Training fällt aus? Alternativen bei Regen, Sturm, Gewitter und gesperrtem Platz – Plan B für ehrenamtliche Kinder- und Jugendtrainer

    Regen allein ist kein Absagegrund, Gewitter und Platzsperren setzen dagegen klare Grenzen. Mit sicheren Ausweichflächen, kurzen Teameinheiten und einer vorbereiteten Elternkommunikation organisierst Du einen praktikablen Plan B.

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    4. Okt. 2026
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    Aktualisiert: 4. Okt. 2026
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    12 Min. Lesezeit
    Titelbild: Training fällt aus? Alternativen bei Regen, Sturm, Gewitter und gesperrtem Platz – Plan B für ehrenamtliche Kinder- und Jugendtrainer

    16 Uhr, der Regen prasselt aufs Vereinsheim. Um 17 Uhr soll Deine Mannschaft trainieren, doch auf dem Rasen stehen Pfützen und die Eltern fragen bereits nach einer Absage. Was jetzt? Bei einem drohenden Trainingsausfall bei Regen helfen Alternativen, die Du vorher mit dem Verein abgestimmt hast. Entscheidend ist die Reihenfolge: erst die Sicherheit klären, dann die verfügbare Fläche prüfen und anschließend eine eindeutige Nachricht verschicken.

    Nicht jede ausgefallene Platzeinheit muss ein verlorener Trainingsnachmittag sein. Kunstrasen, Halle oder eine kurze Teamrunde können passen. Bei Gewitter oder gefährlichem Sturm gilt dagegen: Schutz suchen statt improvisieren.

    Kurzantwort: Regen allein ist kein Absagegrund

    Das Merkblatt des NFV-Kreises Wolfsburg ordnet Regen, Wind und auch Schnee grundsätzlich als Bedingungen eines Freiluftsports ein. Für sich allein sind diese Wettererscheinungen kein Grund, eine Einheit zu unterbrechen. Das bedeutet aber nicht, dass Du bei jedem Wetter draußen trainieren solltest.

    Klare Gründe, das Platztraining abzusagen oder abzubrechen, sind:

    • Gewitter in unmittelbarer Nähe des Sportgeländes.
    • Eine Platzsperre durch den Eigentümer oder zuständigen Betreiber.
    • Großflächige Überschwemmungen auf dem Spielfeld.
    • Wasser oder Schnee, durch die der Ball nicht mehr rollt.
    • Sturm, Windhosen oder Starkregen mit Gefährdung.
    • Eisplatten, auch wenn Schnee diese verdeckt.

    Prüfe deshalb die tatsächlichen Bedingungen und nicht nur das Regensymbol in der Wetter-App. Rollt der Ball noch? Ist die Fläche freigegeben? Können sich die Kinder sicher bewegen? Bei extremen Verhältnissen stellt auch das NFV-Merkblatt die Sicherheit an erste Stelle.

    Kälte, Eis und Dunkelheit brauchen eine eigene Abwägung. Die ausführliche Orientierung dazu findest Du im Artikel Fußballtraining bei Kälte: Draußen trainieren oder absagen?. Hier geht es um die Organisation Deines Ersatzprogramms.

    Gewitter: Hier gibt es keinen Ermessensspielraum

    Du hörst Donner, während die Kinder noch aufs Tor schießen? Sofort unterbrechen. Warte nicht ab, ob der nächste Blitz näher kommt.

    Der VDE-Ausschuss für Blitzschutz und Blitzforschung warnt: Wer Donner hört, befindet sich weniger als zehn Kilometer vom Gewitter entfernt. Liegen zwischen Blitz und Donner zehn Sekunden oder weniger, kann ein Blitzschlag unmittelbar auftreten – es besteht Lebensgefahr. Diese Zeitspanne ist keine Aufforderung, bis zu dieser Grenze weiterzutrainieren.

    Erst Schutz, dann Eltern informieren

    Führe die gesamte Gruppe unverzüglich in eine sichere Unterkunft. Nach VDE bieten dafür Gebäude mit Blitzschutzsystem oder Autos mit geschlossenem Metalldach Schutz. Kläre vorab mit dem Verein, ob das Vereinsheim entsprechend ausgestattet und zugänglich ist. Ein Dach allein macht einen Unterstand nicht zur sicheren Gewitterunterkunft.

    Für den Ablauf gilt:

    • Beende die Übung sofort; das Einsammeln der Bälle muss warten.
    • Halte die Gruppe zusammen und prüfe, ob alle Kinder da sind.
    • Halte Abstand zu Bäumen und Flutlichtmasten.
    • Nutze Elternautos nur mit klarer Zuordnung und behalte den Überblick, wo jedes Kind untergebracht ist.
    • Organisiere die Abholung vom sicheren Aufenthaltsort aus.

    Wann darf die Mannschaft wieder raus?

    Das NFV-Merkblatt fordert bei einem nahen Gewitter die sofortige Unterbrechung und nennt dafür einen Zeitraum von bis zu 30 Minuten. Daraus darfst Du jedoch keine automatische Freigabe nach 30 Minuten ab Trainingsstopp ableiten.

    Für Deinen Sicherheitsablauf ist die VDE-Aussage maßgeblich: Ein Gewitter gilt erst als vorüber, wenn eine halbe Stunde lang kein Donner mehr wahrgenommen wurde. Jeder weitere Donner startet diese Wartezeit neu. Prüfe danach die Bespielbarkeit erneut. Eine bestehende Platzsperre bleibt natürlich bestehen.

    Platz gesperrt – was jetzt?

    Eine Sperre ist keine Verhandlungssache. Laut NFV-Merkblatt muss selbst ein Schiedsrichter eine Sperre durch den Eigentümer respektieren und das Spiel absagen. Für das Training gilt erst recht: Gesperrte Flächen bleiben unbenutzt.

    Auch „nur ein bisschen Technik am Rand“ ist keine passende Lösung. Kommunen sperren nasse Rasenplätze, um die Grasnarbe, also die geschlossene Pflanzendecke, vor Schäden zu schützen. Die Sicherheit der Kinder musst Du unabhängig davon ebenfalls prüfen.

    Zuerst nach Kunstrasen oder Tenne fragen

    Eine Rasensperre muss nicht die gesamte Sportanlage betreffen. Ein konkretes Beispiel liefert die Stadt Bocholt: Im Januar 2024 untersagte sie Training und Spiele auf Rasenplätzen; Kunstrasen- und Tennenplätze waren von dieser Sperrung ausgenommen.

    Das ist keine allgemeine Freigabe für andere Beläge. Es zeigt aber, wo Du zuerst nachfragen kannst:

    • Ist ein Kunstrasen- oder Tennenplatz ausdrücklich verfügbar?
    • Kann Deine Mannschaft mit einem anderen Team die Trainingszeit tauschen?
    • Könnt Ihr eine freigegebene Fläche teilen?
    • Wer bestätigt die Nutzung verbindlich?

    In Deutschland entscheidet die örtliche Regelung des Eigentümers beziehungsweise Betreibers. Auch in Österreich und der Schweiz musst Du die jeweilige Platzordnung der Gemeinde oder des Vereins beachten.

    Halbe Fläche, angepasste Einheit

    Eine halbe Fläche kann für eine verkürzte Einheit reichen. Stimme mit dem anderen Trainer die Grenzen, Schussrichtungen und Zugänge ab. Plane beispielsweise Ballführung und kleine Spielformen statt weiter Flugbälle quer durch beide Gruppen.

    Klassischer Trainerfehler: die ursprüngliche Einheit unverändert auf weniger Raum pressen. Besser ist ein klarer Schwerpunkt. Anregungen für die Anpassung bietet die Trainingsplanung mit Struktur für jede Einheit.

    Die Alternativen im Überblick

    Welche Lösung passt heute wirklich? Die folgende Tabelle ist eine Planungshilfe. Der tatsächliche Vorlauf hängt davon ab, welche Räume und Flächen Dein Verein bereits zugesagt hat.

    AlternativeWann passend?VorlaufMaterialAltersklasse
    Kunstrasen oder TenneRasen gesperrt, Ausweichplatz freigegeben und Wetter sicherFrühzeitig Platzwart und Belegung klärenBälle, Hütchen, LeibchenG- bis D-Jugend
    Halbe Fläche mit anderem TeamFreigegebener Platz vorhanden, aber knapp belegtVor der Einheit mit dem Trainerteam abstimmenMarkierungen, Bälle, LeibchenG- bis D-Jugend
    Halle oder TurnhalleZugang und Nutzung bestätigt, Anreise sicherMöglichst vor der Saison vereinbarenFür die Halle geeignete Bälle, Hütchen, LeibchenG- bis D-Jugend
    Vereinsheim oder KabineGeeigneter Raum verfügbar; bei Gewitter nur sichere Unterkunft nutzenSchlüssel und Raumbelegung klärenRegelkarten, Taktiktafel, gegebenenfalls BildschirmG/F kurz und spielerisch; E/D mit mehr Gespräch
    Überdachte Fläche oder ParkplatzNur bei ungefährlichem Wetter, sicherem Untergrund und ohne VerkehrNutzung und Absperrung vorab klärenWenige Bälle, MarkierungenG- bis D-Jugend, passend betreut
    Freiwillige Ballaufgabe zu HauseKein sicherer gemeinsamer Ersatz möglichMit der Absage verschickenBall, freie Fläche, gegebenenfalls geeignete WandG- bis D-Jugend, altersgerecht vereinfacht

    Halle: klein spielen, Pausen fest einbauen

    Wenn Dein Verein Zugang zu einer Turnhalle hat, kannst Du daraus ein Ersatzprogramm entwickeln. In seinen Trainingshilfen für F- und E-Junioren rät der DFB, die Hallenwände falls möglich als Banden ins Spielfeld einzubeziehen. Gerade bei Torschussspielen bleibt der Ball so öfter im Spiel, und die Kinder kommen auf mehr Wiederholungen. Prüfe vorher, welche Wandflächen tatsächlich geeignet und frei von Hindernissen sind und was die Hallenordnung erlaubt.

    Wegen der intensiven Belastung in der Halle empfiehlt der DFB dort außerdem, ausreichend Pausen einzuplanen. Plane diese bewusst ein, statt erst auf erschöpfte Kinder zu reagieren. Weitere Orientierung findest Du bei den Trinkpausen im Kindertraining.

    Als möglicher Ablauf bietet sich an: Ballgewöhnung, ein einfaches Torschussspiel und anschließend kleine Mannschaftsspiele mit eingeplanten Unterbrechungen. Beschränke Dich auf wenige Regeln. Einfach halten.

    Vereinsheim oder Kabine: eine kurze Teamrunde

    Muss ein Ersatztraining immer aus Bewegung bestehen? Nein. Eine kurze, gut vorbereitete Runde kann sinnvoller sein als hektisches Ballspielen zwischen Bänken und Taschen.

    Ein möglicher 20-Minuten-Plan für die E- oder D-Jugend:

    • 5 Minuten Ankommen: Jedes Kind nennt eine Situation, in der das Team zuletzt gut zusammengearbeitet hat.
    • 5 Minuten Regelquiz: Besprecht Spielsituationen anhand der Regeln Eures Wettbewerbs.
    • 5 Minuten Videoszene oder Taktiktafel: Stoppe eine Szene vor einem Pass und frage: „Welche Anspielstation würdest Du wählen?“
    • 5 Minuten Mannschaftsregeln: Vereinbart einen konkreten Punkt, etwa den Umgang mit Fehlern.

    Für G- und F-Junioren kürzt Du die Gesprächsanteile deutlich und nutzt Bilder oder einfache Entscheidungsfragen. Eine lange Taktikbesprechung ist kein passender Ersatz für ausgefallenes Bambinitraining.

    Überdachte Fläche oder Parkplatz: nur nach Sicherheitsprüfung

    Ein überdachter Bereich ist keine automatische Ausweichlösung. Bei Gewitter kommt er nur infrage, wenn er tatsächlich eine sichere Unterkunft nach den genannten Kriterien ist. Bei gefährlichem Sturm fällt die Außenalternative ebenfalls weg.

    Für Ballübungen müssen Untergrund und Umgebung sicher sein. Auf einem Parkplatz darf kein Verkehr stattfinden; auch rangierende Elternautos passen nicht zu einer Trainingsfläche. Nutze solche Bereiche nur nach abgestimmter Freigabe und wirksamer Trennung vom Verkehr. Ist das nicht möglich, streich diese Option.

    Zu Hause: kurze Ballaufgabe statt Pflichtprogramm

    Wenn kein gemeinsamer Ersatz möglich ist, kannst Du eine freiwillige Aufgabe anbieten. Zum Beispiel fünf Minuten Ballgefühl auf einer freien, geeigneten Fläche:

    • Den Ball mit der Sohle langsam vor- und zurückrollen.
    • Den Ball zwischen den Innenseiten hin- und herführen.
    • Jonglieren ausprobieren und den Ball zwischendurch auffangen.
    • An einer geeigneten, ausdrücklich erlaubten Wand sanft mit der Innenseite passen und den Rückprall kontrollieren.

    Nicht jede Familie hat ausreichend Platz oder eine nutzbare Wand. Biete deshalb immer eine Variante ohne Wand an und verlange keine Videoaufnahme als Nachweis. Fehlt eine sichere Fläche, entfällt die Aufgabe.

    Für spontane Einheiten auf einer verfügbaren sicheren Trainingsfläche liefert das Notfall-Toolkit für ein 20-Minuten-Training weitere Anregungen.

    Absage richtig kommunizieren

    Eine Entscheidungszeit, ein verbindlicher Kanal

    Lege mit den Eltern vorab fest, wann und wo die Entscheidung erscheint. Beispielsweise kannst Du für einen Trainingsbeginn um 17 Uhr eine Rückmeldung bis 15:30 Uhr vereinbaren. Das ist ein Organisationsvorschlag, keine Wettergarantie: Verschlechtert sich die Lage danach, musst Du erneut reagieren.

    Nutze eine festgelegte Eltern-Gruppe als verbindlichen Informationskanal. Eine brauchbare Nachricht beantwortet fünf Fragen: Was fällt aus? Warum? Welcher Ersatz findet statt? Wo? Wann endet er?

    Vorlage zum Anpassen:

    Das Platztraining heute entfällt: Der Betreiber hat den Rasen gesperrt. Stattdessen findet von 17:00 bis 17:30 Uhr eine Teamrunde im Vereinsheim statt. Treffpunkt und Abholung sind am Eingang des Vereinsheims. Bitte bestätigt kurz, dass Ihr die Änderung gelesen habt. Wer nicht teilnehmen kann, meldet sich über den vereinbarten Kanal ab.

    Ist noch keine Alternative zugesagt, kommuniziere keine vermeintlich sichere Hallenlösung. Erst bestätigen lassen, dann verschicken.

    Abholregel für ein Gewitter während des Trainings

    Vereinbare den Ablauf vor dem ersten Notfall. Bei einer Unterbrechung gehen alle Kinder mit dem Trainerteam in die vorher festgelegte sichere Unterkunft. Danach informierst Du die Eltern über Aufenthaltsort und Abholung.

    Schicke Kinder nicht einfach vorzeitig nach Hause. Organisiere eine geordnete Übergabe und halte fest, wer bereits abgeholt wurde. Die Kinder warten bis dahin betreut am sicheren Ort, nicht draußen am Parkplatz. Eine vereinbarte Heimwegregel ersetzt keine Sicherheitsentscheidung bei akutem Gewitter.

    Checkliste: Deinen Plan B vor der Saison vorbereiten

    • Hallenzeiten, Nutzungsbedingungen und Schlüsselzugang klären.
    • Ansprechpartner und Kontaktdaten des Platzwarts speichern.
    • Verfahren für Platzsperren und mögliche Ausweichflächen abstimmen.
    • Sichere Gewitterunterkunft und deren Zugang mit dem Verein prüfen.
    • Notfallnummern und aktuelle Elternkontakte griffbereit halten.
    • Entscheidungszeit und Eltern-Gruppe festlegen.
    • Abholregel und Zuständigkeiten im Trainerteam vereinbaren.
    • Material-Box mit Regelkarten, Stiften, Hütchen und Leibchen vorbereiten.
    • Eine kurze Teamrunde und eine freiwillige Ballaufgabe bereithalten.

    Fazit

    Regen allein bedeutet noch keinen Trainingsausfall. Gewitter, gefährliche Wetterverhältnisse und eine Platzsperre setzen dagegen klare Grenzen. Kläre zuerst die Sicherheit und entscheide anschließend zwischen freigegebener Ausweichfläche, Halle, Teamrunde oder freiwilliger Heimaufgabe.

    Ein vorbereiteter Plan B funktioniert besser als fünf hektische Nachrichten kurz vor Trainingsbeginn. Und wenn keine sichere Alternative verfügbar ist? Dann absagen.

    Merke: Bei Donner sofort das Training unterbrechen und eine sichere Unterkunft aufsuchen. Frühestens nach 30 Minuten ohne weiteren Donner kommt eine Rückkehr infrage. Danach den Platz erneut prüfen und bestehende Sperren respektieren.

    Passende Übungen

    Häufig gestellte Fragen

    Nein. Laut Merkblatt des NFV-Kreises Wolfsburg gehören Regen, Wind und Schnee grundsätzlich zum Freiluftsport und sind für sich allein kein Unterbrechungsgrund. Anders sieht es bei gefährlichen Wetterverhältnissen, großflächigen Überschwemmungen oder einem Ball aus, der wegen Wasser oder Schnee nicht mehr rollt. Eine Platzsperre musst Du unabhängig von Deiner eigenen Einschätzung respektieren.

    Frühestens, wenn 30 Minuten lang kein Donner mehr wahrgenommen wurde. So beschreibt der VDE, wann ein Gewitter vorüber ist. Jeder weitere Donner startet die Wartezeit neu. Prüfe vor einer Rückkehr die Bespielbarkeit; eine weiterhin bestehende Platzsperre erlaubt auch nach dem Gewitter kein Training.

    Frage zuerst beim Verein oder Platzwart nach einem freigegebenen Kunstrasen- oder Tennenplatz. Auch ein Zeitentausch oder eine geteilte Fläche kann infrage kommen. Sind keine sicheren Außenflächen verfügbar, bieten sich eine bestätigte Hallenzeit oder eine kurze Teamrunde in einem geeigneten Raum an. Eine Rasensperre bedeutet aber niemals automatisch, dass andere Plätze freigegeben sind.

    Nenne den Grund, die betroffene Einheit und eine verbindlich bestätigte Alternative mit Ort, Beginn und Ende. Erkläre auch, wo die Eltern ihr Kind abholen sollen. Nutze dafür den vorher vereinbarten Elternkanal. Bei einem Abbruch während des Trainings bringst Du zuerst alle Kinder in Sicherheit und organisierst danach die Information und geordnete Abholung.

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